Leeren ›

Österreichs Plattform
Symbol, das darstellt, dass dieses Magazin 24h am Tag und 7 Tage die Woche verfügbar ist
für schräges Leben

Leseprobe gefällig?

Bitte, gerne! Einfach auf das Vorschaubild klicken und schon startet der Download.

Kiosk-Button
menu
Christoph Lentsch
Autor: Mag. (FH) Christoph Lentsch
christoph.lentsch@motorrad-magazin.at
31.3.2021

Elektro Sharing200 E-Mopeds für Wien

Mit 3.500 E-Mopeds in 25 Städten hat sich GO Sharing mit Sitz in den Niederlanden längst vom Start-up zum zukunftsweisenden Anbieter von geteilter Elektromobilität entwickelt. Ab 1. April sind die grünen Mopeds auch in Wien verfügbar. GO Sharing stationiert 200 E-Mopeds im Kerngebiet der Stadt, die von jedem mit einem gültigen Führerschein (AM oder B) über die GO Sharing App genutzt werden kann.

Alle Mopeds sind mit zwei Helmen und Haarnetzen ausgestattet. Die elektrischen Sharing-Mopeds sind rund um die Uhr zu einem Preis zwischen 0,23 und 0,29 Euro pro Minute verfügbar. Auch größere und damit günstigere Pakete an Fahrminuten sind im Angebot. Wien ist die erste Stadt außerhalb der Niederlande, auf die GO Sharing seinen Aktionsradius ausweitet.

"Unser erklärtes Ziel ist es, schnelle, flexible, schadstoffarme Fortbewegungsmöglichkeiten zur Verfügung zu stellen und eine gesündere urbane Umwelt zu fördern“, erklärt David Jauernik, Austria Manager von GO Sharing. „Wir wollen die Wienerinnen und Wiener, aber auch alle Menschen, die in der Stadt zu Besuch sind, aktiv dazu anregen, sich für nachhaltige Verkehrsmittel zu entscheiden. Angetrieben werden unsere E-Mopeds übrigens mit Wiener Strom – Wien Energie ist einer von vielen regionalen Kooperationspartnern von GO Sharing in Österreich.“ Nachhaltiges Angebot "Wir starten in herausfordernden Zeiten", ist sich David Jauernik bewusst. 

Das Unternehmen will mit seinem Service die globale Einstellung zur Mobilität ändern – vom Besitz zur Nutzung auf Abruf. " Wir möchten den Mentalitätswechsel vom persönlichen Besitz zur gemeinsamen Nutzung herbeiführen", sagt GO Sharing CEO Raymon Pouwels. "Indem wir elektrische Sharing-Fahrzeuge als nachhaltige Lösung anbieten, können wir gemeinsam mit der GO Community Kohlenstoffemissionen und Verkehrsstaus in Wien reduzieren und den Zuwachs an Parkplätzen eindämmen." 

GO Sharing GO Sharing wurde 2019 von drei Jungunternehmern gegründet, darunter CEO Raymon Pouwels. In zwölf Monaten und mit einem Investment von zehn Millionen Euro eroberte das Unternehmen die Niederlande: Über 3.500 geteilte E-Mopeds sind für 500.000 Nutzer in 25 Städten und Gemeinden zugänglich. In Wien sind die E-Mopeds von GO Sharing ab 1. April verfügbar. Country Manager David Jauernik hat das Tagesgeschäft sowie den weiteren Ausbau der Dienste in Wien und dem Rest Österreichs über. Mehr Informationen unter: www.at.go-sharing.com

Mehr zum Thema:

Elektro:

star_half
Motorradmagazin Premium. Redaktionell selbstständiger und unabhängiger Journalismus kostet – Euch ein paar Cent oder Euro. Inhalte, die als Motorradmagazin-Premium mit dem Stern gekennzeichnet sind, werden nach Lesezeit berechnet. Kein Abo, keine Verpflichtung, volle Transparenz. Dazu sorgt eine schlanke Preis-Obergrenze pro Monat für Kostensicherheit.

5.3.2026

Ultraviolette X-47 Desert Wing
Ultraviolette X-47 Desert Wing

Neu: Ultraviolette X-47Elektrischer Crossover

Nach zwei sportlichen Straßenmodellen will der junge indische Elektro-Hersteller in das Crossover-Segment einsteigen. Das entsprechende, höher angesetzte Modell soll im Sommer auch in Europa erhältlich sein, die aktuellen technischen Daten sind aber noch vage. 

weiterlesen ›
star_half
Motorradmagazin Premium. Redaktionell selbstständiger und unabhängiger Journalismus kostet – Euch ein paar Cent oder Euro. Inhalte, die als Motorradmagazin-Premium mit dem Stern gekennzeichnet sind, werden nach Lesezeit berechnet. Kein Abo, keine Verpflichtung, volle Transparenz. Dazu sorgt eine schlanke Preis-Obergrenze pro Monat für Kostensicherheit.

