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Clemens Kopecky
Autor: Clemens Kopecky
20.11.2019

Piaggio/Vespa 2020Roller-News

Bei Piaggio bereichern im kommenden Jahr neue Modelle von Medley und Beverly die Großradroller-Vielfalt im heimischen Straßenbild. Medley und der sportliche Medley S sind wahlweise mit 125 oder 150 Kubik verfügbar und kommen mit komplett neuer Front, Voll-LED-Scheinwerfer und LCD-Armatur. Die neue Generation der flüssiggekühlten „i-get“ Vierventilmotoren liefert 15 beziehungsweise rund 16,5 PS. Ab Werk ist eine weiterentwickelte Start-Stop-Automatik serienmäßig, auch das MIA-System mit Bluetooth-Schnittstelle samt Lenkersteuerung fürs Smartphone wird offeriert.

Die gesamte Piaggio Beverly-Serie kann ab sofort wahlweise mit 300 oder 350 Kubik geordert werden. Der potentere Vierventil-Einzylinder mit über 30 PS und 29 Newtonmetern Drehmoment stammt vom einstigen Spitzenmodell SportTouring und ist nun für die gesamte Beverly-Familie (Beverly, der sportlichere Beverly S und der Beverly Tourer mit 36-Liter-Topcase und MIA-Konnektivitätssystem) verfügbar. Die 300-Kubik-Versionen sind mit 21 PS und mehr als 22 Newtonmetern für den Stadtverkehr ebenfalls mehr als ausreichend motorisiert. Eine serienmäßige Anti-Schlupfregelung behält bei den Beverlys den schubstarken Antrieb auf rutschigem Untergrund unter Kontrolle, das Beinschild-Staufach beherbergt einen USB-Anschluss. 

Bei Vespa 2020 kaum zu übersehen ist das wahlweise mit 50, 125 oder 150 Kubik verfügbare, äußerst farbenfrohe Primavera-Sondermodell Sean Wotherspoon – benannt nach dem hippen US-Modedesigner, den seine kultigen „Round Two“ Stores und die Sportschuhe „Air Max 97“ von Nike schlagartig berühmt gemacht haben. Dezenter fällt die Lackierung der Vespa Sprint (50, 125 oder 150 Kubik) und Vespa GTS Super (125 oder 300 Kubik) „Racing Sixties“ Modelle aus. Sie betört Vespa-Liebhaber mit eleganter Sportlichkeit in zwei verschiedenen Farbkombinationen: Gelb/Grün oder Rot/Weiß. Sofort ins Auge stechen die matt-goldenen Felgen und der kunststoffbeschichtete Sattel aus Nubukleder mit handgearbeiteten Nähten. Zu guter Letzt wird die bisher maximal 45 km/h schnelle, akkubetriebene Vespa Elettrica kommende Saison um eine Tempo-70-Version mit bis zu hundert Kilometern Reichweite ergänzt.

BILDERGALERIE VESPA PRIMAVERA SEAN WOTHERSPOON 2020:

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BILDERGALERIE VESPA RACING SIXTIES 2020:

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9.11.2018

Vespa Elettrica erste Testfahrt
Vespa Elettrica erste Testfahrt

Vespa Elettrica Erste TestfahrtLeise wieselt das Reh

Mit ein wenig Verspätung ist es nun in Kürze so weit: Noch vor Jahresende sollen die ersten Stück der batteriebetriebenen Vespa Elettrica ausgeliefert werden. Wir bekamen nun im Rahmen der Motorradmesse in Mailand (Eicma) kurzfristig die Möglichkeit, mit der ersten Serien-Elektro-Vespa ein paar Runden auf einem ausgesteckten Parcours zu drehen und einen ersten Eindruck zu gewinnen.

Vorab ein paar Basisinfos, die wir bereits hier ausführlich zusammengefasst haben: Die Vespa Elettrica ist in der Mopedklasse angesiedelt, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 45 km/h. Der Elektromotor bietet eine Nennleistung von 4,8 und eine Spitzenleistung von 5,5 PS. Erstaunlich, zumal für ein Moped, ist das Drehmoment von 200 Newtonmeter. All das trifft auf ein Gewicht von 130 Kilo. Die beiden unter dem Staufach (für einen Jethelm) verbauten Lithium-Ionen-Akkus sollen eine Reichweite von rund 100 Kilometer ermöglichen, eine Vollladung an der heimischen Steckdose dauert vier Stunden. Die Ladetechnik und ein rund zwei Meter langes Spiralkabel sind ebenfalls schon in der Vespa integriert. Einen Preis gibt es ebenfalls schon: 6590 Euro in Österreich. Das ist natürlich extrem viel für ein Moped (wäre auch für eine 125er viel), aber wer sich für Elektromobilität interessiert, ist dieses Leid ja schon gewohnt.
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3.12.2019

Die neue Tiger 900 Rallye in Mattgrün stehend schräg von vorne
Die neue Tiger 900 Rallye in Mattgrün stehend schräg von vorne

Triumph Tiger 900Das Abenteuer geht weiter!

Spektakuläre Enthüllung einen Monat nach der Mailänder  Messe: Mit der Tiger 900 ersetzen die Briten ihren bisherigen Bestseller und bringen ihre Mittelklasse-Reiseenduro mit mehr Hightech gegen Hondas Africa Twin und KTMs 790 Adventure in Stellung. Neben mehr Drehmoment und Euro 5 bietet die in fünf Varianten angebotene Tiger 900 vor allem mehr Assistenzsysteme, Luxus und Zubehör.

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