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Christoph Lentsch
Autor: Christoph Lentsch
7.6.2022

Dauertest Kawasaki Z 650 RSZwischenbericht

Es ist die reine Freude, wie beschwingt und unbeschwert man mit der 187 Kilo leichten Z650RS über die Straßen wuselt. Der drehmomentstarke wie drehfreudige Motor und das fidele Wesen der schlanken Kawa zauberten mittlerweile jedem Mitglied der Redaktion ein Lächeln ins Gesicht, und leider wurde auch das gut gefederte, aber mäßig gedämpfte Fahrwerk schon von allen bekritelt. Das sorgt besonders auf brüchigen und rissigen Straßenbelägen im Hinterland für unerwünschte Unruhe und man muß sich beizeiten etwas zurücknehmen. Da denkt man schon mal über ein Fahrwerks-Upgrade nach, zumal wir auch im Duett unterwegs sein werden.

Etwas Sorge bereitete uns auch das spärliche Tankvolumen von 12 Litern. Doch bei einem bereits etwas geschrumpften Verbrauch von derzeit 4,8 Liter im Schnitt (inklusive einiger rasanter Autobahnkilometer) kommen wir immerhin 250 Kilometer weit und das ist für die meisten Unternehmungen, die wir mit ihr vorhaben, ausreichend.

Demnächst soll das Gute Stück nämlich die Sonne Kärntens und die Urlaubsstimmung Veldens genießen, von wo aus sie bestimmt des Öfteren den Weg zu unseren südlichen Nachbarn finden wird. Aber nicht bevor dem Neo-Klassiker das Öl gewechselt wurde. Bis dahin werden wir uns hoffentlich auch für das eine oder andere Accessoire entschieden haben. Dabei zeichnet die neue Z650RS eine Besonderheit aus, die in diesen Zeiten nicht selbstverständlich ist: Alle Teile aus dem Originalzubehör sind verfügbar!

 

Auch die Kosten für das Tausender-Service heben die Stimmung. Hier ergeben sich folgende Preise – die bei Werkstattstundensatz und Motoröl variieren können: 1,2 Stunden Arbeitszeit: zirka 141 Euro; 2 Liter Öl: zirka 34 Euro; Ölfilter: 12 Euro; Kleinmaterial (Dichtscheibe, Kettenspray,Schmiermittel,..): zirka 5 Euro; das bedeutet Gesamtkosten von unter 200 Euro.

Auf der anderen Seite eine schlechte Nachricht: Die grünen Exemplare sind so gut wie ausverkauft. Nach bereits 56 ausgelieferten Motorrädern kommen noch weitere 44 Stück nach Österreich in den Farben Grau, Schwarz und unserem zweiten Favoriten Rot (50th Anniversary Edition). Ein erfreuliches wie erwartetes Detail der Verkaufsstatistik: Ein Drittel der Käufer ist weiblich.

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