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Peter Schönlaub
Autor: Peter Schönlaub
13.6.2017

Yamaha Star VentureWird das Schiff Kommen?

Herrschaftzeiten! Yamaha führt ab August in den USA ein neues Flaggschiff ein, das irgendwo zwischen Honda Gold Wing und Harley E-Glide angesiedelt ist. Antriebsmäßig zielt der Full-Dress-Tourer freilich eher in Richtung Harley: ein luftgekühlter 1,9-Liter-V2 mit Vierventiltechnik macht mit 171 Newtonmeter ordentlich Dampf. Den braucht er aber auch, schließlich sind 434 Kilo zu bewegen. Um das Rangieren dieser Masse halbwegs möglich zu machen, hat Yamaha ein eigenes System namens „Sure-Park“ entwickelt – einen Elektromotor, der das Bike auf Knopfdruck mit einem Stundenkilometer im Schneckentempo vor oder zurück bewegt.

Markant ist neben dem Gesicht mit vier LED-Scheinwerfern vor allem der Luxus: Tempomat, elektrische Scheibe, Musiksystem (mit Input der hauseigenen Sound-Spezialisten), Heizgriffe und mehrfach beheizte Sitze, dazu gibt’s Fahrmodi, ABS und eine Traktionskontrolle. Besondere Mühe haben sich die Ingenieure mit der Leitung der Luftströme gemacht (man sieht’s am Foto oben an den Lamellen in den zwei Öffnungen der Verkleidung). So soll es möglich sein, ganz gezielt die Wärme oder kühlen Fahrtwind zu den Passagieren zu leiten.

Alle Stückerln spielt auch ein neuer farbiger Touchscreen direkt vor dem Fahrer, auf dessen sieben Zoll großer Oberfläche sich das Navi, aber auch die Telefon- und Musikfunktionen steuern lassen. Grandios ist letztlich noch der Stauraum: In Topcase, Seitenkoffer und kleinen Staufächern in der Front passen gesamt 141 Liter – das ist deutlich mehr als der Kofferraum vieler zweispuriger Roadster fasst, beispielsweise eines Mazda MX-5.

Ob die Star Venture auch nach Europa kommt, ist noch nicht klar. Falls es zu einer positiven Entscheidung kommt, kann man sich preislich wohl an der Harley-Davidson E-Glide Ultra Limited orientieren. Das wären dann in Österreich stolze 35.295 Euro, in Deutschland immerhin noch 29.795 Euro.
Motorrad Bildergalerie: Yamaha Star Venture 2018

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