In den 1980er-Jahren war die Yamaha XT auf unseren Straßen so verbreitet wie heute Polizisten mit Laserschwertern. Warum? Weil die XT cool, universell einsetzbar und leistbar war. Diesem Erfolgsmodell zollt Yamaha nun Tribut und legt eine Sonderversion der XSR700 auf: die XSR700 XTribute.
Besonderes Kennzeichen ist naturgemäß die ikonische Tank-Lackierung, dazu haben Designer extra einen eigenen Sattel im Stil der XT entworfen; dazu gibt’s einen etwas breiteren Lenker, größere Offroad-Fußraster, Reifen mit Würfelprofil und optional einen hochgelegten Akrapovic-Scrambler-Schalldämpfer (Foto davon unten in der Slideshow). Der weiße Kotflügel vorne, die goldenen Felgen und viele dunkle Teile (Gabelprotektoren, Kühlerschutz, Rahmenabdeckungen) sorgen für ein stimmiges Ensemble und bescheren einem gleich Erinnerungen an längst vergangene Tage. Hach!
Technisch bleibt sonst alles beim gewohnten Bild der XSR700, was nur Gutes bedeutet. Das hübsche Sondermodell soll ab April 2019 lieferbar sein, ein Preis wird nachgereicht.
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Royal Enfield hebt ihre 90 Jahre alte Ikone in die nächsthöhere Hubraumklasse: Die Bullet gibt es jetzt auch mit dem 650er-Parallel-Twin. Optisch bleibt alles beim Alten – im besten Sinn. Technisch legt die traditionsreichste Baureihe der Marke allerdings spürbar zu und wildert damit noch stärker als bisher in europäischen Gefilden.
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Kawasaki macht sein großes Vierzylinder-Vintagebike fit für die kommende Saison und beschert dem Klassiker vor allem mehr Hightech-Ausstattungen: von Kurven-ABS über Schräglagen-Traktionskontrolle und Tempomaten bis hin zu einem Quickshifter. Außerdem wird an der Power-Schraube gedreht.
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Vom Fahrwerks-Tuning über modellspezifische Gepäcklösungen und robuste Protektoren bis zu praxisorientierten Details bietet Touratech alles für die schlanke Reiseenduro.
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