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Peter Schönlaub
Autor: Peter Schönlaub
3.1.2018

KTM 790 Adventure S 2019Prototyp in voller Montur

Wir haben bereits einige News zur neuen KTM 790 Adventure veröffentlicht, zum Beispiel hier. Auch fahrende Bilder konnten unsere Prototypen-Jäger bereits einfangen, ein Video findet ihr hier. Nicht zuletzt hat KTM selbst die Spekulationen über die neue Mittelklasse-Enduro durch eine Designstudie angeheizt, die auf der Messe in Mailand zu sehen war. Kurze Zusammenfassung: Die für 2019 angekündigte 790 Adventure nutzt die neue Reihen-Zweizylinder-Plattform, die heuer mit der 790 Duke debütiert. Dem Vernehmen nach wird es wohl wie bei dem großen Schwestermodell zwei Varianten geben: eine „zivilere“, tourentaugliche Version mit dem Zusatz „S“ und eine offroadlastigere Version mit dem Kürzel „R“.

Nun können wir all dem ein weiteres Puzzlestück hinzufügen: Unser Erlkönig-Sniper hat einen Prototypen der KTM 790 Adventure S in vollem Ornat, also mit Seitenkoffer und Topcase beim Testen erwischt. Diese Bilder verschaffen einen guten Eindruck über die Dimensionen der neuen Midsize-Enduro, die doch beträchtlich sind. Und die Größe des Gepäcksystems zeigt auch, wie ernst KTM die Eigenschaften des S-Modells als Tourenmotorrad nimmt. Besonders beeindruckt uns dabei das Topcase, das augenscheinlich für zwei Integralhelme geeignet ist und somit auch Reisen mit (anspruchsvollen) Sozia möglich machen sollte. Dass auf unseren Fotos kein vorderer Kotflügel montiert ist, liegt übrigens lediglich am Status eines Test-Prototypens. 
Was man auf diesen Fotos auch gut ausmachen kann ist die augenscheinlich relaxte Ergonomie und eine leicht höher gezogene Scheibe mit leichtem Spoiler-Schwung. Auch hier ist KTM offenbar bestrebt, Reisenden einen feinen Arbeitsplatz zu verschaffen. Gemeinsam mit dem erwartbar niedrigen Gewicht (wenn wir von der 790 Duke ausgehen)und einem drehmomentstarken, sparsamen Zweizylindermotor dürfte eine gute Basis geschaffen sein, um eine Schneise ins dichte Feld der Konkurrenz zu schlagen. 

Obendrein erwarten wir, dass auch die 790 Adventure in Sachen umfangreicher Serienausstattung nicht hinter der 790 Duke zurückbleibt. Das farbige TFT-Display kann man ja bereits auf den Fotos erkennen, dazu wird es wohl das volle Programm elektronischer Assistenten geben, die Voll-LED-Beleuchtung und wahrscheinlich auch den Quickshifter.

Gespannt sind wir, wie KTM die neue 790 Adventure hinsichtlich der Leistung positionieren wird. Viel spricht dafür, sich wie die größten Konkurrenten mit 95 PS zu bescheiden und statt in mehr Power in eine fülligere Drehmomentkurve zu investieren. Dabei wäre man mit der neuen BMW F 850 GS und Hondas Africa Twin in bester Gesellschaft. Gut möglich aber, dass KTM das Motor-Setup der 790 Duke (105 PS) übernimmt und das Leistungsplus als Verkaufsargument nützt. Wir werden ja sehen ...
Motorrad Bildergalerie: KTM 790 S Adventure 2019 Prototyp

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29.11.2018

KTM Powerdays 2018 - Jetzt 50 Euro holen
KTM Powerdays 2018 - Jetzt 50 Euro holen

KTM Powerdays 2018Hol dir deinen 50-Euro-Gutschein

KTM-Fans können sich jetzt ihren persönlichen KTM PowerDays-Gutschein in Höhe von € 50 downloaden und diesen im Zeitraum von 1. Dezember 2018 bis 12. Jänner 2019 bei allen teilnehmenden österreischischen KTM-Händlern einlösen.

Hol dir deinen 50-Euro-Gutschein:
- Unter www.ktmpowerdays.com/at registrieren
- Gutschein downloaden & ausdrucken (Gutschein wird auch per Mail zugesendet)*
- Beim teilnehmenden autorisierten KTM-Händler beim Kauf von KTM PowerWear ab einem Mindesteinkaufswert von € 200 einlösen und sich oder seinen Lieben Freude bereiten.

