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Clemens Kopecky
Autor: Clemens Kopecky
4.12.2017

GasGas EC 300 RacingSpanische Fliege

Die Krise bei GasGas scheint überwunden, jetzt ist endlich wieder Zeit für südländische Leidenschaft. Kann die brandneu in Girona konzipierte Sportenduro auch unsere Libido auf herzhafte Offroad-Abenteuer zu neuen Höhepunkten führen?

Die letzten Jahre waren keine leichte Zeit für die 1985 gegründete spanische Offroad-Marke GasGas. Der Traditionshersteller aus Girona wurde von schweren ökonomischen Schlägen gebeutelt, die Produktentwicklung eingefroren. Doch jetzt strahlt das Licht am Ende des Tunnels für GasGas von Woche zu Woche heller: unter Führung des neuen Investors Torrot Electric (Hersteller von Elektrofahrrädern und Teil des Black Bull Capital Fund, der auch Carbonteile für Luftfahrt- und Automobilindustrie produziert) wurde zuerst die Trial-Palette runderneuert. Nun folgt auch das erste Sportenduro-Modell. Bei der neuen EC300 Racing, Modelljahr 2018, ist keine Komponente unangetastet geblieben: sowohl Stahlrahmen-Geometrie als auch Fahrwerk, Zweitaktmotor und Plastikkleid wurden komplett neu entwickelt. Eine elektronische Treibstoffeinspritzung sucht man derweil noch vergebens, die EC 300 Racing mit bewährtem Keihin-Vergaser wird ab Werk mittels Umbausatz (Kat, Abgasrückführung, Luftreduzierung usw.) auf die strengen Euro4-Emissionsvorschriften getrimmt – der für Offroad-Einsatz selbstverständlich demontiert sein muss.

Augenscheinlich ist die drastisch verbesserte Verarbeitungsqualität der Südländerin, die im Unterschied zu vergangenen Modellen nun kaum mehr Wünsche offenlässt. Die Ergonomie mit 95 Zentimetern Sitzhöhe ist in bewährter GasGas-Manier vorbildlich, der Kniewinkel angenehm und die Stehposition tadellos ausbalanciert. Der 10-Liter-Tank sorgt trotz des stattlichen Verbrauchs für ordentliche Reichweiten beim Enduro-Wandern, das Benzin-Öl-Gemisch muss jedoch mangels Getrenntschmierung – anders als bei Beta, Husqvarna und KTM – selbst kalkuliert und manuell angemischt werden. Nach kurzer Suche werden E-Starter und Choke-Hebel an der linken Lenkerhälfte aufgespürt und die Härteprobe in den Karpaten kann beginnen. Schon auf den ersten steilen Auffahrten lässt die vollgetankt 115 Kilo leichte GasGas keinen Zweifel an ihrer erstarkten Potenz. Das bärenstarke Triebwerk übertrumpft sogar die Konkurrenz aus Mattighofen, ganz besonders in Sachen Drehmoment. Ab etwa 5500 Touren liefert das am Hinterrad rund 50 PS starke 293-Kubik-Aggregat einen überraschend vehementen Leistungseinsatz, der dennoch jederzeit gut kontrollierbar bleibt und besonders bei Volllast auf Sonderprüfungen für beachtliche Beschleunigung sorgt. Hier fühlt sich auch das straffe Kayaba-Fahrwerk wohl, das mit großen Federwegsreserven gut mit dem spritzigen Antrieb harmoniert. Für den Einsatz in diffizilem, felsigen Gelände mit niedrigem Tempo sei jedoch ein individuelles Setup wärmstens empfohlen, denn hier saugt besonders die knackige Closed-Cartridge-Gabel unnötig viel Kraft aus den Unterarmen. Sonst brilliert die rassige Rote wegen ihres üppigen Lenkeinschlages und der feinfühlig modulierbaren Magura-Kupplung auch in Trial-Passagen, punktet mit spritziger Gasannahme, bravouröser Drehfreudigkeit und satter Traktion. Lediglich in Sachen Leistungsdosierung muss man im Direktvergleich mit einer Zweitakt-Einspritzung minimale Abstriche machen – das macht ihr herrlich feuriges Temperament jedoch wieder wett. Selbst die Fahrstabilität überzeugt auf ganzer Linie, neutralisiert souverän jegliche Unruhe und lässt spektakuläre Drifts im Handumdrehen gelingen. Auch die Bremsanlage leistet sich bei Bissigkeit und Dosierbarkeit keine Schwäche: das bewährte Nissin-System gehört nach wie vor zu den besten am Markt. Über einen edlen FMF Schalldämpfer und die federleichte Lithium-Ionen-Batterie verfügt die GasGas ebenfalls ab Werk. Somit offerieren die Spanier eine einwandfreie Alternative zu den Sportenduro-Modellen der oberösterreichischen Marktführer, die obendrein das Budget schont: um 8999 Euro ist die EC 300 Racing beachtliche 749 Euro günstiger als ihr oranges Pendant.

