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Peter Schönlaub
Autor: Peter Schönlaub
peter.schoenlaub@motorrad-magazin.at
5.12.2020

Neuer Mash-Importeur für Österreich!MotoMondo übernimmt ab sofort

Führungswechsel bei Mash in Österreich: Nachdem sich der langjährige Importeuer Philipp Weihs auf eigenen Wunsch neu orientiert, übernimmt ab sofort ein niederländischer Vertriebsspezialist die Agenden des Österreich-Importeurs: die Firma MotoMondo B.V., ansässig in Ijsselstein.

Das Unternehmen hat bereits langjährige Ergfahrung, sowohl in der Betreuung ausländischer Märkte als auch konkret mit Mash. MotoMondo agiert nämlich bereits als Importeur der französischen Marke in Holland, Belgien, Luxemburg, Großbritannien, Irland und Deutschland. Zudem vertreibt MotoMondo in den Benelux-Staaten auch Royal Enfield, Hyosung und Rieju. Ein eigenes, großes Lager für Fahrzeuge und Ersatzteile soll die entsprechende Versorgung sicherstellen, obendrein hat man Zugriff auf das Lager in der französischen Mash-Zentrale.

Für Österreich sind die Pläne noch ziemlich vage, da die Entscheidung über den neuen Importeursstatus kurzfristig gefallen ist. MotoMondo-Geschäftsführer Jan Ykema erklärt im Motorradmagazin-Interview, dass man mit allen bereits existierenden Mash-Händlern in Österreich weiter arbeiten wolle und entsprechende Angebote unterbreitet habe. Man denke aber auch daran, das Händlernetz zu erweitern, vor allem in Regionen, in denen man bislang nicht präsent war.

Auf alle Fälle verfolgt MotoMondo ehrgeizige Pläne in puncto Wachstum. Jan Ykema will bereits 2021 einen Marktanteil von 1,25% erreichen, was in etwa einem Absatz von 370 Fahrzeugen entspricht. Im Jahr 2019 konnte Mash in Österreich 75 Fahrzeuge neu zulassen, 2020 wird man auf ähnlichem Niveau abschließen. MotoMondo will demnach den Verkauf von Mash bereits im ersten Jahr verfünffachen!

Das soll unter anderem mit einigen Neuheiten gelingen, die erst präsentiert werden. Was bereits bekannt ist: Die in anderen Märkten bereits verfügbare, hübsche X-Ride 650 wird nun auch in Österreich eingeführt, ebenso die Dirt Track 650. Zusätzlich wird es 2021 eine 50-Kubik- und 125-Kubik-Version der Mash X-Ride geben. Weitere News sollen in Kürze folgen.

Galerie mit einigen aktuellen Modellen von Mash

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Die französische Marke Mash (mit Fertigung in China) wird immer mutiger. Manche sagen auch: verrückter. Auf jeden Fall war die neueste Kreation der Frenchies eine der schrulligsten Neuheiten auf der Eicma 2018. Das Serienbike, das in genau dieser Form im März 2019 auf den Markt kommen soll, ist die freie Nachbildung einer Militärmaschine aus alten Tagen. Zu den kuriosen Details zählen die längs montierte „Nummerntafel“ auf dem vorderen Kotflügel, die große Vintage-Hupe über dem Scheinwerfer und der Schwingsattel. Auf Wunsch kann man einen zweiten Schwingsattel auf dem Gepäckträger montieren, inklusive mächtigem Haltegriff. Der Reservekanister dürfte ein weiteres Extra sein und vollendet den Look auf poetische Weise, möchten wir sagen.

Als Antrieb verwendet die trocken 163 Kilo schwere Maschine den 400er-Einzylinder, den wir schon von den Modellen TT40 oder Five Hundred kennen. Er wird bei Shineray gefertigt und von einem alten Honda-Einzylinder abgeleitet. Die vorläufigen Daten sprechen von 27 PS. Sonstige technische Daten: Es gibt natürlich ein ABS (ist ja verpflichtend), die Bremsscheiben messen v/h jeweils 280 mm im Durchmesser, die Sitzhöhe liegt bei 820 mm. Vorne gibt’s eine 41-mm-Telegabel, hinten zwei Federbeine, die Radgrößen sind 120/80-18 vorne und 130/70-17 hinten. Ein Preis für das witzige Bike ist noch offen.
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