DIe KTM PowerWear-Kollektion ist seit Jahren ein Dauerbrenner bei passionierten Oranjes. Nicht nur die Auswahl an funktioneller Motorradbekleidung und -zubehör für Street und Offroad ist groß, auch das Angebot von lässiger Freizeitbekleidung und essentiellem Zubehör für die Freizeit überzeugt jede Saison mit freshen Styles und coolen Designs. Doch Vorsicht: Die besten Teile sind schneller vergriffen als eine Superduke auf 100 beschleunigt. 

Die aktuelle KTM PowerWear-Kollektion gibt es hier: www.ktm.com/at/ktmpowerwear

Den KTM PowerDays-Gutschein 2018 kann man ab Samstag, dem 1. Dezember 2018 einlösen. An diesem Tag findet in ganz Österreich der KTM Nikolaustag 2018 statt. Österreichs KTM-Händler laden an diesem Tag wieder herzlich zum alljährlichen, gemeinsamen Saisonausklang ein.

Teilnahmebedingungen:
* 1 Gutschein pro Person und Einkauf. Der Gutschein kann nur bei teilnehmenden, autorisierten KTM-Händlern in Österreich und im Zeitraum von Samstag, 1. Dezember 2018 bis einschließlich Samstag, 12. Jänner 2019 eingelöst werden. Der Mindesteinkaufswert liegt bei 200 €. Die Anzahl der Gutscheine ist begrenzt, der Download ist möglich solange der Vorrat reicht. Keine Barauszahlung des Gutscheins möglich.
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14.11.2018

KTM 690 SMC R 2019
KTM 690 SMC R 2019

KTM 690 SMC R 2019COMEBACK

Für große Freude bei der KTM-Fangemeinde dürfte die lang ersehnte Rückkehr einer waschechten Einzylinder-Supermotard ins orange Modellprogramm sorgen. Ab sofort ist eine brandneue, erschlankte und drastisch nachgeschärfte 690 SMC R mit 74 PS und 73,5 Newtonmetern erhältlich, die im Vergleich zum seit Jahren bewährten Husqvarna-Pendant 701 SM besonders mit ihren elektronischen Helferleins glänzen kann.
Bei KTM ab Werk mit an Bord sind nämlich zwei Fahrmodi (Street, Sport), eine schräglagenabhängige Traktionskontrolle, eine Motorschleppmoment-Regelung, das Kurven-ABS mit Supermoto-Modus und ein Schaltassistent mit Blipper-Funktion. Ein 35-kW-Drosselkit und eine Tieferlegung um vier Zentimeter sind optional erhältlich.
Einen Wermutstropfen dürfte es beim neuen KTM-Quertreiber zu guter Letzt jedoch geben: angesichts der zahlreichen Assistenzsysteme wird der Anschaffungspreis wohl höher ausfallen als bei der aktuell erhältlichen Husqvarna 701 SM. Die neue KTM 690 Enduro R kommt mit ihrem Zwilling, der 690 Enduro R, ab März 2019 zu dem Händlern.

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8.11.2018

KTM 790 Adventure
KTM 790 Adventure

KTM 790 Adventure/ KTM 790 Adventure RAbenteuer IN DER MITTE

Die Raterei und das Spähen nach Erlkönigen hat nun endlich ein Ende: KTM hat wie erwartet auf der Eicma 2018 die Adventurebikes auf der neuen Mittelklasse-Plattform präsentiert: 790 Adventure und 790 Adventure R – die neuen Rivalen für die stückzahlenträchtige Klasse, in der bislang die Honda Africa Twin, die BMW F 850 GS, die Triumph Tiger 800 und die Suzuki V-Strom 1000 den Ton angegeben haben.

Beginnen wir bei den Eigenschaften, die beide Modelle gemeinsam haben: das wären der Stahl-Gitterrohrrahmen und der 800er-Reihenzweizylinder, den wir seit Anfang der Saison aus der 790 Duke kennen. Er wurde für den Einsatz in den Adventurebikes leicht anders abgestimmt und erreicht daher 95 PS sowie ein maximales Drehmoment von 88 Newtonmeter.  Ungewöhnlich bei beiden Bikes ist auch die Lage des Tanks: Der Großteil des Volumens von gesamt 20 Litern wird zu beiden Seiten des Motors tief unten gebunkert. Das macht die Erscheinung ein wenig wulstig, soll aber merkbare Vorteile für die Schwerpunktlage und daher die Fahrdynamik haben, verspricht KTM.

