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Peter Schönlaub
Autor: Peter Schönlaub
27.4.2017

Honda CB1100 im TestGlanz und GloriA

Ehre, wem Ehre gebührt: Honda hat sich als einziger verbliebener Hersteller der Mühe unterzogen, einen luftgekühlten Vierzylinder über die Hürde der Euro-4-Norm zu heben. Warum dies mit recht einfachen Schritten gelang, liegt auch daran, dass der 1100er-Motor trotz seines bewusst antiquierten Looks eine relativ junge Entwicklung ist. Die große CB kam schließlich erst 2010 auf den Markt (in Japan), seit 2013 dürfen wir uns in Europa daran erfreuen. Vor diesem Hintergrund wird auch klar, warum dieser Motor so elegant, so geschmeidig, so kultiviert auftritt: Hier vermählen sich klassische Konstruktionsprinzipien mit modernen Motor- und Fertigungstechnologien.

Die geringfügigen Anpassungen an die Euro-4-Norm nützte Honda, um das Modell rundum frischer zu machen und um der bekannten EX eine zweite Version – die RS – zur Seite zu stellen. Änderungen des neuen Jahrgangs betreffen also auch das Design, das Fahrwerk und die gestiegene Liebe zum Detail, die man an vielen hochwertigen Komponenten festmachen kann.
Was ist also genau passiert: Die zwei wichtigsten Design-Veränderungen betreffen den nun etwas softer gerundeten, flacheren Tank und den neuen Scheinwerfer, der einerseits dem klassischen Look huldigt, innen aber mit Voll-LED-Technologie ausgestattet wurde. Kenner der Baureihe werden aber noch viele weitere Details finden, die nun hübscher und hochwertiger daherkommen: die Seitendeckel aus gebürsteten Aluminium, die kürzeren und um 2,4 Kilo leichteren Schalldämpfer, die Lampenhalterungen aus Alu, den wunderschönen Sattel oder das neue Hecklicht, das natürlich weit absteht und ebenfalls auf LEDs zurückgreift. Der Zug zur Hochwertigkeit findet auch dort statt, wo man ihn kaum erkennt: Die Speichen in den Rädern der EX werden nicht mehr aus verzinktem Draht, sondern aus Edelstahl gefertigt.

Letztlich führt Honda bei der CB1100 auch die neue Dual-Bending-Valve-Technologie für die Telegabeln ein. Um es vorweg zu nehmen: Trotz der vergleichsweise zarten Dimensionierung von 41 Millimetern bei der EX funktioniert das Ding ganz hervorragend.
Und wie fährt sich die Honda CB1100EX des Jahrgangs 2017? Um es auf den Punkt zu bringen: hochelegant und geschmeidig – sie ist eine perfekte Wahl für Genießer, die ein einfach zu fahrendes, gleichzeitig viele Freuden vermittelndes Motorrad wollen. Ganz erstaunlich, wie handlich sich dieses gar nicht so leichte Motorrad (vollgetankt 255 Kilo!) bewegen lässt, was wohl den schmalen Bereifungen zu verdanken ist (110/80-18 vorne und 140/70-18 hinten). Dazu bietet der breite Lenker in Verbindung mit dem komfortablen Sattel eine perfekte, langstreckentaugliche Ergonomie mit geradem Rücken, außerdem gewähren die Federungselemente viel Komfort – deutlich mehr, als man von den heutzutage durchwegs sportlich positionierten großen Naked Bikes gewohnt ist.

All das klingt nun sehr betulich, könnte man als altvaterisch auslegen. Das wäre aber falsch, die Honda CB1100EX lässt sich nämlich auch durchaus flott fahren. Dabei kommt ihr einmal mehr der fantastische Motor mit 90 PS und seinem dicken Drehmoment bei niedrigen Drehzahlen (91 Newtonmeter bei 5500 U/min) entgegen – es läuft alles geschmeidig ab, macht Laune. Und die große Freude verlängert sich vom Fahren in den Stillstand, wenn die CB funkelnd und leise knisternd (ting-ting-ting) am Parkplatz steht. Ein absolutes Must-Have für Freunde der luftgekühlten Klassik! Die Preise für die Honda CB1100EX: 14.990 Euro (in Österreich), 12.790 Euro (in Deutschland inkl. Überführung).
Damit kommen wir nun zur zweiten Variante, der neuen Honda CB1100RS. Mir ihr reagiert Honda auf den aktuellen Café-Racer-Boom, auch wenn die RS natürlich kein klassischer Vertreter dieses Segments ist – aber mit etwas böserem Look und schärferen Komponenten tänzelt sie ein wenig in deren Revier hinein.

