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Peter Schönlaub
Autor: Peter Schönlaub
8.11.2018

Indian FTR 1200 Rallye, Sport, Tracker & TourNeue Teile-Kollektionen

Die Indian FTR 1200 ist noch nicht am Markt (erste Vorstellung hier), da präsentieren die Amerikaner schon ein ganzes Arsenal an Zubehörteilen. Wohl zurecht, denn das Customizing liegt nicht nur im Trend, sondern kann sogar ein eigener Geschäftszweig werden, wie die Kollegen von Harley seit Jahren eindrucksvoll beweisen.

Im Fall der FTR 1200 beginnt Indian mit einem Sortiment von rund 40 Komponenten, die für das neue Modell maßgeschneidert wurden. Damit man sich dabei besser zurechtfindet und auf erfrischende Weise inspiriert wird, hat Indian diese Teile in speziellen Kollektionen arrangiert und damit vier thematisch unterschiedliche Modelle aufgebaut. Sie heißen Tracker, Sport, Rallye und Tour.
Hier eine Kurzbeschreibung der einzelnen Varianten:

Rallye: Die Rallye-Kollektion ist inspiriert von einsamen Waldwegen, die zu abgeschiedenen Orten führen. Robuste Aluminium-Speichenräder, ein hoch montierter Akrapovi?-Auspuff, ein spezieller Sitz, Kotflügel, Tankabdeckungen, eine Windschutzscheibe, ein Rallye-Lenker von ProTaper sowie ein hoch montierter Kennzeichenhalter zeichnen die Rallye-Kollektion aus. In dieser Konfiguration können die 150 mm Federweg der FTR 1200 voll ausgenutzt werden.

Sport: Die Sport-Kollektion ist eine Kombination von Kohlefaserteilen, die das Bike leichter machen. Mit einem niedrig montierten Slip-on Auspuff von Akrapovi? sowie einem Frontfender, einem Tankdeckel und einer Sitzbankabdeckung jeweils aus Kohlefaser präsentiert sich die FTR 1200 destilliert auf ihre athletischen Gene.

Tracker: Die Tracker-Kollektion steht repräsentativ für die Herkunft der FTR 1200 aus dem Flat Track Racing. Mit einem Schalensitz mit markanter hinterer Abdeckung, einem hochgezogenen Slip-on-Auspuff von Akrapovi?und seitlich angebrachtem Kennzeichenhalter können die Fahrer ihre FTR 1200 optisch und funktional in eine straßenzugelassene Version des FTR750 Racing Bikes verwandeln.

Tour: Mit viel Stauraum durch eine wasserdichte, rollbare Seitentasche, einen Tankrucksack und eine Windschutzscheibe.

Inzwischen sind auch die Preise der Indian FTR 1200 bekannt:

Preise in Österreich: 17.290 Euro, 18.850 Euro (S)
Preise in Deutschland: 14.690 Euro, 15.990 Euro (S)
Motorrad Bildergalerie: Indian FTR 1200 Rallye
Motorrad Bildergalerie: Indian FTR 1200 Sport
Motorrad Bildergalerie: Indian FTR 1200 Tracker
Motorrad Bildergalerie: Indian FTR 1200 Tour

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2.10.2018

Kein Schnick-Schnack, keine Farbe, pure Kraft.
Kein Schnick-Schnack, keine Farbe, pure Kraft.

Indian Scout Road RunnerTief und schwarz

Es sind die einfache Dinge im Leben, die wirklich schwierig sind. Nicht anders erging es den Jungs von MotoShed, die eigentlich nur ein simple Idee für ein unkompliziertes Bike hatten ... Zwei Mitarbeiter der Custom-Garage konnten die Indian Scout Sixty kurz nach ihrer Vorstellung fahren und waren begeistert vom klaren Design und der satten Leistung des Power-Cruisers. Und was ein Customizer mag, das will er auch verändern. In diesem Fall war es eigentlich nur der Auspuff, der kaum sichtbar unter den Sitz verlegt werden sollte. Und damit begannen schon die Probleme.

Hunderte Stunden Planung, Diskussionen und harte Arbeit flossen danach in das Projekt. Die Scout sollte neben dem neuen Auspuff eine aggressivere Sitzposition, ein besseres Fahrwerk und mehr Bodenfreiheit erhalten. Damit sollte die Schräglagenfreiheit und letzendlich die Dynamik des Cruisers verbessert werden. Alles, was nicht unbedingt notwendig war, wurde abmontiert, anderes durch bessere Teile ersetzt. Vor allem unter der Sitzbank musste Platz für die Endrohre geschaffen werden, was sich als schwierigster Teil des Umbaus herausstellte, denn dort liegen einige wichtige Teile wie die Batterie, die ECU und viel Kabelsalat. Durch die Verlegung einer kleineren Batterie anstelle des ABS-Kästchens wurde dieses Problem gelöst und die nächsten beiden offenbarten sich: Wie führt man die Rohre unter den Sitz? Und noch viel wichtiger: Wie hält man die Hitze vom Gesäß fern? 

Ein Hitzeschild für den Sitz wurde angefertigt und die Krümmer kunstvoll unten durch geschlängelt. Ein Dynojet Power Vision CX sorgt dafür, dass der Motor mit der neuen, extrem reduzierten Auspuffanlage perfekt läuft, wenngleich sie derzeit sogar für die USA etwas zu laut ist. Die neue Sitzposition erforderte die Montage eines neuen Renthal-Lenkers und Rizoma-Fußraster. Eine straffere Federung hält das Bike höher über dem Asphalt.

An der Road Runner arbeitete nicht alleine das Team von MotoShed, sondern auch andere Experten, wie Chris Walton von CW Engineering, der die Metallarbeiten durchführte, oder Steve Adams, Ex-Aston Martin Sattlermeister, der für den 1920er Solo-Sitz und die Lackierung zuständig war. 
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22.5.2019

Erlkönig der Ducati Panigale V2 des Modelljahrs 2020 in Rot von links nach rechts
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