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18.2.2019

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Schon in der Vergangenheit hieß unsere Antwort, wenn es um die Frage nach dem angenehmsten, freundlichsten A2-Bike ging: Honda CB500F. Nun wurde der Bestseller einmal mehr einer Überarbeitung unterzogen. Präsentiert 2013 gab’s das erste Update in der 2016er-Saison, nun folgt eben der nächste Schritt. Doch was ist genau passiert? Ohne grobe Umbrüche in Technik und Positionierung gibt es mehr Sex-Appeal. Konkret bedeutet das: ein schnittigeres Design und eine hochwertigere Ausstattung. Dazu hat Honda der CB500F auch kleine technische Fortschritte spendiert.

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Als die CB500X im Jahr 2013 auf die Weltbühne rollte, galt sie noch als Crossoverbike – als Mischung zwischen Naked Bike und Sporttourer, versetzt mit einer Prise Abenteuergeist. Für 2019 präferiert Honda eine neue, klarere Positionierung: die CB500X wird eindeutig zu einem Adventurebike, also einer Reiseenduro.

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12.2.2019

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Vespa GTS 300 HPE 2019Sticht die stärkste Wespe aller Zeiten?

Sie zählt nicht nur zu den erfolgreichsten großen Scooter Europas, sondern ist in der aktuellen Form längst ein Kultobjekt. Über 430.000 Fahrzeuge hat Piaggio von den GTS-Modellen seit ihrer Einführung im Jahr 2003 (damals noch „GT“) verkauft, und in Österreich nimmt die GTS seit Jahren auch den Rang des meistverkauften motorisierten Zweirads ein. Updates und Modifikationen werden daher sehr behutsam angebracht, es steht viel am Spiel. So kann man auch verstehen, dass Piaggio an der Grundrezeptur seit mehr als 15 Jahren nicht gerührt hat und auch beim aktuellen Facelift sehr vorsichtig zu Werk gegangen ist.

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GasGas:

21.7.2018

GasGas TXE
GasGas TXE

GasGas Trial 2019Elektrifiziert

Neben den GasGas-Sportenduros wurde auch die Trial-Palette der Spanier für 2019 kräftig überarbeitet. Die mit 125, 250, 280 und 300 Kubik erhältliche TXT Racing wurde detailverliebt optimiert. Auf einfache, schnelle Wartungsarbeit wurde dabei besonderer Fokus gelegt. Gravierendste Änderungen sind der neue Front-Kotflügel, eine komplett neue Kupplung mit Kevlar-Belägen und dreifach justierbarer Vorspannung, eine drastisch verbesserte Bremsanlage und SKF-Kurbelwellenlager. Die komplett neue Schwinge samt Umlenk-Hebelei wiegt 500 Gramm weniger als bisher und ist bis maximal 1,5 Tonnen Belastung bruchresistent.
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21.7.2018

