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Christoph Lentsch
Autor: Christoph Lentsch
10.8.2018

Kawasaki H2 2019Kompressor-Kawa noch stärker!

Kleiner Hubraum mit Kompressor. Das halten viele für eine gute Idee und ein mögliches Zukunftsszenario für Motorradmotoren. Kawasaki findet "großer Hubraum mit Kompressor" besser und entwickete deshalb die Ninja H2 und Ninja H2R, zwei Hyper-Sporttourer, die jeden bisher bekannten Rahmen sprengen, besonders im Falle der leider nicht straßenzugelassenen R-Version. Obwohl bisher kein Mitbewerber einen ähnlichen Kompressormotor in einem Motorradchassis präsentiert hat, rüstet Kawasaki zur Sicherheit weiter auf. Kürzlich wurde während der alljährlich stattfindenden Bonneville Speed Week die nächste Generation der atemberaubenden Ninja H2 enthüllt.

Die neue Ninja H2 Modelljahr 2019 (Euro 4) erhielt einen deutlichen Leistungszuwachs von bisher 205 PS auf sagenhafte 231 PS - uns das bei angeblich gleicher Kraftstoffeffizienz. Teile wie der Luftfilter, Ansaugkanal, Zündkerzen und die ECU des Sport Tourers H2 SX flossen in die neue Ninja H2, jedoch nicht der Kompressor selbst. Zusammen mit neuen, leistungsstarken Bridgestone RS11 Reifen wurden vorne die neuesten Brembo „Stylema“ Bremssättel verbaut. Diese Bremssättel haben angeblich eine noch höhere Steifigkeit, eine verbesserte Kühlung der Bremsflüssigkeit, die durch einen erhöhten Luftstrom erzielt wird und ein schnelleres Ansprechverhalten.

Auch äußerlich hat die Kawasaki H2 2019 einige Updates erhalten. Dazu gehört ein neues Supercharged-Emblem, eine widerstandsfähige Lackierung, die sich bei 400 km/h wahrscheinlich nicht ablöst und ein TFT-Farbdisplay mit Bluetooth Verbindung. Die “selbstheilende” Lackierung kann kleine Kratzer durch das Hinzufügen von Wärme in sehr kurzer Zeit verschwinden lassen. Das von Kawasaki entwickelte System schlägt selbst ähnliche Systeme aus der Autoindustrie, wo der Heilungseffekt bis zu einer Woche dauern kann.

“Der visuelle Einfluss und die technischen Fähigkeiten der Ninja H2 werden sicherlich dank dieses bedeutenden Updates zunehmen“, sagt Kenji Nagahara, Geschäftsführer von Kawasaki Motors Europe. „Diese Kompressormaschine ist der Innbegriff unserer gemeinsamen Anstrengungen. Das Hinzufügen von mehr Leistung, Smartphone „Rideology“ Technologie und weiteren technischen Erweiterungen für 2019 zeigt, dass wir, als Unternehmen, immer daran sind Grenzen zu überwinden und hochmoderne Motorräder für den Markt bereitzustellen.“
Motorrad Bildergalerie: Kawasaki H2 2019

Mehr zum Thema:

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Kawasaki:

21.12.2018

Faber wird neuer Kawasaki-Händler in Wien.
Faber wird neuer Kawasaki-Händler in Wien.

Neuer Kawasaki-Händler in WienDer Süden wird grün

Kawasaki Österreich erweitert mit dem neuen Partner FABER KFZ-Vertriebs GmbH ab März 2019 sein Händlernetz im Süden von Wien. Mit der FABER KFZ-Vertriebs GmbH in der Carlbergergasse 66A im 23. Bezirk von Wien hat man einen fachkundigen Partner gefunden, der über jahrzehntelange Expertise im Motorradhandel verfügt. Zum Faber-Saisonopening am 04.-06. April 2019 wird die neue Partnerschaft mit einem neuen Kawasaki Schauraum und der Möglichkeit von Probefahrten der neuen Kawasaki Modelle gebührend gefeiert.

