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All unsere Artikel der letzten Jahre

Hier findest Du alle Artikel, die wir in den letzten Jahren online gestellt haben. Viel Spaß beim Stöbern!

Hier darf gefiltert werden:

11.6.2019

Prototyp der KTM 890 SMC in Schwarz, von rechts nach links in der Kurve
Prototyp der KTM 890 SMC in Schwarz, von rechts nach links in der Kurve

KTM 890 SMC kommt!Erste Prototypen der neuen Supermoto!

Mit ziemlicher Sicherheit wird KTM ab 2021 zwei weitere Varianten seiner neuen Mittelklasse ins Programm nehmen: Eine Supermoto reiner Machart sowie eine davon abgeleitete tourentaugliche Variante, 890 SMC und 890 SMT genannt. Als Basis wird der LC8c in einem leicht modifizierten Rahmen der 790 Adventure verbaut.

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14.11.2018

KTM 690 SMC R 2019
KTM 690 SMC R 2019

KTM 690 SMC R 2019COMEBACK

Für große Freude bei der KTM-Fangemeinde dürfte die lang ersehnte Rückkehr einer waschechten Einzylinder-Supermotard ins orange Modellprogramm sorgen. Ab sofort ist eine brandneue, erschlankte und drastisch nachgeschärfte 690 SMC R mit 74 PS und 73,5 Newtonmetern erhältlich, die im Vergleich zum seit Jahren bewährten Husqvarna-Pendant 701 SM besonders mit ihren elektronischen Helferleins glänzen kann.
Bei KTM ab Werk mit an Bord sind nämlich zwei Fahrmodi (Street, Sport), eine schräglagenabhängige Traktionskontrolle, eine Motorschleppmoment-Regelung, das Kurven-ABS mit Supermoto-Modus und ein Schaltassistent mit Blipper-Funktion. Ein 35-kW-Drosselkit und eine Tieferlegung um vier Zentimeter sind optional erhältlich.
Einen Wermutstropfen dürfte es beim neuen KTM-Quertreiber zu guter Letzt jedoch geben: angesichts der zahlreichen Assistenzsysteme wird der Anschaffungspreis wohl höher ausfallen als bei der aktuell erhältlichen Husqvarna 701 SM. Die neue KTM 690 Enduro R kommt mit ihrem Zwilling, der 690 Enduro R, ab März 2019 zu dem Händlern.

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4.11.2018

Ducati Hypermotard 950
Ducati Hypermotard 950

Ducati Hypermotard 950 Und 950 SPWieder mehr Schärfe!

Ducati ist für 2019 fleißig und erneuert einmal mehr seine Hypermotard-Baureihe. Man kann allerdings nicht sagen, dass hier kein Stein auf den anderen bleibt. Im Gegenteil: Man muss schon zweimal hinschauen, um die Veränderungen zu bemerken, allzu dezent sind die optischen Retuschen, beispielsweise beim Scheinwerfer, der nun auch mit Tagfahrlicht ausgerüstet wurde. Erst auf den dritten Blick erkennt man dann die Fortschritte und vermerkt wohlwollend, dass die Schalldämpfer wieder unters Heck gewandert sind – dorthin, wo sie schon bei der ursprünglichen Hypermotard zu finden waren.

Die optischen Behübschungen sind freilich nicht die einzigen News: Der Wechsel der Bezeichnung von 939 auf 950 deutet bereits an, dass sich auch motorisch etwas getan hat. So darf der Testastretta-Motor nun ein paar Pferdchen mehr ausspucken: 114 statt 110 PS, das Drehmoment steigt auf 96 Newtonmeter bei 7250 Umdrehungen. Keine Revolution, schon klar, aber es sollte gemeinsam mit dem gesunkenen Gewicht bemerkbar werden. Die normale Hypermotard wiegt nun 200 Kilo fahrfertig (minus vier Kilo), die Hypermotard SP 198 Kilo (minus drei Kilo).
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30.8.2017

