Upside-Down-Gabel, Twin-Shock Federelemente hinten, LCD-Instrumentierung, IMU-basiertes ABS-System, LED-Technik und nur 107 kg schwer? Das kann nur ein Monkey von Honda sein. Die Anfänge der Monkey reichen bis ins Jahr 1961 zurück. Zunächst mit 49 cm3 Motor als Spielzeug für den Tama Tech Vergnügungspark in Tokio konzipiert, wurde das Modell so bekannt und beliebt, dass eine straßentaugliche Version entwickelt wurde, die im Jahr 1963 zuerst in die USA und dann nach Europa exportiert wurde. Ein charakteristischer Chrom-Tank und 5-Zoll Gokart-Räder zeichneten diese anfangs völlig federungslose Variante aus. Es sollte bis Ende der Siebzigerjahre dauern, bis die Monkey ihren ersten echten Hype erleben sollte und vor allem bei Wohnmobilfahrern beliebt wurde. 1978 überarbeitete Honda seinen Zwerg optisch wie technisch und stattete die Monkey mit einem 3-Gang-Getriebe und einer einfach zu bedienenden Fliehkraftkupplung aus.
Leider verschwand das Äffchen irgendwann von der Bildfläche und gut erhaltene Originale wurden speziell in unseren Breiten selten und teuer. Umso erfreulicher nehmen wir deshalb das Wiedersehen zur Kenntnis, mit einer äußerlich getreu klassischen, aber innen hochmodernen Retroversion, die sogar mit LED-Technik, einer Upside-Down-Gabel und ABS mit Überschlagschutz aufwartet - bei einem Radstand von nur 1155 mm ein wichtiges Feature.
Der luftgekühlte 125 cm3 Einzylinder-Motor leistet 6,9 kW (9,2 PS) und soll mit einem Liter Kraftstoff 67 km schaffen, was einem Verbrauch von ca. 1,5 Liter auf 100 km entspricht. Mal sehen, ob uns das auch ausschließlich auf dem Hinterrad gelingt. Wir können eine Probefahrt mit der neuen Honda Monkey jedenfalls nicht mehr erwarten.
Preis Honda Monkey Deutschland 4.090,- € inkl. 19% MwSt. und Nebenkosten. Die Monkey wird in drei Farben erhältlich sein und ab Juni 2018 beim Händler stehen.
- Design, Lackierung und verchromte Elemente am Original orientiert - Luftgekühlter 125 cm3 Motor mit 9,2 PS (6,9 kW) Leistung, einem Drehmoment von 11 Nm und einen Verbrauch von 67 km/Liter - Stahlrahmen - Upside-Down-Gabel - Twin-Shock Federelemente und 12-Zoll Räder - Gewicht vollgetankt 107 kg - 1.155 mm Radstand und 775 mm Sitzhöhe - Beleuchtung in hochwertiger LED-Technik
Motorrad Bildergalerie: Honda Monkey 2018
Technische Daten Honda Monkey 2018:
Typ Luftgekühlter Viertakt SOHC Motor mit 2 Ventilen Hubraum 125 cm3 Bohrung x Hub 52,4 x 57,9 mm Max. Leistung 9,2 PS (6,9 kW) bei 7.000/min Max. Drehmoment 11 Nm bei 5.250/min Abmessungen (LxBxH) 1.710 x 755 x 1.029 mm Radstand 1.155 mm Lenkkopfwinkel 25° Nachlauf 82 mm Sitzhöhe 775 mm Bodenfreiheit 160 mm Wendekreis 1,9 m Gewicht vollgetankt 107 kg Vorne USD Gabel, 100 mm Federweg Hinten Zwei Stoßdämpfer, 104 mm Federweg Reifen vorne 120/80-12 65J Reifen hinten 130/80-12 69J Vorne Scheibenbremse, 220 mm Durchmesser, mit Hinterrad-Abhebe-Erkennung, ABS (IMU-basiert) Hinten Scheibenbremse, 190 mm Durchmesser
Die Monkey 125 Modelljahr 2018 wird in drei Farben erhältlich sein:
- Banana Yellow/Ross White - Pearl Nebula Red/Ross White - Pearl Shining Black/Ross White
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Spät, aber doch: Honda spendiert auch dem beliebten Mini-Funbike eine neue Farbe für 2026. Gayety Red nennt sich die für die japanische Nummer 1 doch sehr typische und klassische Lackierung, die ab sofort erhältlich ist.
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Die Minibikes von Honda erfüllen nun die neue Norm Euro5+ und zeigen für 2025 zudem frische Lackierungen. Außerdem gibt’s mehr Zubehör, unter anderem einen verchromten Gepäckträger für die Monkey und Seitentaschen, sowohl für die Dax als auf für die Monkey.
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Honda verkündete auf der Milan Fashion Week eine Zusammenarbeit mit der japanischen Modemarke Onitsuka Tiger und stellte dabei ein „Mid Sports Concept“ vor. Bei genauerem Hinsehen wird klar: Dies ist ein Supersportbike auf Basis der CB750 Hornet. Eine eigens abgewandelte Schwinge und das elaborierte Design legen die Vermutung nahe, dass hier ein zukünftiges Serienmodell erstmals gezeigt wurde.
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Der SH Mode 125 ist hierzulande der Einstiegsroller in die SH-Familie von Honda. Für 2027 wurde der Großrad-Scooter nun ein wenig überarbeitet; das Ergebnis zeigt sich in einer zeitgemäßeren Ausstattung, im fescheren Look und in zwei neuen Farben.
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Spektakulärer Schritt: Triumph enthüllt mit einem Trommelwirbel gleich vier neue Modelle: die Bonneville T40, die Street Triple 798 und deutliche Aufwertungen für die Tiger 1200 und die Tiger 900. Allerdings wird nicht alles verraten – bei drei der vier Modelle werden die Details erst in den kommenden Wochen verlautbart. Wir spekulieren schon einmal aufs Heftigste vorab.
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Paukenschlag: Triumph erweitert die Bonneville-Familie in die A2-Klasse und bringt einen edlen Klassiker mit 400er-Einzylinder und überraschender Ausstattung. Plus: die coole, dunkle Bonneville T40 Black. Hier lest ihr alle Details.