Was unterscheidet nun die RX von der EX? Der Lenker ist schmäler, tiefer und stärker gekröpft. Der Sattelbezug ist glatter, der Fahrer sitzt aber sogar ein wenig höher, womit sich insgesamt eine etwas stärker nach vorne geneigte Position ergibt. Die auf 43 Millimeter angewachsene Telegabel bekommt nicht nur goldfarbene Standrohre, sondern steht auch um ein Grad steiler, was gleichzeitig den Radstand um fünf Millimeter verringert; hinten kommen Federbeine mit Ausgleichsbehälter und zusätzlichen Einstellmöglichkeiten zum Einsatz, die Stahlschwinge der EX wird durch ein Alu-Bauteil ersetzt. Einen großen Unterschied – vor allem beim Fahren, wie wir noch sehen werden – macht auch die Bereifung: rundum mit 17 Zoll (vorne 120/70, hinten 180/55), aufgezogen auf Alu-Gussfelgen.

Auch in Details wird weniger romantisch bestückt: Die nostalgischen, runden Blinker müssen schmalen LED-Blinkern in Alu-Gehäusen weichen, der Tank erhält sportliche Streifen, der Motor wird zu einem größeren Anteil schwarz lackiert – und statt mit opulenten, glänzenden Metallkotflügeln wird die Honda CB1100RS mit knapper geschnittenen Kunststoffteilen ausgerüstet.
Wie machen sich diese in Summe doch deutlichen Unterschiede beim Fahren bemerkbar? Wer meint, dass die veränderte Geometrie und die hochwertigeren Fahrwerkselemente zu gestiegener Beweglichkeit führen, muss leider enttäuscht werden. Offenbar legen sich da die deutlich breiteren Reifen quer, sodass sich am Ende keine entscheidenen Vorteile ergeben. In mancher Hinsicht ist die RS der EX sogar unterlegen: In punkto Präzision beim Einlenken oder auch beim Fahrkomfort. Unser Testmotorrad hatte auch mit deutlich mehr Vibrationen – vor allem am Lenker – zu kämpfen, und dessen starke Kröpfung war für uns  ergonomisch nicht ideal.

Vorteile zeigt die CB1100RS vor allem an der Front, wo die Gabel mehr Reserven bereit hält und auch beim Bremsen weniger stark eintaucht. Die üppiger dimensionierte Bremserei macht sich ebenfalls positiv bemerkbar, allerdings werden beide Bereiche nur beim sehr engagierten Treiben im Kurvengewühl zu entscheidenden Faktoren – mithin bei einer Fahrweise, die ohnehin nur bedingt zu diesem Motorrad passt. Flottes, flüssiges Gleiten entspricht viel eher dem eleganten, erwachsenen Auftritt der bildschönen Honda – auch in der RS-Version, die in Österreich 15.490 Euro kostet, in Deutschland 13.190 Euro (inkl. Überführung).
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Die CB125X ist ein Adventurebike im Rallye-Stil mit längeren Federwegen und hoch aufragender Front bei gleichzeitig schlanker Figur. Eine Rallye-Sitzbank, Handschützer, ein hochgezogener Auspuff (von SC-Project) und Speichenräder sind bei diesem Ansatz natürlich Pflicht. 

Die CB125M – M wohl für Motard? – versteht sich hingegen als straßenorientiertes Naked Bike mit klar erkennbaren Supermoto-Anleihen. Das kurze Heck, die knappen Handschützer und das freie Feld für eine Startnummer über der knappen LED-Beleuchtung sind hier die Komponenten, die nicht nur 16-Jährige anfixen könnten ...
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6.11.2018

Honda CBR650R
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Honda CBR650R 2019Mimikry

Viele Racing-Fans sehnen sich bekanntlich schon seit vielen Jahren eine Generalsanierung des Honda-Supersportlers CBR600RR herbei. Zwar strapazieren die Japaner in diesem Punkt offenbar auch weiterhin unsere Geduld – einen Vorgeschmack wie die „kleine Fireblade“ irgendwann vielleicht aussehen könnte, gibt nun aber die brandneue CBR650R. Beim kompakten Allround-Sportler ist die frappante Ähnlichkeit mit Hondas Rennsport-Flaggschiff CBR1000RR kaum zu übersehen. Wir jedenfalls sind begeistert vom rassigen Auftritt der CBR650R im preiswerten Mittelklasse-Segment und hoffen, dass die 600er Doppel-R ebenfalls bald nachzieht.

