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Christoph Lentsch
Autor: Christoph Lentsch
12.1.2021

KTM Duke 125 und 390 2021Schwarz, Weiß, Grau

Die 125 Duke ist KTMs Einstieg in die gewichts- und performance-orientierte Welt der Naked Bikes aus Mattighofen. Auch die kleinsten Herzöge bieten die wohl aufregendeste Dynamik in ihren Klassen und das beginnt schon bei den für A1-Motorräder maximal erlaubten 15 PS, die auf ein (Trocken-)Gewicht von nur 139 Kilogramm treffen. Dass KTM hier keine Kompromisse macht, zeigt auch die Serienausstattung, zu der ein TFT-Display, LED-Beleuchtung und eine Upside-Down-Gabel zählen. Das Federbein ist in der Vorspannung einstellbar, für zusätzliche Beladung durch einen Passagier.

Der kompakte Einzylinder mit Kraftstoffeinspritzung erhielt ein EURO-5-Update ohne Leistungseinbußen. Durch einen niedrigen Verbrauch soll eine Reichweite von 300 Kilometer möglich sein. 2021 wird es die 125 Duke in zwei Farbvarianten geben. Neu ist die Lackierung mit einem hellen Grau mit orangem Gitterrohrrahmen.

Deutlich mehr Leistung und Performance bietet die 390 Duke, mit ihrem 44 PS starken 373-Kubik-Einzylinder, bei einem Trockengewicht von nur 150 Kilogramm. Sie zählt daher zu den wendigsten und spaßigsten Bikes in der A2-Klasse. Sie spielt ihre Kraft perfekt dosierbar über ein Ride-by-Wire aus, verfügt über beachtliche 46-Millimeter-Drosselklappendurchmesser und eine Anti-Hopping-Kupplung. Das ABS greift bei Bedarf in die Wikung der Bybre-Bremsen ein und bietet den bekannten Supermoto-Modus, das heißt, in dieser Einstellung ist das ABS hinten deaktiviert. Einen Quickshifter gibt es leider nur gegen Aufpreis.

Auch sie kommt mit TFT-Bildschirm, WP-Fahrwerk und LED-Beleuchtung und 2021 ebenfalls in einem grau-orangem Look. Im kommenden Motorradmagazin Heft 01/2021 wird es übrigens einen Vergleich zwischen KTM 390 Duke und Yamaha MT-03 geben.

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