Supermoto ÖM Schwanenstadt
Supermoto ÖM Schwanenstadt

Supermoto SPEED NIGHT!Drifts und ACTION in Schwanenstadt

Wer auf Supermoto-Action der Sonderklasse steht, der muss Mitte September einen Pflichttermin wahrnehmen: Am 9./10. September steigt der vorletzte Staatsmeisterschaftslauf in Schwanenstadt. Dabei ist dieses Rennen in mehrfacher Hinsicht eine Ausnahme im Jahresprogramm der ÖM: Zum einen zählt das Weekend auch zur deutschen Meisterschaft, was den Veranstaltern ein Rekord-Starterfeld mit rund 160 Teilnehmern sichert, zum anderen wird zum ersten Mal seit zehn Jahren ein Flutlicht-Rennen veranstaltet.

Für spannende Rennen sorgen also zum einen große Namen wie der aktuelle Vize-Weltmeister Marcus Class (D) und der regierende Europameister Petr Vorlicek (CZ), zum anderen ein extrem knapper Zwischenstand in der S1-Klasse der Österreichischen Meisterschaft. Robert Gattinger und Bernhard Hitzenberger trennen zwei Rennen vor Meisterschaftsende nur acht Punkte; nebenbei wird wohl auch Andy Buschberger (heuer schon drei Siege) um die Plätze am Podest mitfahren.

Kein leichtes Rennen scheint es auch für Motorradmagazin-Teampilotin Kim Adlhart zu werden. In der Junioren-Klasse S3 starten nämlich auch die Kofler-Brothers. Vor allem Maximilian, im August noch mit einer Wildcard im Moto3 GP in Spielberg am Start, könnte Kimi das Leben schwer machen. Die Voraussetzungen für Renn-Action könnte auf jeden Fall nicht besser sein.

Die Rennen beginnen am 9. September ab 18 Uhr (Speed Night) und am 10. September ab 11 Uhr. Der Eintritt fürs gesamte Wochenende beträgt 15 Euro, genauere Infos unter www.msv-schwanenstadt.at/supermoto
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19.3.2017

Husqvarna 701 SM 2016
Husqvarna 701 SM 2016

Husqvarna 701 SM 2016Das Dauertest-Fazit

Alle Fotos © www.kurtpinter.com

Ganz bestimmt kein Zuckerschlecken war der Dauertest 2016 für unsere Husqvarna 701 Supermoto: Neben dem alltäglichen Arbeitsweg in die Redaktion verbrachte sie einige Wochenenden auf der Supermotard-Strecke, war erste Wahl für die Feierabendrunde im Alpenvorland, durcheilte das verwinkelte Trentino in Rekordzeit und konnte nicht einmal leere Supermarktparkplätze ungeachtet links liegen lassen – schließlich war sie das mit Abstand geeignetste Stunt-­Motorrad des Langzeit-Fuhrparks.

Der 67 PS starke LC4-Einzylinder mit 68 Newtonmeter Drehmoment macht dank leichtgängiger Kupplung, präziser Dosierbarkeit und sanfter Gasannahme steile Wheelie-Einlagen kinderleicht, für hohe Stoppies lässt sich das Bosch-ABS deaktivieren und der Supermotard-Modus erlaubt atemberaubende Drifts mit kalkuliertem Risiko, weil dabei die Stotterbremse am Vorderrad aktiv bleibt. Das Heck-ABS wird mittels op­tionalen Elektroniksteckers unter der Sitzbank deaktiviert. Wenn man ohnehin schon dabei ist, den erwähnten Dongle einzubauen, raten wir bei der Gelegenheit zum Austausch der bleischweren Standardbatterie. Zwar bringt die Husqvarna ohnehin nur federleichte 156 Kilo auf die Waage, trotzdem drückt der Einbau ­einer Lithium-Batterie das Gewicht um weitere 2,3 Kilo. Unsere Erfahrungen mit der JMT-Batterie von Louis (ab € 99,99) sind nach neun Monaten Erprobungsphase durchwegs positiv: Das moderne Power-Paket lädt deutlich schneller als ein konventioneller Stromspender und selbst bei frostigen vier Grad Außentemperatur zu Saisonende konnten wir keinerlei Nachteile beim Startverhalten feststellen.