GasGas EC 2019
GasGas EC 2019

GasGas Enduro 2019BACK ON TRACK

Seit die in finanzielle Schieflage geratene, 1985 gegründete Offroad-Traditionsmarke GasGas vor rund zwei Jahren von Elektro-Zweiradhersteller Torrot übernommen wurde, scheint es mit den Katalanen wieder stetig bergauf zu gehen. Die Modellpalette wächst nicht nur, auch in Punkto Verarbeitungsqualität und Zuverlässigkeit hat sich der neue Eigentümer hohe Ziele gesteckt und will zukünftig jedem Vergleich mit dem österreichischen Marktführer standhalten. Für das Modelljahr 2019 wurden EC250 (8850 Euro) und EC300 (8999 Euro) mit modifiziertem Zylinderkopf, optimiertem E-Starter, verbesserten Mappings (Regen/Standard) und neuem Lenker samt Klemmung aufgerüstet. Zweitakt-Einspritzung und Getrenntschmierung sucht man bei GasGas derzeit noch vergeblich.

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5.7.2017

GasGas School 125
GasGas School 125

GasGas Trial 2018School 125 & Contact ES

Seit erfolgter Übernahme der wirtschaftlich in Schieflage geratenen Offroad-Marke GasGas durch den zum Black Bull Capital Fund gehörenden Torrot-Konzern geht es mit den Spaniern Schritt für Schritt bergauf. Vor Kurzem wurden die brandneuen Zweitakt-Enduros vorgestellt, und auch bei der einst beeindruckend verkaufsstarken Trial-Palette zeigt man sich wieder innovativ.

Den knallharten Wettbewerbstrials "TXT Racing" und ihren "TXT GP" getauften Edel-Ablegern stellt GasGas in der aktuellen Saison die universellen Wander-Trials Contact zur Seite. Sie sind wahlweise mit 250 oder 280 Kubik Hubraum erhältlich, verfügen über einen vergleichsweise großen 3,5-Liter-Tank, sind sogar mit E-Starter ausgestattet und werden für 5790 bzw. 5940 Euro mit demontierbarer Sitzbank ausgeliefert.

Für rennsportaffine Einsteiger ab 12 Jahren offeriert man um leistbare 5390 Euro unter dem Namen "School 125" außerdem eine 69,5 Kilo leichte TXT-Variante mit abgespeckter Ausstattung. Sie verspricht Trial-Novizen dank softer Kraftentfaltung und besonders willigem Kickstart-Verhalten eine besonders steile Lernkurve.

Mehr Infos bei BLM unter www.gasgas.at
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6.6.2017

EC 300
EC 300

GASGAS EC 2018PHÖNIX AUS DER ASCHE

Unter dem treffenden Projektnamen „Phönix“ wurde der brandneue 2018er-Jahrgang der GasGas Hardenduros entwickelt, und dieser Missionstitel ist mehr als nur einfach dahingesagt: vor mehr als einem Jahr wurde die 1985 gegründete und in finanzielle Schieflage geratene Offroad-Traditionsmarke aus Girona von einem neuen Investor übernommen. Torrot Electric ist Hersteller von Elektrofahrrädern und Teil des Black Bull Capital Fund (BTC), der auch Carbonteile für Luftfahrt- und Automobilindustrie produziert. 
Nach einer Phase der Umstrukturierung sind die jüngst präsentierten EC-Zweitakt-Enduromodelle ein erstes Lebenszeichen im Sportenduro-Segment. Ein äußerst kräftiges noch dazu, wie es scheint: nicht nur äußerlich haben die neuen GasGas-Sportenduros an Verarbeitungsqualität und Design kräftig zugelegt, auch die inneren Werte stimmen. Chassis, Motor, Auspuffanlage, Ausstattung – kaum eine Schraube blieb zur Feier der GasGas-Wiederauferstehung unangetastet. Besonders ins Auge sticht dabei das serienmäßig verbaute Kayaba-Fahrwerk aus Japan, das die einstige europäische Ware von Marzocchi und Reiger ersetzt. Das Fahrzeuggewicht konnte auf 105 Kilo reduziert werden, der Wendekreis ist ebenfalls geschrumpft. Auch das in den Hubraumvarianten 250 und 300 Kubik erhältliche Zweitakt-Triebwerk soll an Power zugelegt haben, das nutzbare Drehzahlband merklich breiter geworden sein. Die neuen GasGas EC-Modelle sind ab sofort über BLM erhältlich, ein ausführlicher Fahrbericht folgt in Kürze in der Motorradmagazin-Printausgabe!