4.3.2026

Honda WN7, Modelljahr 2026, in Schwarz fahrend von links nach rechts
Honda WN7, Modelljahr 2026, in Schwarz fahrend von links nach rechts

Erster Test: Honda WN7Wie fährt sich das erste große Elektro-Motorrad von Honda?

Reichweiten, Preise, Laden – Elektromobilität ist mit vielen Fragezeichen behaftet und konnte sich in den vergangenen Jahren nur in Nischen am Markt etablieren. Gelingt dem ersten Elektro-Motorrad des weltgrößten Herstellers diese Hürden zu überwinden? Wir sind die WN7 bereits gefahren.

weiterlesen ›
star_half
Motorradmagazin Premium. Redaktionell selbstständiger und unabhängiger Journalismus kostet – Euch ein paar Cent oder Euro. Inhalte, die als Motorradmagazin-Premium mit dem Stern gekennzeichnet sind, werden nach Lesezeit berechnet. Kein Abo, keine Verpflichtung, volle Transparenz. Dazu sorgt eine schlanke Preis-Obergrenze pro Monat für Kostensicherheit.

18.11.2025

Suzuki e-Address in Weiß seitlich stehend
Suzuki e-Address in Weiß seitlich stehend

Neu: Suzuki e-AddressElektrisch in der 125er-Klasse

Nachdem man das Feld lange Jahre vielen neuen Marken überlassen hat, kommen nun auch die arrivierten Hersteller in die Gänge und bringen Elektro-Fahrzeuge für den urbanen Bereich. Jüngster Zugang: der schlichte, aber funktionelle Suzuki e-Address.

weiterlesen ›

:

star_half
Motorradmagazin Premium. Redaktionell selbstständiger und unabhängiger Journalismus kostet – Euch ein paar Cent oder Euro. Inhalte, die als Motorradmagazin-Premium mit dem Stern gekennzeichnet sind, werden nach Lesezeit berechnet. Kein Abo, keine Verpflichtung, volle Transparenz. Dazu sorgt eine schlanke Preis-Obergrenze pro Monat für Kostensicherheit.

3.10.2026

Benda Dark Flag 950
Benda Dark Flag 950

V4-Cruiser mit 109 PSBenda Dark Flag 950

948 Kubik, 109 PS und klassische Cruiser-Proportionen: Benda verbindet mit der Dark Flag 950 einen drehfreudigen Vierzylinder mit niedriger Sitzhöhe und Riemenantrieb. Damit ist sie eine interessante Alternative zu sportlichen V2-Cruisern wie der Harley-Davidson Sportster S.

weiterlesen ›
star_half
Motorradmagazin Premium. Redaktionell selbstständiger und unabhängiger Journalismus kostet – Euch ein paar Cent oder Euro. Inhalte, die als Motorradmagazin-Premium mit dem Stern gekennzeichnet sind, werden nach Lesezeit berechnet. Kein Abo, keine Verpflichtung, volle Transparenz. Dazu sorgt eine schlanke Preis-Obergrenze pro Monat für Kostensicherheit.

28.9.2026

Leistbarer Luxus-ScooterKymco AK 575

Kymco bringt diesen November sein neues Topmodell AK 575 Premium nach Österreich. Der Maxi-Scooter mit 52 PS kommt mit einem hochwertigen Fahrwerk und einer üppigen Serienausstattung samt Kurven-ABS, Tempomat und elektrisch verstellbarer Scheibe um 11.599 Euro..

weiterlesen ›
star_half
Motorradmagazin Premium. Redaktionell selbstständiger und unabhängiger Journalismus kostet – Euch ein paar Cent oder Euro. Inhalte, die als Motorradmagazin-Premium mit dem Stern gekennzeichnet sind, werden nach Lesezeit berechnet. Kein Abo, keine Verpflichtung, volle Transparenz. Dazu sorgt eine schlanke Preis-Obergrenze pro Monat für Kostensicherheit.

27.9.2026

Rieju Coaster 407 AMT
Rieju Coaster 407 AMT

Cruiser mit AutomatikRieju Coaster 407 AMT

Cruiser mit automatischer Schaltung sind natürlich eine gute Idee. Wenn man vor allem gemütlich durch die Landschaft tuckern möchte, kann man auf das Spiel mit Kupplungs- und Schalthebel gerne verzichten. Rieju bringt mit der Coaster 407 AMT frischen Wind in die wachsende Szene automatisch schaltender Cruiser.

weiterlesen ›

Leseprobe gefällig?

Bitte, gerne! Einfach auf das Vorschaubild klicken und schon startet der Download.