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22.9.2016

Kim Adlhart
Kim Adlhart

KimI ON TOP!MM-Pilotin erkämpft S3-MEISTERTitel

Sensation in der S3-Klasse der Supermoto ÖM: Motorradmagazin-Teampilotin Kim Adlhart steht bereits nach dem vorletzten Rennen als Staatsmeisterin fest.

Kim hat sich – man verzeihe uns das Wortspiel – ihren Staatsmeister-Adel hart verdient. Die erst 18-jährige KTM-Pilotin aus Mattighofen setzte sich trotz unterlegenem Hubraum gegen die fast ausschließlich männliche Konkurrenz in der Klasse S3 auch beim vorletzten Rennen der Saison in Burgkirchen durch. Mit mehr als 50 Punkten Vorsprung lag sie uneinholbar in Führung und hatte den Staatsmeistertitel schon vor dem Abschlussrennen der Saison 2016 am Wachauring in der Tasche.

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24.3.2016

Husqvarna 701ON THE ROAD AGAIN

Die alltagstauglichen KTM-Power-Einzylinder mit dem Typenkürzel 690 LC4 haben schon vor zehn Jahren auf Anhieb das Herz vieler Kunden gewonnen: Wartungsarm, standhaft, leichtgewichtig und außerdem so kurzweilig wie sonst kaum ein Motorrad bescherten die 690er-Modellvarianten „Enduro“, „SMC“ und „Duke“ ihren Reitern unkomplizierte, adrenalingeladene Stunden und den Orangen stattliche Verkaufszahlen. Mit der Übernahme der Marke Husqvarna gingen in Mattighofen naturgemäß strategische Überlegungen zu den Produktpaletten der beiden Marken einher, die sich nun zuerst auf diese Allround-Modelle niederschlagen. Lediglich die Duke-Fahrzeuge werden auch weiterhin unter KTM-Label aus den Werkshallen rollen. 690 Enduro und SMC sind ab 2016 auf der Husqvarna-Preisliste zu finden – selbstverständlich mit neuem Namen, frischem Design und stattlichem Technik-Update. Die scharfen Eintöpfe heißen nun 701 Supermoto und 701 Enduro. Naheliegend, dass die bewährte Technik fast unverändert aus den KTM-Vorgängern transplantiert wird.

Rein optisch sind die Unterschiede trotzdem für jedermann auf Anhieb zu erkennen: abgesehen von der unschuldigen und trotzdem aufreizenden weiß-blau-gelben Farbkomposition spendierte man dem kompletten Plastikkleid neue Formen. Befeuert werden sowohl Offroad- als auch die Asphalt-Version vom bewährten SOHC-Single mit 690 Kubik, Ausgleichswelle und Doppelzündung. Die 67 PS und 68 Newtonmeter Spitzenleistung werden nun jedoch per elektronischem Gasgriff herrlich lastwechselfrei von der Leine gelassen. Neben der ruckfreien Gasannahme offeriert „Ride-by-Wire“ in Kombination mit der Keihin-Einspritzung außerdem die Auswahl zwischen drei Zündkurven (Standard, Soft, Advanced). Der börselfreundliche Serviceintervall von 10.000 Kilometern bleibt bei Husky ebenso erhalten wie die serienmäßige Anti-Hopping-Kupplung von Adler, das Polyamid-Heck mit integriertem 13-Liter-Tank und abschaltbares Bosch-ABS, das mit optionalem Sport-Modus (unter 100 Euro, regelt nur am Vorderrad) aufgerüstet werden kann.

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