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Clemens Kopecky
Autor: Mag. (FH) Clemens Kopecky
clemens.kopecky@motorrad-magazin.at
5.11.2019

KTM 890 Duke RExtrascharfes Skalpell

Zuerst die schlechte Nachricht für alle Fans der KTM 790 Duke: ein in bewährter KTM-Tradition veredeltes R-Modell der 790er ist derzeit nicht in Sicht. Trotzdem kein Grund für Tränen der Verzweiflung, denn bei der EICMA 2019 präsentieren die Mattighofener trotzdem eine edle, extrascharfe Version des „Skalpells": die brandneue 890 Duke R, die in Österreich rund 13.900 Euro kosten dürfte. Wie die Typenbezeichnung schon verrät, wurde der Hubraum des DOHC-Paralleltwins von 799 auf 890 Kubik erweitert - 121 PS und 99 Newtonmeter statt "nur" 105 PS und 87 Newtonmeter stehen bei der hubraumstarken 890 Duke R im Vergleich zur konventionellen 790 Duke nun im Zulassungsschein. Mit 166 Kilo trocken bringt die 890 R außerdem 3 Kilo weniger auf die Waage. Grund dafür sind zahlreiche gewichtsoptimierte Komponenten wie beispielsweise ein Gabelschaftrohr aus Aluminium.

 

An die radikale Sportlichkeit der 890 Duke R muss sich selbstverständlich auch der Pilot anpassen: die Ergonomie hinter dem deutlich tiefer montierten Lenker soll nicht nur wegen der hoch montierten Fußraster spürbar sportlicher (und damit wohl weniger langstreckentauglich) ausfallen. Die WP-Apex-Fahrwerkskomponenten sind für Rennstreckeneinsatz komplett justierbar, Stylema-Monoblock-Vierkolbenbremszangen und ein MCS-Handbremszylinder von Brembo garantieren in Kombination mit größeren und leichteren 320-mm-Bremsscheiben beste Brems-Performance selbst im Ring-Einsatz, für den auch die ab Werk montierten Michelin Powercup II Reifen gut geeignet sein dürften. Kurven-ABS mit Supermotard-Modus und eine schräglagenabhängige Traktionskontrolle sind bei der KTM 890 Duke R ebenfalls serienmäßig. Zum wunschlosen Rennstrecken-Glück fehlen eigentlich nur die optionale Motorschlupfregelung und der Quickshifter+ aus dem Zubehörprogramm.

 

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