In der breiten Honda-Produktpalette positioniert sich die vollverkleidete CBR650R im Segment „Sport Touring“, man könnte sie aber auch ganz simpel einen „alltagstauglichen, entschärften Supersportler“ nennen. Die CBR650R ersetzt ab 2019 nun die 2014 vorgestellte CB650F. Wie gewohnt basiert das vollverkleidete Modell technisch auch weiterhin auf der Naked-Bike-Version, die für 2019 ebenfalls drastisch überarbeitet wurde und ab sofort CB650R heißt. Ausführliche Infos dazu findet ihr hier, das sind die Neuerungen in Kurzform:

Leistung Honda CBR650R:
95 PS bei 12.000 U/min / 64 Nm bei 7500 U/min

12.000 U/min Maximaldrehzahl (+ 1000 U/min), 5% mehr Spitzenleistung

Details Honda CBR650R:
Update für Reihenvierzylinder und Stahl-Chassis
Stummellenker 30mm weiter vorne als bei CBR650F, Fußraster 6mm höher und 3mm zurück
Sitzhöhe 810mm 
LED-Lichtanlage
LCD-Cockpit mit Ganganzeige
208 kg fahrbereit – 6 kg weniger als CBR650F
41-mm-USD-SFF-Gabel von Showa
A2-Drosselkit auf 35 kW verfügbar
Anti-Hopping-Kupplung
abschaltbare, justierbare Traktionskontrolle

Farben Honda CBR650R:
Die CBR650R wird in Österreich in den Farben „Matt Gunpowder Black Metallic“ und „Grand Prix Red“ erhältlich sein.
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6.11.2018

Honda CB650R 2019
Honda CB650R 2019

Honda CB650R 2019Frischer Kaffee

Nach der Rundererneuerung der CB1000R für 2018 widmeten sich die Honda-Ingenieure jetzt dem liebevollen Update ihres 650er-Naked-Bikes. Ab 2019 ersetzt die neue CB650R ihre Vorgängerin CB650F und wird nun ebenfalls Teil der „Neo Sports Café“ Designlinie. Man kann sie auf den ersten Blick nur schwer von ihren Schwestern mit 1000, 300 oder 125 Kubik unterscheiden. Der Vierzylinder-Klassiker der Japaner wurde natürlich auch technisch überarbeitet und aufgerüstet: beispielsweise mit erhöhter Kompression, optimierter Kolbenform, adaptierten Ventilsteuerzeiten, größeren Ansaugkanälen usw. Interne Kanäle für die Kühlflüssigkeit zwischen Zylinder und Zylinderkopf machen von außen sichtbare, hässliche Gummischläuche am Motorgehäuse obsolet. Optisch ansprechend ist auch die von der CB1000R bekannte LED-Lichtanlage und das LCD-Display mit Ganganzeige im Cockpit.

Der bewährte 649-Kubik-DOHC-Reihenmotor mit 95 PS und 64 Newtonmetern dreht nun maximal 12.000 Touren  (1000 U/min mehr) und verfügt über 5 Prozent mehr Spitzenleistung. Außerdem soll die Drehmomententfaltung von Standgas bis zum Begrenzer nun deutlich potenter und gleichmäßiger vonstattengehen. Auf Wunsch ist übrigens auch ein A2-Drosselkit auf 35 kW erhältlich. 

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Vintage:

6.12.2018

In einem japanischem Custombike wurde ein neuer BMW-Boxer präsentiert.
In einem japanischem Custombike wurde ein neuer BMW-Boxer präsentiert.

Neuer BMW BoxermotorSensation in japanischem Custombike

Einen ungewöhnlichen Weg geht BMW mit einem völlig neuartigen Boxermotor, der bald eine neue Modellfamilie eröffnen könnte. Wir erinnern uns an die R5-Hommage vom letzten Jahr, die einen neuen Cruiser in naher Zukunft vermuten ließ. Am 2. Dezember präsentierte nun die japanische Motorrad-Schmiede CUSTOM WORKS ZON ein im Auftrag der Bayern aufgebautes Custom Bike mit einem Prototypen eben dieses Boxermotors. CUSTOM WORKS ZON wurde 2003 von Yuichi Yoshizawa und Yoshikazu Ueda in der Präfektur Shiga gründet und ist bekannt für ihre außergewöhnlichen Kreationen. Dieses Bike fällt besonders durch den mächtigen Motor im schlanken Chassis mit schmalen Reifen auf (21 Zoll vorn und 26 Zoll hinten, aus Aluminium gefräste Felgen).

Über die Zusammenarbeit mit BMW Motorrad freute sich Yuichi Yoshizawa enorm: „Es war eine große Ehre und Herausforderung, für einen der traditionsreichsten Hersteller der Branche ein Motorrad rund um den Prototypen eines so spektakulären neuen Boxermotors bauen zu dürfen.“ Natürlich wird bereits wild über den neuen Motor spekuliert, womit BMW sein Ziel wohl erreicht haben dürfte. Sowohl die äußere Geometrie als auch die sichtbaren Elemente, wie z.B. die oberhalb der Zylinder in verchromten Schutzrohren verlaufenden Stößelstangen, erinnern an die Boxermotoren, die bei BMW Motorrad bis Ende der 1960er Jahre gebaut wurden – nur eben mit deutlich größerem Hubraum und moderner Luft-Öl-Kühlung. Mehr wird allerdings vonseiten des Werks noch nicht verraten.

