Brixton Glanville 250 und Saxby 250Zweifach aufgedoppelt
3 Jahre nach der Premiere von BRIXTON MOTORCYCLES auf der EICMA in Mailand zählt die Marke in vielen Ländern zu den Bestsellern in der Klasse der 125 cm³-Motorräder. BRIXTON MOTORCYCLES werden soga in Korea, Vietnam oder Peru vertrieben. Jetzt präsentierte die junge Marke gleich zwei Modelle der 250er-Klasse. Die Glanville 250 X wurde bereits bei der EICMA 2017 erstmalig gezeigt und ist nun serienreif. Es handelt sich hierbei um ein komplett neu gezeichnetes Modell, das mit KOSO LED-Blinkern im Lenker, LED-Scheinwerfer im BRIXTON-Design, LED-Rücklicht und seitlich montiertem Kennzeichenhalter eigenständigen Stil beweist.
Der 250 cm³-Einzylinder-Einspritzmotor stammt aus japanischer Entwicklung, die hinteren Stoßdämpfer sind justierbar, vorne sorgt eine Upside-Down-Federgabel für geringe ungefederte Massen und natürlich wird die Glanville 250 X von Anfang an ausschließlich mit ABS angeboten. Aber bekanntlich sind Geschmäcker verschieden. Die modernere Variante der Glanville ist die ebenfalls neu vorgestellte Saxby 250.
Diese verbindet das klassische Design der BX 125 mit dem 250er-Motor der Glanville 250 X. Mit LED-Tagfahrlicht und LED-Blinker, digitalem Tachometer und EFI ist sie natürlich technisch genauso modern wie ihre kantige Schwester. Beide 250er-Modelle sind voraussichtlich ab Frühjahr 2019 erhältlich.
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Eine ganze Saison haben wir die italienische Diva getstet – hier unser großes Dauertest-Resümee. Zum Abschluss stellen wir sie außerdem ihrem berühmten Vorfahren gegenüber, einer V7 Sport aus dem Jahr 1973.
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Das bereits vor zwei Jahren als Prototyp viel beachtete Adventurebike der in Österreich designten Marke Brixton ist fertig. Und das zum erwarteten Kampfpreis.
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Smarte Änderungen machen aus dem Classic-Bike nun einen Scrambler mit einer großen Prise Lässigkeit. Wir erzählen euch, worin die Spezialitäten der neuen Modellvariante liegen, wann sie kommt und wieviel sie kostet.
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Paukenschlag auf der Eicma: Die junge österreichische Marke Brixton zeigt ihre erste Reiseenduro! Die Storr gilt zwar offiziell noch als Konzeptstudie, dennoch hegen wir keinen Zweifel, dass dieses Bike in absehbarer Zeit wahrscheinlich ziemlich unverändert kommen wird. Was man dann erwarten darf, das besprechen wir hier.
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Mit der ersten Freeride E betrat KTM seinerzeit Neuland und positionierte sich als Elektro-Pionier. Mittlerweile ist die Elektromobilität speziell im Segment der Leichtenduros am Markt etabliert – und KTM will mit der zweiten Generation an alte Erfolge anschließen.
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