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Clemens Kopecky
Autor: Clemens Kopecky
9.10.2018

Kim Adlhart wieder ÖM-ChampionSupermoto-Hattrick

Mehr zum Thema:

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Yamaha:

5.11.2018

Yamaha 3CT
Yamaha 3CT

Yamaha 3CT PrototypDer nächste Dreiradler!

Yamaha hat offenbar Gefallen an Fahrzeugen mit drei Rädern gefunden und präsentiert nach dem Tricity und der Niken ein weiteres Konzept. Diesmal geht’s wieder um den urbanen Bereich, allerdings eine Stufe über dem Tricity mit nur 125 Kubik. Die Studie 3CT verfügt über den Blue-Core-Einzylinder mit 300 Kubikzentimeter, der auch den XMAX 300 antreibt. Zusätzlich besitzt der Dreiradler erstmals bei Yamaha ein System zur Neigungsverriegelung – so wie der Urvater aller modernen Dreirad-Roller, der Piaggio MP3. Bleibt man an der Ampel stehen, dann muss man den Fuß gar nicht mehr auf den Asphalt setzen. 

Dass diese Studie in absehbarer Zeit serienreif wird, halten wir für ziemlich gesichert. Doch wann und wie genau – diese Fragen sind derzeit noch offen ...
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5.11.2018

Yamaha Niken GT
Yamaha Niken GT

Yamaha NIKEN GTDREIRAD AUF REISEN

Noch bevor die revolutionäre und polarisierende Niken richtig am Markt angekommen ist, stellt Yamaha dem Dreirad bereits eine zweite Version zur Seite: die Niken GT. Wie der Name nahelegt, handelt es sich dabei um eine für Reisezwecke optimierte Variante der Niken. Die Unterschiede im Detail:

– Hoher Windschild
– Komfortsitz
– Heizgriffe
– Halbfeste 25-Liter-ABS-Seitenkoffer
– Heckgepäckträger mit Beifahrer-Haltegriff
– Hauptständer
– Zweite 12 V-Gleichstromsteckdose
– Spezielle GT-Karosseriefarben und Telegabel-Ausführung

Die Niken GT soll in Nimbus Grey oder Phantom Blue bereits ab Jänner bei den Yamaha-Händlern verfügbar sein.
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5.11.2018

Yamaha XSR700 Tribute
Yamaha XSR700 Tribute

Yamaha XSR700 XTributeHommage an die legendäre XT

In den 1980er-Jahren war die Yamaha XT auf unseren Straßen so verbreitet wie heute Polizisten mit Laserschwertern. Warum? Weil die XT cool, universell einsetzbar und leistbar war. Diesem Erfolgsmodell zollt Yamaha nun Tribut und legt eine Sonderversion der XSR700 auf: die XSR700 XTribute.

Besonderes Kennzeichen ist naturgemäß die ikonische Tank-Lackierung, dazu haben Designer extra einen eigenen Sattel im Stil der XT entworfen; dazu gibt’s einen etwas breiteren Lenker, größere Offroad-Fußraster, Reifen mit Würfelprofil und optional einen hochgelegten Akrapovic-Scrambler-Schalldämpfer (Foto davon unten in der Slideshow). Der weiße Kotflügel vorne, die goldenen Felgen und viele dunkle Teile (Gabelprotektoren, Kühlerschutz, Rahmenabdeckungen) sorgen für ein stimmiges Ensemble und bescheren einem gleich Erinnerungen an längst vergangene Tage. Hach! 

Technisch bleibt sonst alles beim gewohnten Bild der XSR700, was nur Gutes bedeutet. Das hübsche Sondermodell soll ab April 2019 lieferbar sein, ein Preis wird nachgereicht.
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5.11.2018

Yamaha Tenere 700
Yamaha Tenere 700

Yamaha TÉnÉrÉ 700Staub aufwirbeln!

Ein wenig erinnert der Launch der Yamaha Ténéré 700 an die unendliche Geschichte: Zuerst wurden Prototypen präsentiert, dann endlos lange Erprobungsfahrten absolviert, jetzt endlich sehen wir das Serienmodell – um zu erfahren, dass der Marktstart erst in der zweiten Jahreshälfte 2019 passiert. Da spannt uns Yamaha stärker auf die Folter als so mancher Hollywood-Thriller.