Das Bike von CUSTOM WORKS in Zusammenarbeit mit BMW Motorrad erntete viel Anerkennung in der Szene, so gewann er den „Best of Show Motorcycle“ Award, die höchste Auszeichnung der Hot Rod Custom Show in 2018. Die Mooneyes-Show, wie sie in der Customizer-Szene genannt wird, fand bereits zum 27. Mal im japanischen Yokohama statt und zieht jährlich gut 15.000 Zuschauer an nur einem Veranstaltungstag an. Auto- und Motorrad-Custombuilder aus aller Welt stellen ihre Kreationen vor. Insgesamt waren knapp 300 Autos und 650 Motorräder, sowie jede Menge Händlerstände zu sehen.
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4.12.2018

Triumph Speed Twin schräg von vorne
Triumph Speed Twin schräg von vorne

Triumph Speed TwinClassic mit Punch

Triumph legt noch einmal nach und präsentiert einen Monat nach der Eicma 2018 noch ein weiteres Modell: die Speed Twin. Würde man es sich einfach machen, dann könnte man dieses Modell eine große Street Twin nennen – ein klassisches Naked Bike, nur diesmal mit dem großen 1200er-Motor. Damit würde man aber ziemlich falsch liegen, denn die Speed Twin besitzt eine sportliche Seele und will mehr rasanter Roadster sein als einfach nur ein Naked Bike.

Wichtigste Zutat: Der 1200er ist hier in der High-Power-Variante verbaut, die es bislang nur in der Thruxton gab. Das bedeutet: 97 PS und 112 Newtonmeter. Gegenüber der Thruxton wurde der Motor aber nochmals überarbeitet, besitzt eine leichtere Kurbelwelle und eine höhere Verdichtung. Zusammen mit gewichtsoptimierten Motordeckeln und Magnesium-Nockenwellendeckeln spart allein der Motor 2,5 Kilo an Gewicht. In Summe konnten die Triumph-Ingenieure sogar ganze zehn Kilo gegenüber der Thruxton einsparen!
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29.11.2018

BMW R 1200 C Apehanger auf der Custombike-Show.
BMW R 1200 C Apehanger auf der Custombike-Show.

BMW auf der Custombike-Show 2018Kostümierte Boxer-Bikes

Auf der CUSTOMBIKE-SHOW, der weltgrößten Messe für umgebaute Motorräder, kommen vom 30. November bis 2. Dezember 2018 die angesagtesten Customizer aus aller Welt im ostwestfälischen Bad Salzuflen zusammen, um die Faszination des individualisierten Motorrads zu zelebrieren. Mit dabei sind natürlich BMW Motorrad, die vor allem seit der Einführung der R nineT-Palette stark im Heritage- und Custom-Segment vertreten sind. Aber auch ein anderes, fast vergessenes Modell wurde uns wieder in Erinnerung gerufen...

In vier Messehallen präsentieren mehr als 300 Firmen über 1.000 Custom-Bikes auf 28.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche. Bereits zum sechsten Mal zeigt BMW Motorrad hier in Kooperation mit ausgewählten Custom-Garagen individualisierte Spezialitäten auf Basis aktueller und klassischer Modelle. Auf dem rund 180qm großen Stand von BMW Motorrad ist mit insgesamt 15 Modellen die gesamte Customizing-Bandbreite zu sehen – vom Serienbike in individueller Ausgestaltung über gemäßigte Umbauten bis hin zu echten Custombike-Schätzen.

Den Schwerpunkt setzt BMW auf die „SoulFuel Bikes“, Umbauten auf Basis der aktuellen R nineT wie die Giggerl von Blechmann, die Iron Racer Mark 2 von KSpeed oder die SMW 61-B von Sosa Metal Works. Ein weiteres Highlight ist der Maximator auf Basis einer BMW R 1200 C. Gebaut wurde das Custom Bike in aufwändiger Handarbeit von dem BMW Motorrad Entwicklungsingenieur Ulf Musekamp, der unter anderem auch an der Realisierung der BMW R nineT Familie beteiligt war.

Was bei BMW Motorrad hinsichtlich Customizing bereits ab Werk möglich ist, zeigt auf dem Messestand das Programm „BMW Motorrad Spezial“. Hier wird gezeigt dass man auch ohne "Prototypenfertigung" und nur mit Sonderausstattungen und Original Zubehör von BMW echte Einzelstücke kreieren kann, die es bestimmt kein zweites Mal auf der Welt gibt.

CUSTOMBIKE-SHOW im Messezentrum von Bad Salzuflen.
Öffnungszeiten: Freitag von 12:00 – 20:00 Uhr, Samstag 10:00 – 18:00 Uhr sowie Sonntag 10:00 – 17:00 Uhr.
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