Leeren ›

Österreichs Plattform
Symbol, das darstellt, dass dieses Magazin 24h am Tag und 7 Tage die Woche verfügbar ist
für schräges Leben
menu
Peter Schönlaub
Autor: Peter Schönlaub
22.2.2018

Harley Forty-Eight SpecialHÄNDE HOCH!

Bobber liegen im Trend, das sieht man nicht auf Customizing-Websites. Auch die Hersteller verschreiben sich mehr und mehr den coolen Geräten mit fettem Vorderreifen und breiten, dicken Gabeln. Harley-Davidson war hier einmal mehr Wegbereiter und hat mit der Forty-Eight schon seit Jahren einen lässigen Ab-Werk-Bobber im Programm. Um gegen die erwachte Konkurrenz – insbesondere die Triumph Bonneville Bobber Black – weitere Argumente zu sammeln, stellen die Amis dem bewährten Modell nun eine zweite Variante zur Seite: die Forty-Eight Special.

Die Änderungen zur bekannten Forty-Eight halten sich zwar in Grenzen, sollten aber dennoch effektvoll sein. Damit sprechen wir vom neuen, 18,4 Zentimeter hohem Tallboy-Lenker, der sich im Gegensatz zu einem Mini-Ape nicht ganz so weit nach hinten schwingt. So sollte dann eine etwas aufrechtere, aber nicht zurückgelehnte Sitzhaltung möglich sein – mit deutlich höher in den Wind gestreckten Fäusten als bei der klassischen Forty-Eight.
Die zweite Änderung betrifft die Lackierung. Hier greift Harley so wie bei der ebenfalls neuen Iron 1200 auf Stilmittel aus den Siebzigerjahren zurück. Graphics und Schriftzüge wirken wie bei den Straßen von San Francsico, falls sich jemand noch an die Kultserie erinnert. Als Farboptionen stehen Vivid Black, Wicked Red und Billiard White zur Verfügung, dazu ist der Antrieb im unteren Bereich großzügiger verschromt als beim Standardmodell. Kleine Änderungen zeigen auch die glänzenden Schalldämpfer-Abdeckungen.

Der Rest ist bekannt: die mächtige Front mit geschmiedeten Alu-Gabelbrücken, der kleine Scheinwerfer, die Doppelspeichen-Alu-Gussräder im 16-Zoll-Format, der schlanke Einzelsitz und der 1200er-Motor mit 66 PS und 96 Newtonmeter. Mit knappen Fendern und in die Blinker integriertem Hecklicht steht hier eine witzige und dabei mindestens ebenso coole Alternative zur beliebten Forty-Eight am Start.

Und das erfreulicherweise ohne Aufpreis: Die Special kostet exakt gleich viel wie das Standardmodell, nämlich 14.795 Euro.
Motorrad Bildergalerie: Harley Forty-Eight Special

Mehr zum Thema:

:

11.1.2019

Prototyp der neuen Triumph Rocket 3, stehend von links nach rechts mit den auffälligen Auspuffkrümmern und den neuen Sidepipes.
Prototyp der neuen Triumph Rocket 3, stehend von links nach rechts mit den auffälligen Auspuffkrümmern und den neuen Sidepipes.

Triumph Rocket kehrt zurück!Erwischt: Prototyp der Rakete!

Von ihrer Vorstellung im Jahr 2004 bis zu ihrem Verschwinden vom europäischen Markt im letzten Jahr, bedingt durch die fehlende Euro-4-Homologation, war sie das Motorrad mit dem größten Hubraum und dem mächtigsten Drehmoment am Markt: die Triumph Rocket 3, mit ihrem längs eingebauten, 2,3 Liter großen Dreizylinder. Und nun, mit Euro 5 kurz vor Inkrafttreten, steht Triumph kurz davor eine komplett neue Rocket 3 für das Modelljahr 2020 vorzustellen.

weiterlesen ›

Harley-Davidson:

22.11.2018

Harley-Davidson mit Zubehörteilen 2019
Harley-Davidson mit Zubehörteilen 2019

Harley-Davidson Zubehör 2019880 Seiten Originalteile

Was ist 1,5 Kilo schwer und 880 Seiten fett? Der neue Zubehörkatalog von Harley-Davidson natürlich, voll mit Originalteilen für sämtliche Baureihen und sogar schon der neuen FXDR 114! Damit jeder gleich die passenden Teile findet, ist das Nachschlagewerk übersichtlich nach Baureihen strukturiert. Weitere Kapitel beschäftigen sich mit Themen wie Reisen, Motortuning, Infotainment, Beleuchtung, Rädern, Custom-Lack, Pflege und Wartung sowie etlichem mehr. Besitzer älterer Modelle werden ebenso fündig wie Eigner brandneuer Typen.

Für das Dragbike FXDR 114 bietet die Motor Company bereits jetzt unter anderem einen Titan-Endschalldämpfer mit Endkappe und Hitzeschild aus Karbon an, der Leistungsentfaltung, Gewicht und Sound zugutekommt. Neu sind die Kollektionen Kahuna und Dominion, die neben Motorgehäusedeckeln auch Fußrasten, Trittbretter, Schalt- und Bremspedale umfassen. Bei der Kahuna Collection sind diese Teile schwarz glänzend beschichtet oder verchromt und mit einem dezenten roten Bar and Shield Logo geschmückt.

Bei der Dominion Collection sind sie entweder schwarz glänzend eloxiert oder bronzefarben pulverbeschichtet und werden zudem ihrerseits mit Metallakzenten verziert, die in identischen oder kontrastierenden Oberflächenbeschichtungen gehalten sind. Katalog und Teile gibt's beim autorisierten Harley-Davidson-Händler.

Appetitanreger findet man unter accessories.harley-davidson.eu.
weiterlesen ›

8.9.2018

Harley-Davidson FXDRS 114
Harley-Davidson FXDRS 114

Harley-Davidson FXDR 114 im Testmit Volldampf voraus

Die technischen Details zu der für 2019 brandneuen Harley-Davidson FXDR 114 haben wir bereits hier protokolliert, jetzt hatten wir die Möglichkeit rund um Thessaloniki in Griechenland das ab sofort sportlichste, modernste und mit 29.495 Euro auch teuerste Modell der nun zehn Modelle umfassenden Softail-Baureihe zu testen. Die 300 Kilometer Tour macht auf Anhieb eines klar: der inoffizielle V-Rod-Muscle-Nachfolger mit dem noch inoffizielleren, Harley-internen Beinamen „Destroyer“ ist nichts für sanfte Gemüter. Denn die Sitzposition im Sattel der FXDR erfordert eine ordentliche Portion Hartgesottenheit vom Piloten. Mit weit vorne montierten Fußrastern und Lenkerstummeln fixiert sie den Körper in einer Position, die sich während ausgedehnter Touren durchaus als anspruchsvoll herausstellen kann.
weiterlesen ›

Bagger:

Sorry, hierzu haben wir keine weiteren Artikel mehr.

Leseprobe gefällig?

Bitte, gerne! Einfach auf das Vorschaubild klicken und schon startet der Download.