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Peter Schönlaub
Autor: Peter Schönlaub
peter.schoenlaub@motorrad-magazin.at
24.1.2025

Neu: Indian Sport Chief RTMehr Komfort für den Bad Guy

Bei der Entwicklung der Sport Chief war Indian offenbar übers Ziel hinausgeschossen – anders kann man es kaum erklären, dass die Amerikaner nach nur zwei Jahren dieses Modell 2025 durch die Sport Chief RT ersetzen, die in einigen Punkten deutlich anders ist als ihre Vorgängerin: unterm Strich nämlich komfortabler, alltags- und auch reisetauglicher.

Wichtigster Punkt: Bei der neuen Sport Chief RT wurde die – wie wir bei unseren Testfahrten (siehe Link unten) vermerkt haben – recht anspruchsvolle Sitzposition entschärft. Die Fußrasten liegen nun markant weiter vorne, was die Beinhaltung entkrampfen sollte. Auch die Sitzbank wurde komfortabler, nämlich richtig fett aufgepolstert. Außerdem können nun gleich ab Werk zwei Personen aufsitzen, was bislang ein Aufpreisposten war.

Etwas unsicher sind wir darin, ob die langen Riser, die den Moto-Style-Lenker weit nach oben legen, eingekürzt wurden. Die neuen Daten sprechen von 152 Millimeter, was sechs Zoll entspricht. Beim bisherigen Modell weisen die Daten 6,5 Zoll aus.

Auf jeden Fall ist gesichert, dass die Sport Chief als erstes Modell die neu entwickelten, versperrbaren Hartschalen-Seitenkoffer verpasst bekommt. Sie sind in Karosseriefarbe (oder schwarz) lackiert auch bei den anderen Chief-Modellen gegen Aufpreis zu haben und fassen gemeinsam 37 Liter.

Seitenkoffer bei einem Sportcruiser? Da hat Indian wohl einen Seitenblick zu Harley gewagt, wo die Low Rider ST mit kompakter Maske und ebensolchen Koffern zu einem Überraschungserfolg wurde, den man bei Indian sicher gerne wiederholen würde.

Aritkelbild zum Artikel: Indian Sport Chief Testfahrt

Indian Sport Chief Testfahrt

Einer muss der Chef sein. Und diesem hier würde niemand widersprechen. Wir fuhren die Indian Sport Chief, ein Motorrad mit viel Charisma und Coolness

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In den meisten anderen Punkten bleibt die Sport Chief RT unverändert zum Vorgängermodell: 43er-KYB-Upside-down-Gabel, voll verstellbare Fox-Federbeine, zwei Bremsscheiben vorne mit radial montierten Brembo-4-Kolben-Sätteln, den runden TFT-Touchscreen mit Connectivity und drei Fahrmodi gab’s ja bislang schon.

Ein kleiner Unterschied: Der herrliche luftgekühlte Thunderstroke-V2 musste für Euro5+ offenbar ein paar Federn lassen, das maximale Drehmoment sank bei den Adaptierungsarbeiten von 162 auf 156 Newtonmeter. Die Spitzenleistung wurde noch nicht genannt, wir gehen ebenfalls von ein paar kleinen Einbußen gegenüber den bisherigen 88 PS aus. Das zusätzliche Equipment (Koffer) treibt das fahrfertige Gewicht außerdem von bislang 311 auf 322 Kilo.

Bevor wir zum Ende kommen: Es gibt doch noch News, nämlich aus der Zubehör-Ecke. Erstmals ist nämlich auch für die Sport Chief ein Musiksystem der hauseigenen PowerBand-Reihe verfügbar: eine 90-Watt-Lautsprechereinheit fügt sich passgenau zwischen Riser und Scheinwerferverkleidung ein. Das Soundsystem ist ebenfalls über das verbaute Ride Command bedienbar. Weitere Extras betreffen die Scheibe der Verkleidung, die es in kürzerer oder höherer Variante gibt.

Die neue Indian Sport Chief RT soll im Frühjahr bei den Händlern stehen, ein Preis ist noch offen.

 

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