Immerhin: Die Wartezeit könnte sich lohnen. Was Yamaha hier auf die Räder stellt, ist nämlich durchaus einzigartig am Markt – eine leichte, sehnige Reiseenduro mit authentischen Offroad-Fähigkeiten und erprobtem Zweizylinder. Dieser – der CP2-Motor – wird ja seit Jahren in der MT-07, der XSR700 und der Tracer 700 eingesetzt. Mit 689 Kubik und 75 PS sollte die Enduro gut gerüstet sein. Der Motor hockt in einem klassischen Doppelschleifen-Stahlrohrrahmen, die Federelemente sind für harte Einsätze ausgelegt: Die 43er-USD-Gabel ist in der Dämpfung verstellbar und bietet 210 Millimeter Federweg; das ebenfalls verstellbare, angelenkte Federbein an der Alu-Schwinge bietet 200 Millimeter Federweg. Die Ernsthaftigkeit in Bezug auf Offroad erkennt man auch an der Reifenwahl: Die Yamaha Ténéré 700 verfügt vorne über ein 21-Zoll-, hinten über ein 18-Zoll-Rad. Mit Speichen, eh klar.
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Supermoto:

14.11.2018

KTM 690 SMC R 2019
KTM 690 SMC R 2019

KTM 690 SMC R 2019COMEBACK

Für große Freude bei der KTM-Fangemeinde dürfte die lang ersehnte Rückkehr einer waschechten Einzylinder-Supermotard ins orange Modellprogramm sorgen. Ab sofort ist eine brandneue, erschlankte und drastisch nachgeschärfte 690 SMC R mit 74 PS und 73,5 Newtonmetern erhältlich, die im Vergleich zum seit Jahren bewährten Husqvarna-Pendant 701 SM besonders mit ihren elektronischen Helferleins glänzen kann.
Bei KTM ab Werk mit an Bord sind nämlich zwei Fahrmodi (Street, Sport), eine schräglagenabhängige Traktionskontrolle, eine Motorschleppmoment-Regelung, das Kurven-ABS mit Supermoto-Modus und ein Schaltassistent mit Blipper-Funktion. Ein 35-kW-Drosselkit und eine Tieferlegung um vier Zentimeter sind optional erhältlich.
Einen Wermutstropfen dürfte es beim neuen KTM-Quertreiber zu guter Letzt jedoch geben: angesichts der zahlreichen Assistenzsysteme wird der Anschaffungspreis wohl höher ausfallen als bei der aktuell erhältlichen Husqvarna 701 SM. Die neue KTM 690 Enduro R kommt mit ihrem Zwilling, der 690 Enduro R, ab März 2019 zu dem Händlern.

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4.11.2018

Ducati Hypermotard 950
Ducati Hypermotard 950

Ducati Hypermotard 950 Und 950 SPWieder mehr Schärfe!

Ducati ist für 2019 fleißig und erneuert einmal mehr seine Hypermotard-Baureihe. Man kann allerdings nicht sagen, dass hier kein Stein auf den anderen bleibt. Im Gegenteil: Man muss schon zweimal hinschauen, um die Veränderungen zu bemerken, allzu dezent sind die optischen Retuschen, beispielsweise beim Scheinwerfer, der nun auch mit Tagfahrlicht ausgerüstet wurde. Erst auf den dritten Blick erkennt man dann die Fortschritte und vermerkt wohlwollend, dass die Schalldämpfer wieder unters Heck gewandert sind – dorthin, wo sie schon bei der ursprünglichen Hypermotard zu finden waren.

Die optischen Behübschungen sind freilich nicht die einzigen News: Der Wechsel der Bezeichnung von 939 auf 950 deutet bereits an, dass sich auch motorisch etwas getan hat. So darf der Testastretta-Motor nun ein paar Pferdchen mehr ausspucken: 114 statt 110 PS, das Drehmoment steigt auf 96 Newtonmeter bei 7250 Umdrehungen. Keine Revolution, schon klar, aber es sollte gemeinsam mit dem gesunkenen Gewicht bemerkbar werden. Die normale Hypermotard wiegt nun 200 Kilo fahrfertig (minus vier Kilo), die Hypermotard SP 198 Kilo (minus drei Kilo).
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30.8.2017