Beiden Modellen gemeinsam ist auch das serienmäßige Elektronik-Paket samt Kurven-ABS und dreistufiger, schräglagenabhängiger Traktionskontrolle. Beides ist auch abschaltbar und wird über die drei Fahrmodi geregelt: Road, Rain, Offroad. Ein Rallye-Modus ist bei beiden ebenso aufpreispflichtig wie ein Tempomat oder der Quickshifter+. Geregelt wird alles über die bei KTM üblichen Vier-Wege-Tasten, als Cockpit kommt ein 5-Zoll-TFT-Display zum Einsatz, dessen Anzeigen in leicht kleinerer Form jenen der großen Adventuremodelle (1290) entsprechen. Das bedeutet, dass man auch hier mit einem Smartphone über die (zahlungspflichtige) App interagieren kann und damit unter anderem ein Turn-by-Turn-Navigationssystem am Schirm zur Verfügung hat.

Noch ein paar letzte Gemeinsamkeiten: die Voll-LED-Lichtanlage, der in sechs Stufen verstellbare Lenker, das Gewicht (189 Kilo ohne Sprit, also ca. 205 Kilo vollgetankt) und die Reifendimensionen. Beide Modelle fahren vorne mit 21, hinten mit 18 Zoll. Die Bereifung selbst ist aber schon unterschiedlich: das zivile Modell fährt mit Avon Trailrider, die R-Version mit Metzeler Karoo 3. Und damit sind wir schon bei den Unterscheidungsmerkmalen.
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Reiseenduro/Adventure:

17.12.2018

BMW F 850 GS Adventure
BMW F 850 GS Adventure

BMW F 850 GS Adventure TestMidsize-Queen

Wie der hubraumstarken Boxer-BMW R 1250 GS wird auch der Paralleltwin-Mittelklasse-GS ab sofort eine Adventure-Version zur Seite gestellt. Die technischen Daten der F 850 GS Adventure haben wir bereits hier protokolliert, Stahl-Chassis und der 853-Kubik-Motor mit 95 PS blieben im Vergleich zur Standard-Version der F 850 GS komplett unangetastet. Jetzt war es an der Zeit für das erste Offroad-Roll-Out mit der Mittelklasse-Reiseenduro durchs andalusische Hinterland.

Im Unterschied zu ihrer großen Abenteuer-Schwester verfügt die F 850 GS Adventure über ein klassisches 21-Zoll-Vorderrad wie es auch bei Sport-Enduros zum Einsatz kommt. Eine gute Wahl, denn zusammen mit 23 Zentimetern Federweg an der Gabel rollt die 850er vergleichsweise widerstandslos sogar über stattliche Hindernisse. Die Front bleibt von Schlägen großteils verschont und hält souverän Spur, während der Hinterreifen in 150/70-17 leicht ausbricht und Radien im kontrollierten Drift absolviert. Hier erweist sich die Abkehr vom Tank unter der Sitzbank als goldrichtige Entscheidung der BMW-Ingenieure. Wegen des nun leichteren Hecks kehrt das Hinterrad nach der Rutschphase deutlich schneller zurück in die Spur, ist generell besser kontrollierbar und auch sonst ist die Radlastverteilung spürbar harmonischer als beim Vorgängermodell F 800 GS Adventure. Obendrein konnte so auch die Fahrwerksperformance optimiert und die Zuladung auf 211 Kilo erhöht werden.

Der während der Fahrt per Hebel zweifach höhenverstellbare Windschild erfüllt seine Aufgabe bravourös. Bei 180 Zentimetern Körpergröße herrscht im Sitzen auf dem 875 Millimeter hohen Sattel selbst bei flottem Autobahntempo absolute Ruhe um meinen Acerbis-Motocross-Helm. Im Stehen sorgen die breiten Rallye-Fußraster für eine große Standfläche und der wie bei der 1250er-Adventure zweifach höhenverstellbare Fußbremshebel erweist sich besonders im Offroad-Betrieb als praktisch. Trotzdem war bei unserem Testbike der Druckpunkt der Hinterradbremse viel zu weit unten, ich musste meinen Fuß wie eine Ballerina weit überstrecken um das Rad dosiert verzögern zu können. Unangenehm, denn im Unterschied zur R 1250 GS Adventure verfügt die 850er nicht über ein teilintegrales ABS, bei dem das Hinterrad beim Betätigen des rechten Handhebels automatisch mitgebremst wird.

Einbußen muss der 850er-Pilot auch beim elektronischen ESA-Fahrwerk hinnehmen, das ausschließlich die Dämpfung des Federbeins reguliert. Die Einstellung der Upside-down-Gabel wird von ESA nicht beeinflusst, sie kann selbst per Werkzeug nicht justiert werden.