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Sport-/Hardenduro:

24.1.2019

Matthias Walkner in der Reha und Physiotherapie, liegend mit Therapeut David Denifl
Matthias Walkner in der Reha und Physiotherapie, liegend mit Therapeut David Denifl

Matthias Walkner out bis September!Nachwehen der Dakar

Arger Befund nach der Rückkehr von der Dakar: Matthias Walkner hat sich bei seinem Crash auf der vierten Etappe das Sprunggelenk gebrochen und ist die letzten sechs Etappen mit dieser Verletzung unterwegs gewesen – umso höher muss man seinen zweiten Platz bewerten. Nun folgen gleich drei Operationen, womit der Salzburger fast die ganze Rallye-Saison pausieren muss. Das Comeback ist für September geplant.

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17.1.2019

Matthias Walkner auf der KTM 450 Rallye mit Wheelie in der Wüste von links nach rechts
Matthias Walkner auf der KTM 450 Rallye mit Wheelie in der Wüste von links nach rechts

Dakar-Dreifachsieg für KTM, Walkner Zweiter!Der 18. orangefarbene Triumph in Folge!

Die Dakar 2019 ist Geschichte! Und wieder hat KTM gewonnen, dazu ist der Salzburger Matthias Walkner zum dritten Mal in Folge am Podium – heuer als Zweiter. Sein Resümee lest ihr hier bei uns, plus: die schönsten Fotos seiner fünften Dakar-Teilnahme.

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1.1.2019

Dakar-Sieger Matthias Walkner auf seiner KTM 450 Rallye. Actionfilm mit Wasserdurchfahrt, von rechts nach links.
Dakar-Sieger Matthias Walkner auf seiner KTM 450 Rallye. Actionfilm mit Wasserdurchfahrt, von rechts nach links.

Matthias Walkner im InterviewUnser Dakar-Champion spricht

Mission Titelverteidigung: Am 6. Jänner startet die 41. Auflage der Dakar-Rallye, die diesmal nur durch Peru führt. Der Salzburger spricht in unserem Exklusiv-Interview über die Strecke, sein Motorrad, die Siegeschancen und die stärksten Konkurrenten. Das gesamte Interview findet Ihr im aktuellen Motorradmagazin (Ausgabe 8/18) und auszugsweise hier auf unserer Website!

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2.10.2018

Der Berg aus Eisen und der Qualen feiert Jubiläum.
Der Berg aus Eisen und der Qualen feiert Jubiläum.

Erzbergrodeo XX5 - 2019Eisernes Jubiläum

ERZBERGRODEO XX5: die Jubila?umsausgabe vom 29. Mai bis 02. Juni 2019
25 Jahre World Xtreme Enduro Supreme! Die Jubila?umsausgabe des weltweit einzigartigen Motorsport- Events versammelt tausende ambitionierte Motorrad-Offroadsportler im Herzen O?sterreichs und macht die Region um den Steirischen Erzberg zum Epizentrum der internationalen Enduroszene.

