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Peter Schönlaub
Autor: Peter Schönlaub
23.2.2021

Triumph Bonneville Speedmaster 2021Cruiser-Update

Bei uns ist die Triumph Bonneville Speedmaster als klassischer Cruiser (mit moderner Technik!) nie zu großer Verkaufsform aufgelaufen, was die Briten sicherlich verschmerzen können – schließlich richtet sich das Modell vornehmlich an den US-Markt. Und so wird es auch nicht stiefmütterlich behandelt, sondern im Zuge der umfassenden Updates der Klassiker-Palette ebenfalls frisch gemacht.

Was ist genau passiert? Zum einen musste der 1200er-Motor natürlich für Euro 5 angepasst werden. In diesem Zug viel auch ein wenig mehr Leistung an (jetzt 78 PS statt bisher 77 PS), das maximale Drehmoment blieb bei satten 106 Nm (bei 4000 U/min). Weil das Tuning nun an jenes der Bonneville Bobber angepasst wurde und obendrein die innere Reibung vermindert wurde, soll der Motor nun ein noch besseres Ansprechverhalten haben und direkter auf Gasbefehle reagieren. Aueßerdem ist die Drehmomentkurve im höheren Bereich (ab ca. 4500 U/min) fülliger.

Auch der Blick aufs Fahrwerk offenbart ein Upgrade. Gleich ins Auge sticht die fettere 47-Cartridge-Telegabel – ein Maß, das von der Bobber Black übernommenn wurde und auch der Speedmaster gut steht.

Für mehr Komfort sollen neue Sättel sorgen. Sowohl das Fauteuil für den Fahrer als auch jener für den Beifahrer wurden dicker geschäumt; trotzdem liegt die Sitzhöhe weiterhin auf sehr niedrigem Niveau: 705 Millimeter beträgt die Distanz zum Boden.

Das Upgrade der Speedmaster für 2021 wird von kleinen Nettigkeiten am Display abgerundet. Jenes bekommt eine metallische Zierblende und ein neues Ziffernblatt, wirkt damit hochwertiger.

Zwei neue Farben bzw. Farbkombinationen stehen ebenfalls am Start: ein funkelndes Rot und die Zweifarb-Kombi Weiß/Schwarz mit handgezogenen Zierlinien. Alternativ bleibt Schwarz glänjend (Jet Black) im Programm. Die Preise: 13.950 Euro zzgl. Nebenkosten in Deutschland, 15.900 Euro in Österreich. Marktstart ist im März 2021.

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