Supermoto ÖM Schwanenstadt
Supermoto ÖM Schwanenstadt

Supermoto SPEED NIGHT!Drifts und ACTION in Schwanenstadt

Wer auf Supermoto-Action der Sonderklasse steht, der muss Mitte September einen Pflichttermin wahrnehmen: Am 9./10. September steigt der vorletzte Staatsmeisterschaftslauf in Schwanenstadt. Dabei ist dieses Rennen in mehrfacher Hinsicht eine Ausnahme im Jahresprogramm der ÖM: Zum einen zählt das Weekend auch zur deutschen Meisterschaft, was den Veranstaltern ein Rekord-Starterfeld mit rund 160 Teilnehmern sichert, zum anderen wird zum ersten Mal seit zehn Jahren ein Flutlicht-Rennen veranstaltet.

Für spannende Rennen sorgen also zum einen große Namen wie der aktuelle Vize-Weltmeister Marcus Class (D) und der regierende Europameister Petr Vorlicek (CZ), zum anderen ein extrem knapper Zwischenstand in der S1-Klasse der Österreichischen Meisterschaft. Robert Gattinger und Bernhard Hitzenberger trennen zwei Rennen vor Meisterschaftsende nur acht Punkte; nebenbei wird wohl auch Andy Buschberger (heuer schon drei Siege) um die Plätze am Podest mitfahren.

Kein leichtes Rennen scheint es auch für Motorradmagazin-Teampilotin Kim Adlhart zu werden. In der Junioren-Klasse S3 starten nämlich auch die Kofler-Brothers. Vor allem Maximilian, im August noch mit einer Wildcard im Moto3 GP in Spielberg am Start, könnte Kimi das Leben schwer machen. Die Voraussetzungen für Renn-Action könnte auf jeden Fall nicht besser sein.

Die Rennen beginnen am 9. September ab 18 Uhr (Speed Night) und am 10. September ab 11 Uhr. Der Eintritt fürs gesamte Wochenende beträgt 15 Euro, genauere Infos unter www.msv-schwanenstadt.at/supermoto
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19.3.2017

Husqvarna 701 SM 2016
Husqvarna 701 SM 2016

Husqvarna 701 SM 2016Das Dauertest-Fazit

Alle Fotos © www.kurtpinter.com

Ganz bestimmt kein Zuckerschlecken war der Dauertest 2016 für unsere Husqvarna 701 Supermoto: Neben dem alltäglichen Arbeitsweg in die Redaktion verbrachte sie einige Wochenenden auf der Supermotard-Strecke, war erste Wahl für die Feierabendrunde im Alpenvorland, durcheilte das verwinkelte Trentino in Rekordzeit und konnte nicht einmal leere Supermarktparkplätze ungeachtet links liegen lassen – schließlich war sie das mit Abstand geeignetste Stunt-­Motorrad des Langzeit-Fuhrparks.

Der 67 PS starke LC4-Einzylinder mit 68 Newtonmeter Drehmoment macht dank leichtgängiger Kupplung, präziser Dosierbarkeit und sanfter Gasannahme steile Wheelie-Einlagen kinderleicht, für hohe Stoppies lässt sich das Bosch-ABS deaktivieren und der Supermotard-Modus erlaubt atemberaubende Drifts mit kalkuliertem Risiko, weil dabei die Stotterbremse am Vorderrad aktiv bleibt. Das Heck-ABS wird mittels op­tionalen Elektroniksteckers unter der Sitzbank deaktiviert. Wenn man ohnehin schon dabei ist, den erwähnten Dongle einzubauen, raten wir bei der Gelegenheit zum Austausch der bleischweren Standardbatterie. Zwar bringt die Husqvarna ohnehin nur federleichte 156 Kilo auf die Waage, trotzdem drückt der Einbau ­einer Lithium-Batterie das Gewicht um weitere 2,3 Kilo. Unsere Erfahrungen mit der JMT-Batterie von Louis (ab € 99,99) sind nach neun Monaten Erprobungsphase durchwegs positiv: Das moderne Power-Paket lädt deutlich schneller als ein konventioneller Stromspender und selbst bei frostigen vier Grad Außentemperatur zu Saisonende konnten wir keinerlei Nachteile beim Startverhalten feststellen.

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