Kawasaki war heuer fleißig und hat in praktisch alles Segmenten News parat – auch in der boomenden Klasse der Naked Bike Einsteiger. Hier hatte man ja zuletzt nach dem Wegfall der Z300 ein kleines Vakuum, das nun mit einem Modell gefüllt wird, das durchaus das Zeug zum neuen Klassenprimus hat. Die wichtigsten Gegner: KTM 390 Duke, Husqvarna 401 Vitpilen, Honda CB300R und natürlich die BMW G 310 R.
Wie die meisten dieser Konkurrenten setzt auch die neue Kawa auf einen sehr erwachsenen Look. Wer sich nicht genau auskennt oder nur schnell hinsieht, wird kaum damit rechnen, dass dieses Bike „nur“ 399 Kubikzentimeter Hubraum hat. Diesen Motor kennen wir natürlich bereits: Er versieht auch in der Ninja 400 seinen Dienst. Wie dort leistet er in der Z400 33,3 kW/45 PS (plus 6 PS gegenüber der Z300) und ein maximales Drehmoment von 38 Newtonmeter. Damit ist die Z400 nicht nur uneingeschränkt tauglich für A2-Führerscheinbesitzer, sondern übertrumpft in der Leistung auch sämtliche der genannten Konkurrenten.
Als Chassis dient der ebenfalls schon an der Ninja 400 vorgestellte leichte Gitterrohrrahmen aus Stahl, der den Zweizylindermotor als mittragendes Element nützt. Dank weiterer Diätmaßnahmen sank das Gewicht gegenüber der Z300 um drei Kilo, man hält nun bei schlanken 167 Kilo fahrfertig.
Besonders erfreulich: Die Sitzhöhe ist mit 785 Millimeter sehr niedrig ausgefallen. Da auch der Sattel um 30 Millimeter schmaler wurde, werden wohl auch sehr kleine Fahrerinnen und Fahrer auf diesem Modell festen Boden unter sich spüren. Wer größer ist, kann übrigens optional einen höheren Ergo-Fit-Sattel bestellen.
Weitere good news für unkomplizierten Alltagsgebrauch kommt von Seiten der Kupplung: Kawasaki hat nun eine Assist- und Rutschkupplung verbaut, die für noch geringere Handkräfte sorgt – ein Segen beim Stop-&-Go-Betrieb in der Stadt.
Zu den vielen weiteren hochwertigen Bauteilen zählen der Voll-LED-Scheinwerfer, das hübsche und übersichtliche Instrument sowie die 310 Millimeter große Bremsscheibe im Wave-Design. Auf Wunsch lässt sich die Z400 auch noch mit vielen Zubehörteilen ausrüsten; zur Verfügung stehen unter anderem ein Akrapovic-Endschalldämpfer, eine Soziusabdeckung, ein zweiteiliger Bugspoiler oder ein Kühlerschutz.
Die neue Kawasaki Z400 wird ab Februar 2019 in Österreich erhältlich sein. Farblich stehen zwei Alternativen bereit: Grün/Schwarz oder Rot/Schwarz. Die Preise sind noch offen.
Technische Daten Kawasaki Z400
Reihen-Zweizylinder, flüssig gekühlt, 8V, DOHC Hubraum: 399 ccm Leistung: 33,4 kW/45 PS bei 10.000 U/min Drehmoment: 38 Nm bei 8000 U/min 6-Gang-Getriebe, Kette Stahl-Gitterrohrrahmen, Motor mittragend 41-mm-Telegabel, Stahlschwinge mit Mono-Federbein (Vorspannung verstellbar) Federweg v/h: 120/130 mm Reifen v/h: 110/70-17 und 150/60-17 Lennkopfwinkel: 24,5° Nachlauf: 92 mm Bremsen v/h: jeweils eine Scheibe (310/220 mm) mit Doppelkolbenzangen; Nissin-AB Länge/Breite/Höhe: 1990 x 800 x 1055 mm Radstand: 1370 mm Sitzhöhe: 785 mm Eigengewicht fahrfertig: 167 kg Tankinhalt: 14 Liter
Motorradmagazin Premium. Redaktionell selbstständiger und unabhängiger Journalismus kostet – Euch ein paar Cent oder Euro. Inhalte, die als Motorradmagazin-Premium mit dem Stern gekennzeichnet sind, werden nach Lesezeit berechnet. Kein Abo, keine Verpflichtung, volle Transparenz. Dazu sorgt eine schlanke Preis-Obergrenze pro Monat für Kostensicherheit.
Eine Saison im Dauereinsatz ist ehrlicher als jeder Pressetermin. Über 12.000 Kilometer durch halb Europa bewies der japanische Roadster, dass 157 PS und Öhlins-Fahrwerk am Datenblatt nur die halbe Wahrheit sind.
Motorradmagazin Premium. Redaktionell selbstständiger und unabhängiger Journalismus kostet – Euch ein paar Cent oder Euro. Inhalte, die als Motorradmagazin-Premium mit dem Stern gekennzeichnet sind, werden nach Lesezeit berechnet. Kein Abo, keine Verpflichtung, volle Transparenz. Dazu sorgt eine schlanke Preis-Obergrenze pro Monat für Kostensicherheit.