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17.12.2018

BMW R 1250 GS Adventure
BMW R 1250 GS Adventure

BMW R 1250 GS ADVENTURE TESTDAUERBRENNER

Mit einem Einstiegspreis von 21.450 Euro in Österreich ist die brandneue BMW R 1250 GS Adventure in Kürze erhältlich. Die technischen Details haben wir hier aufgelistet. Aber schon jetzt haben wir die Weltreise-Variante der neuen R 1250 GS 2019 einen ganzen Tag in Spanien einer Praxis-Probe unterzogen. Unsere Route führte vorwiegend offroad auf anspruchsvollen Schotterstraßen durch die Pampa zwischen Malaga und Granada.

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12.12.2018

Zubehörprogramm von Touratech für die BMW R 1250 GS.
Zubehörprogramm von Touratech für die BMW R 1250 GS.

BMW R 1250 GS ZUbehörBoxer-Perfektion von Touratech

BMW liefert mehr Performance, Touratech mehr Accessoires. Die nächste Evolutionsstufe des universellen Dauerbrenners macht vor allem motorisch mit einer Hubraumerweiterung und variabler Ventilsteuerung einen großen Schritt vorwärts. Die Spitzenleistung wurde um 11 PS auf 136 angehoben, das Drehmoment legte gar um 18 Newtonmeter zu und beeindruckt mit einem Maximalwert von 143 Nm. Hinzu kommen Spielereien wie die Hill-Start-Control oder der dynamische Bremsassistent. Rein äußerlich lässt sich die neue GS kaum etwas anmerken, nur an den Logos und den Zylinderdeckeln lässt sich eindeutig festmachen, dass es sich um das jüngste Modell handelt. 

Das kaum veränderte Design hat allerdings auch einen Vorteil, denn so lassen sich viele Teile für die R 1200 GS aus den Zubehörprogrammen diverser Zulieferer einfach übernehmen, von der Fußrastenanlage bis zum Fahrwerk. Hinzu kommen neu entwickelte Elemente zum individuellen Auf- und Ausbau des Topsellers. Der BMW-Abenteuerspezialist Touratech hat bereits eine breite Palette an Accessoires im Online-Shop verfügbar und wird eine komplett ausgestattete R 1250 GS auf der Motorradmesse in Tulln von 1. bis 3. Februar 2019 präsentieren.

BMW R 1250 GS Zubehör Touratech

bike-austria Tulln, 1. - 3. Februar 2019
Öffnungszeiten:
Freitag und Samstag von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Sonntag von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr

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8.11.2018

KTM 790 Adventure
KTM 790 Adventure

KTM 790 Adventure/ KTM 790 Adventure RAbenteuer IN DER MITTE

Die Raterei und das Spähen nach Erlkönigen hat nun endlich ein Ende: KTM hat wie erwartet auf der Eicma 2018 die Adventurebikes auf der neuen Mittelklasse-Plattform präsentiert: 790 Adventure und 790 Adventure R – die neuen Rivalen für die stückzahlenträchtige Klasse, in der bislang die Honda Africa Twin, die BMW F 850 GS, die Triumph Tiger 800 und die Suzuki V-Strom 1000 den Ton angegeben haben.

Beginnen wir bei den Eigenschaften, die beide Modelle gemeinsam haben: das wären der Stahl-Gitterrohrrahmen und der 800er-Reihenzweizylinder, den wir seit Anfang der Saison aus der 790 Duke kennen. Er wurde für den Einsatz in den Adventurebikes leicht anders abgestimmt und erreicht daher 95 PS sowie ein maximales Drehmoment von 88 Newtonmeter.  Ungewöhnlich bei beiden Bikes ist auch die Lage des Tanks: Der Großteil des Volumens von gesamt 20 Litern wird zu beiden Seiten des Motors tief unten gebunkert. Das macht die Erscheinung ein wenig wulstig, soll aber merkbare Vorteile für die Schwerpunktlage und daher die Fahrdynamik haben, verspricht KTM.

Beiden Modellen gemeinsam ist auch das serienmäßige Elektronik-Paket samt Kurven-ABS und dreistufiger, schräglagenabhängiger Traktionskontrolle. Beides ist auch abschaltbar und wird über die drei Fahrmodi geregelt: Road, Rain, Offroad. Ein Rallye-Modus ist bei beiden ebenso aufpreispflichtig wie ein Tempomat oder der Quickshifter+. Geregelt wird alles über die bei KTM üblichen Vier-Wege-Tasten, als Cockpit kommt ein 5-Zoll-TFT-Display zum Einsatz, dessen Anzeigen in leicht kleinerer Form jenen der großen Adventuremodelle (1290) entsprechen. Das bedeutet, dass man auch hier mit einem Smartphone über die (zahlungspflichtige) App interagieren kann und damit unter anderem ein Turn-by-Turn-Navigationssystem am Schirm zur Verfügung hat.

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