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Markus Reithofer
Autor: Markus Reithofer
23.4.2017

Suzuki V-Strom 1000 im TestAlles geht

Suzukis V-Strom 1000 genießt seit Jahren den Ruf eines Underdog, der wesentlich mehr kann, als man ihm auf den ersten Blick ansieht. Mit dem Jahrgang 2017 wurde sie noch deutlich aufgewertet, vor allem mit Kurven-ABS.

Seit ihrem ersten Auftritt im Jahr 2002 wurde die große V-Strom mehrfach überarbeitet. Heuer kommt sie nicht nur mit der bisher besten Ausstattung und einem modernisierten Design, sondern erstmals auch als XT-Version mit Geländeoptik, die Drahtspeichenräder und mehrere Anbauteile für einen ernsthaften Adventure-Look bietet. Technisch ist das XT-Modell allerdings mit der Standard-V-Strom ident, sie nimmt also weder längere Federwege, noch ein größeres Vorderrad mit auf die Reise.

Das erübrigt sich, weil die V-Strom in leichtem Gelände auch so erstaunlich agil ist. Schotterstraßen, ausgewaschene Lehmpisten, steile Auffahrten und sogar – nicht zu tiefe – Flussdurchquerungen haben wir mit ihr problemlos und noch dazu äußerst komfortabel gemeistert. Der Endtopf sitzt jetzt übrigens wesentlich tiefer, wodurch es nicht mehr ganz so tief durchs Wasser geht, dafür aber bei der Koffermontage zwei gleich große Seitenkoffer passen und die Gesamtbreite dennoch wesentlich geringer ist.

Trotz ihrer 228 (XT: 232) Kilo vollgetankt und 160 Millimeter Federweg funktioniert sie im Gelände noch besser als die 19 Kilo leichtere V-Strom 650, weil ihre voll justierbaren Dämpfungselemente deutlich feinfühliger reagieren. Erst recht gilt das am Asphalt, wo sie ein ausgesprochen neutrales Einlenkverhalten, flottes Handling und vor allem eine unbeirrbare Linie in Schräglage zeigt.

Beim Motor gibt es trotz Euro 4 keine spürbaren Änderungen, was 101 Nm bereits bei 4000 U/min und 101 PS bei 8000 U/min bedeutet. Wir haben bei unserer kurvenintensiven Testfahrt keine Situation erlebt, in der wir uns mehr Power gewünscht hätten. Der Verbrauch wurde gegenüber dem Vormodell etwas reduziert und lag beim Praxistest im Durchschnitt rund einen Liter über dem der V-Strom 650.

Neu sind der Low RPM Assist und das Easy Start System, die das Anfahren beziehungsweise den Startvorgang vereinfachen (man muss den Startknopf nur kurz wie einen Ein-Schalter betätigen und nicht halten, bis der Motor läuft). Unverändert angenehm ist die Kupplungsunterstützung (SCAS), die die Betätigungskraft deutlich reduziert und als Anti-Hopping-Kupplung agiert. Die hervorragende Bremsanlage mit 310-Millimeter-Scheiben und radial montierten Vierkolbensätteln bleibt unverändert, ebenso die 2-stufige und deaktivierbare Traktionskontrolle. Neu ist das Kurven-ABS, womit die Suzuki das preisgünstigste Motorrad mit dieser extrem sicheren ABS-Technologie am Markt ist.

Unter den asphaltorientierten Midsize-Adventures ist die V-Strom 1000 mit ihrem Preis-Leistungs-Verhältnis (13.290 Euro, XT: 13.790 Euro) nicht zu schlagen. Unser Vergleichstest mit KTM, Honda, Ducati und Triumph in der Ausgabe 5 des Motorrad Magazin könnte sogar zeigen, dass die Karten in dieser Klasse neu gemischt werden.

 

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Spektakuläre Enthüllung einen Monat nach der Mailänder  Messe: Mit der Tiger 900 ersetzen die Briten ihren bisherigen Bestseller und bringen ihre Mittelklasse-Reiseenduro mit mehr Hightech gegen Hondas Africa Twin und KTMs 790 Adventure in Stellung. Neben mehr Drehmoment und Euro 5 bietet die in fünf Varianten angebotene Tiger 900 vor allem mehr Assistenzsysteme, Luxus und Zubehör.

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Suzuki:

4.10.2018

Die RM-Z wurde für ihr 15. Jahr komplett überarbeitet.
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Suzuki RM-Z250 2019Überflieger überarbeitet

Die Suzuki RM-Z250 wurde 2004 eingeführt und 2010 mit der ersten elektronischen Benzineinspritzung bei einem Suzuki Viertakt-Crosser upgedatet. Der Suzuki Hole Shot Assist, eine Launch Control für einen optimalen Start, folgte schließlich 2016. Nun hat Suzuki die 250er komplett überarbeitet und in den drei wesentlichen Punkten Leistung, Handling und Bremskraft verbessert. Zudem tritt sie nun im Design der großen Schwester RM-Z450 auf, mit blauer Sitzbank und Tank.

• 5% mehr Leistung und besseres Ansprechverhalten
• Verbessertes Traction-Management basierend auf Gasgriffstellung, Gang und Motordrehzahl
• Verbesserte Suzuki Holeshot Assist Control (S-HAC)
• Zwei Einspritzdüsen 
• Überarbeiteter Auspuff
• Neues Übersetzungsverhältnis 

• Neuer Rahmen und Schwinge
• Neue Gabel
• Überarbeitetes Federbein
• Renthal Fatbar Aluminum Lenker 
• Neue DUNLOP Reifen 
• Design der RM-Z450 
• Größere Bremsscheiben und verbesserte Bremszangen
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3.10.2018

Noch mehr Racing steckt in der neuen GSX-R1000 2019.
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Suzuki GSX-R1000 2019Neue Farben, neue Reifen und mehr

Während am Suzuki-Stand auf der INTERMOT 2018 alle Augen auf die Katana gerichtet sind und der Supersport generell immer stärker aus dem Fokus rückt, wollen wir dennoch nicht auf die stärksten und schnellsten Vertreter motorisierter Zweiräder vergessen und die wichtigsten Infos zum Update der GSX-R1000 auflisten, samt neuer Farben und Features. 

Neuerungen Suzuki GSX-R1000 und GSX-R1000R 2019:
- Neue Farben und Graphics
- Schwarzer Endtopf
- Bremsschlauch vorne Stahlflex (GSX-R1000R)
- Quickshifter Up/Down serienmäßig auch auf GSX-R1000
- Neue Bridgestone Battlax Racing Street RS11
- Schwingendrehpunkt variabel (GSX-R1000R, nur für Rennstreckeneinsatz)

Farben Suzuki GSX-R1000 2019:
- Metallic Triton Blue
- Glass Sparkle Black / Metallic Mat Black No. 2
- Pearl Glacier White / Glass Sparkle Black

Farben Suzuki GSX-R1000R 2019:
-Metallic Triton Blue
- Glass Sparkle Black / Pearl Mira Red
- Pearl Glacier White
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