Seit einem Vierteljahrhundert setzt das Erzbergrodeo nicht nur konstant neue Maßsta?be im Endurosport, die einzigartige Veranstaltung za?hlt weltweit zu den gro?ßten und renommiertesten Motorradsport-Events. Mit der offiziellen Bekanntgabe des Erzbergrodeo-Veranstaltungstermins beginnen fu?r tausende ambitionierte Motorrad-Offroadsportler auf allen Kontinenten die Vorbereitungen auf das gro?ßte und ha?rteste Xtreme Enduro Event des Jahres. Das Frohnleichnams-Wochenende vom 29. Mai bis 2. Juni 2019 streichen sich auch zig-tausende Fans aus aller Welt dick im Kalender an, die allja?hrlich die komplette Region rund um das beschauliche Eisenerz und Vordernberg ins Epizentrum der internationalen Dirtbike-Szene verwandeln.

Die Vorbereitungen fu?r die Erzbergrodeo-Jubila?umsausgabe laufen bereits auf Hochtouren und Erzbergrodeo-Mastermind Karl Katoch zieht fu?r das Erzbergrodeo 2019 wieder einige neue Pfeile aus dem Ko?cher. "Wir planen eine neue, erweiterte Streckenfu?hrung fu?r das Red Bull Hare Scramble, die alles bisherige in den Schatten stellt. Wir reagieren damit auf das weiter steigende Niveau im Xtreme Endurosport und ko?nnen zusa?tzlich neue Besucherzonen fu?r die Fans einrichten. Das Erzbergrodeo XX5 wird ein unvergessliches Fest fu?r alle Teilnehmer und Besucher werden.", so Katoch.

Neue Besucher-Busrouten und noch mehr Live-Action
Besonderes Augenmerk wird auf das Service fu?r die Besucher gelegt. "Das Erzbergrodeo XX5 wird nicht nur fu?r die Teilnehmer ein echtes Highlight. Fu?r die Besucher werden neben dem spektakula?ren Rahmenprogramm in der Interwetten Action Arena vor allem die neuen Shuttle-Busrouten und erweiterten Besucherzonen beim Red Bull Hare Scramble ein besonders beeindruckendes Erlebnis ermo?glichen. Die Fans vor Ort ko?nnen die spektakula?re Action so hautnahe wie mo?glich erleben.", verku?ndet Organisationsleiter Mark Schilling. Das Erzbergrodeo XX5 wird erneut Live bei ServusTV und auf Red Bull TV zu sehen sein, zusa?tzlich wird der Live-Stream des Red Bull Hare Scramble 2019 auch vor Ort in der Erzbergrodeo Arena zu sehen sein. Erzbergrodeo XX5 Fahreranmeldung startet am 5. November 2018 Der erste "Bewerb" jedes Erzbergrodeos startet traditionell vor den Computer-Bildschirmen: bei der Online-Anmeldung zum Erzbergrodeo 2019 werden sich erneut tausende ambitionierte Endurosportler um einen der 1.500 Startpla?tze reißen.

Die Fahreranmeldung startet am 5. November 2018 um 9:00 Uhr MEZ auf erzbergrodeo.at und ist die erste große Hu?rde - denn die Startpla?tze gehen weg wie heiße Semmeln!

Mit dem MITAS ROCKET RIDE Steilhangrennen, dem legenda?ren BLAKLA?DER IRON ROAD PROLOG und dem Highlight-Bewerb RED BULL HARE SCRAMBLE bietet das Erzbergrodeo an allen 4 Veranstaltungstagen hochkara?tige Motorrad Offroad-Action. Zusa?tzlich du?rfen sich die Besucher und Teilnehmer auf ein nicht minder spektakula?res Rahmenprogramm freuen, das die Interwetten Action Arena am Fuße des Erzbergs erbeben lassen wird. Vom Tagesticket bis zur Platin VIP-Karte gibt es viele Mo?glichkeiten, das Erzbergrodeo Live vor Ort zu erleben - alle Infos und den Kartenvorverkauf gibt's auf erzbergrodeo.at

Text: Martin Kettner
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