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Christoph Lentsch
Autor: Mag. (FH) Christoph Lentsch
christoph.lentsch@motorrad-magazin.at
15.10.2020

Zero Modelle 2021Die gesamte E-Moto-Palette

Zero Street Bikes 2021

Der jüngste Neuzugang in der Modellpalette des kalifornischen E-Motorrad-Herstellers ist der Sporttourer Zero SR/S. Mit niedrigeren Fußrasten und einem höhereren Lenker bietet sie eine aufrechte und tourentaugliche Sitzposition. Die neue Zero SR/S ist zudem mit einer größeren und komfortableren Sitzbank für das Fahren mit Beifahrersitz ausgestattet. Die Zero SR/S ist sowohl in Cerulean Blue als auch in Skyline Silver erhältlich, jeweils in Standard- und Premium-Ausführung für 20.990 Euro bzw. 23.140 Euro in Deutschland sowie 21.720 Euro bzw. 23.940 Euro in Österreich.

Das Schwesterbike der Zero SR/S, das Naked Bike Zero SR/F, gibt es 2021 in zwei neuen Farbkombinationen: Schwarz und Silber oder Mint und Rot (jeweils mit schwarzen Rädern). Die Zero SR/F-Standard-Version wird außerdem erstmals mit einer Cockpit-Verkleidung ausgestattet. Die Aluminium-Lenkerendkappen, beheizte Griffe und zwei 3 kWh eingebaute Ladegeräte sind weiterhin Bestandteil der Premium-Version.

Die Standard- und Premium-Ausführung der Zero SR/F werden in Deutschland jeweils für 20.270 Euro und 22.420 Euro angeboten und in Österreich für 20.970 Euro bzw. 23.190 Euro.

Die Zero SR, das Streetbike von Zero, gibt es ebenfalls in einer neuen Farbgebung – in Rot und Schwarz – für 17.240 Euro (Deutschland) bzw. 17.840 Euro (Österreich).

Die Zero S 11 kW ist in den aktualisierten Farben Grau und Blau für 15.880 Euro (Deutschland) und 16.430 Euro (Österreich) erhältlich.

Die Zero FXS – auch in einer 11-kW-Version erhältlich – gibt es in der neuen Farbgestaltung Grau und Gold für 12.820 Euro (Deutschland) bzw. 13.260 Euro (Österreich).

Zero Dual Sport Modelle 2021

Die Dual Sport Palette 2021 umfasst die Modelle FX, DS, DSR und DSR Black Forest mit neuen Farbkombinationen und graphischen Elementen.

Die Zero DSR Black Forest im All-Black-Design ist für 20.350 Euro (Deutschland) bzw. 21.060 Euro (Österreich) erhältlich. Das elektrische Tourenmotorrad ist mit Top Case und Seitenkoffern, Sturzbügeln, Handschutz, Touring Screen, 12V-Zubehörsteckdose und in Europa zusätzlich mit Scheinwerfergrill und Nebelscheinwerfern ausgestattet. Die letzten beiden Elemente sind nur für den Geländeeinsatz bestimmt.

Die Zero DSR ist in den Farben Mattbraun und Gold zu einem Preis von 17.240 Euro (Deutschland) bzw. 17.840 Euro (Österreich) erhältlich.

Die Zero DS 11 kW ist in der neuen Farbgebung Mattgrau und Grün für 15.880 Euro (Deutschland) bzw. 16.430 Euro (Österreich) erhältlich.

Die Zero FX gibt es in der neuen Farbgebung Schwarz und Grün zu einem Preis von 12.820 Euro (Deutschland) bzw. 13.260 Euro (Österreich). Alle 11-kW-Modelle können mit der Führerscheinklasse A1 sowie mit der Autoführerschein-Erweiterung B196 gefahren werden.

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Die kleinen Reiseenduros werden immer populärer - Grund genug für uns, die neue Generation gegeneinander antreten zu lassen. Wir vergleichen die beiden brandneuen Modelle BMW F 450 GS und Kawasaki KLE500 mit der ebenfalls noch neuen KTM 390 Adventure R und unserem Sieger des letzten Klassentests, der CFMoto 450MT. Natürlich offroad und auf der Straße. Ein zweiter großer Vergleichstest widemt sich den Mittelklasse-Sportbikes, ebenfalls eine Kategorie, die in den letzten Jahren wieder in den Fokus gerückt ist. Es treten an: Suzuki GSX-8R, Triumph Daytona 660 und Zontes 703RR. Die erste Ausfahrt unternehmen wir mit der (fast) völlig neuen Ducati DesertX der zweiten Generation, mit der lustigen Triumph Tracker 400 und mit der spannenden Kove 800X Pro. Außerdem feiern wir den 100. Geburtstag von Ducati, indem wir unsere ganz persönlichen Favoriten aus der Modellgeschichte küren. Zwei interessante Stories haben wir für euch im Bereich der Ausstattung recherchiert: Zum einen haben wir den neuen Helm mit avantgardistischem Head-up-Display des Schweizer Start-ups Aegis Rider ausprobiert, zum anderen ein Experiment gemacht: Was taugt ein saubilliges Interkom-System aus dem Internet-Versand? Die Antwort in diesem Heft. Und zu guter Letzt haben wieder zwei wunderschöne Reisestories für euch zusammengestellt: übers Wochenende durch das westliche Niederösterreich sowie auf eine große Sehnsuchtsreise in eine unserer Lieblingsregionen Italiens: Umbrien. Das neue Motorradmagazin jetzt gleich hier auf der Website bestellen oder mit wenigen Klicks online als Digitalmagazin lesen! 

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