Zubehör-Experte Wunderlich präsentiert drei verschiedene Scheiben für die Mitte letzten Jahres eingeführte BMW R 1300 R: Zwei unterschiedlich ausgeführte Marathon-Windschilde und eine kompaktere Sportscheibe. Wir haben die Details.
Motorradmagazin Premium. Redaktionell selbstständiger und unabhängiger Journalismus kostet – Euch ein paar Cent oder Euro. Inhalte, die als Motorradmagazin-Premium mit dem Stern gekennzeichnet sind, werden nach Lesezeit berechnet. Kein Abo, keine Verpflichtung, volle Transparenz. Dazu sorgt eine schlanke Preis-Obergrenze pro Monat für Kostensicherheit.
Die neue Ducati Monster ist noch kaum am Markt, da erscheint plötzlich noch eine dritte Lackierung für die italienische Ikone: Neben Rot und Weiß ist das Naked Bike auch in einer „Sport-Lackierung“ zu haben, die an die legendäre Monster S4 aus dem Jahr 2001 erinnern soll.
Motorradmagazin Premium. Redaktionell selbstständiger und unabhängiger Journalismus kostet – Euch ein paar Cent oder Euro. Inhalte, die als Motorradmagazin-Premium mit dem Stern gekennzeichnet sind, werden nach Lesezeit berechnet. Kein Abo, keine Verpflichtung, volle Transparenz. Dazu sorgt eine schlanke Preis-Obergrenze pro Monat für Kostensicherheit.
Eine Legende kehrt zurück und bleibt sich vielleicht etwas zu treu. Die KLE500 ist eine Allround-Enduro der Alten Schule mit vielen Qualitäten und einer langen Geschichte. Wir haben sie in Almeria On- und Offroad getestet.
Motorradmagazin Premium. Redaktionell selbstständiger und unabhängiger Journalismus kostet – Euch ein paar Cent oder Euro. Inhalte, die als Motorradmagazin-Premium mit dem Stern gekennzeichnet sind, werden nach Lesezeit berechnet. Kein Abo, keine Verpflichtung, volle Transparenz. Dazu sorgt eine schlanke Preis-Obergrenze pro Monat für Kostensicherheit.
Auf Basis der neuen Kawasaki KLE500 hat Nicolas Vontobel von Rubberdust schon eine Rally-Version enwickelt. Sein Wunsch: noch mehr Abenteuer, noch mehr Action.
Motorradmagazin Premium. Redaktionell selbstständiger und unabhängiger Journalismus kostet – Euch ein paar Cent oder Euro. Inhalte, die als Motorradmagazin-Premium mit dem Stern gekennzeichnet sind, werden nach Lesezeit berechnet. Kein Abo, keine Verpflichtung, volle Transparenz. Dazu sorgt eine schlanke Preis-Obergrenze pro Monat für Kostensicherheit.
Kawasaki macht sein großes Vierzylinder-Vintagebike fit für die kommende Saison und beschert dem Klassiker vor allem mehr Hightech-Ausstattungen: von Kurven-ABS über Schräglagen-Traktionskontrolle und Tempomaten bis hin zu einem Quickshifter. Außerdem wird an der Power-Schraube gedreht.
Motorradmagazin Premium. Redaktionell selbstständiger und unabhängiger Journalismus kostet – Euch ein paar Cent oder Euro. Inhalte, die als Motorradmagazin-Premium mit dem Stern gekennzeichnet sind, werden nach Lesezeit berechnet. Kein Abo, keine Verpflichtung, volle Transparenz. Dazu sorgt eine schlanke Preis-Obergrenze pro Monat für Kostensicherheit.
BMW zeigt auf dem Concorso d’Eleganza eine aufsehenerregende Designstudie, die den Sechszylindern wieder in den Fokus rückt. Wir präsentieren Euch die schönsten Bilder und spekulieren, was dieses Konzeptbike über ein kommendes Serienbike verrät.
Motorradmagazin Premium. Redaktionell selbstständiger und unabhängiger Journalismus kostet – Euch ein paar Cent oder Euro. Inhalte, die als Motorradmagazin-Premium mit dem Stern gekennzeichnet sind, werden nach Lesezeit berechnet. Kein Abo, keine Verpflichtung, volle Transparenz. Dazu sorgt eine schlanke Preis-Obergrenze pro Monat für Kostensicherheit.
Spät, aber doch: Honda spendiert auch dem beliebten Mini-Funbike eine neue Farbe für 2026. Gayety Red nennt sich die für die japanische Nummer 1 doch sehr typische und klassische Lackierung, die ab sofort erhältlich ist.
Motorradmagazin Premium. Redaktionell selbstständiger und unabhängiger Journalismus kostet – Euch ein paar Cent oder Euro. Inhalte, die als Motorradmagazin-Premium mit dem Stern gekennzeichnet sind, werden nach Lesezeit berechnet. Kein Abo, keine Verpflichtung, volle Transparenz. Dazu sorgt eine schlanke Preis-Obergrenze pro Monat für Kostensicherheit.
Auf der letzten Eicma vorgestellt rückt der Marktstart des kompakten V2-Crossovers näher: Im August soll es soweit sein. Nun wurden die Preise und die exakten Ausstattungen veröffentlicht.