Peter Faber (GF FABER KFZ-Vertriebs GmbH): „Unsere Leidenschaft für Motorräder und langjährige Tradition macht uns zum perfekten Partner für Kawasaki. Wir sind besonders stolz unser Sortiment mit einer weiteren Top Marke zu bereichern und unseren Kunden ein vielfältiges Angebot anzubieten. Die Saison 2019 bringt viele Neuheiten und Highlights und wir freuen uns schon darauf diese bei unserem Saisonopening Anfang April zu präsentieren. Bei entspannter Atmosphäre haben die Kunden die Möglichkeit neue Modelle zu testen und auch attraktive Angebote zu erhalten.“

Peter Huber (GF Moto Ges.m.b.H./Kawasaki Österreich): „Die FABER KFZ-Vertriebs GmbH ist für uns ein Partner mit jahrzehntelanger Erfahrung in der Motorradbranche. Zudem besteht eine langjährige, persönliche Bekanntschaft, die bis auf den Firmengründer Josef Faber zurückreicht. Aufgrund der Tatsache, dass die Firma Faber im Einzelhandel von Motorrädern und Rollern weiter expandiert, stellt die Marke Kawasaki eine gute Ergänzung des bestehenden Produktportfolios dar, sowohl im Handel als auch in der Werkstätte. Der Standort im Süden von Wien ist für uns ein wichtiges Verkaufsgebiet, welcher unser neuer Partner mit einer professionellen Betreuung bestehender und neuer Kawasaki Kunden positiv beeinflussen wird.“
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7.12.2018

Die Kawaki Ninja 125 und die Z125 im Schlagabtausch.
Die Kawaki Ninja 125 und die Z125 im Schlagabtausch.

Kawasaki Z125 & Ninja 125 TestZweieiige Zwillinge

Unter dem Motto „The toughest Choice“ fand von Ende November 2018 die Presse-Präsentation der beiden neuen Kawasakis Ninja 125 und Z 125 in Malaga, Spanien, statt. Wenn man sich für eine der beiden brandneuen Japanerinnen entscheiden müsste, zahlt es sich definitiv aus, vorher eine Testfahrt mit beiden zu machen. Schließlich spricht Kawa selbst von der "härtesten Entscheidung".

Kawasaki hat vor der Einführung dieser beiden Modellreihen eine Marktumfrage durchgeführt, um zu erheben, was die Hauptgründe für den Kauf solch eines Motorrads sind. Der Großteil der Befragten gab an, den meisten Wert auf das Styling und die Marke des Bikes zu legen (ganz im Gegenteil zu Motorrädern mit größeren Motoren, wo für die Befragten vor allem die Performance zählt). Mit ihrem Styling können die beiden Japanerinnen auf jeden Fall punkten. Sie sollen vor allem eine junge Zielgruppe (= Führerscheinbesitzer der Klasse A1) ansprechen und dieser den perfekten Einstieg in die Welt von Kawasaki bieten – daher kommen auch die Leitsätze von Kawasaki: „Your first Z“ beziehungsweise „Your first Ninja“. Die Ninja 125 vervollständigt somit die Produktpalette im Supersport-Segment, die Z125 macht das Naked-Segment komplett.
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Supersport:

23.1.2019

Die Honda CBR650R sieht der Fireblade zum Verwechseln ähnlich.
Die Honda CBR650R sieht der Fireblade zum Verwechseln ähnlich.

Honda CBR650R und CB650R TestKleine CB1000R und Mini-Blade

Mit neuen, schärferen Designs sind die Honda CBR650R und CB650R ihren großen Schwestern Fireblade und CB1000R optisch verdammt ähnlich, mit 95 PS aber motorisch deutlich unterlegen. Dafür gibt es Top-Qualität, Traktionskontrolle, ABS, neue Bremsen, neues Fahrwerk, weniger Gewicht und mehr Leistung für unter 10000 bzw. 9000 Euro.

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