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Peter Schönlaub
Autor: Peter Schönlaub
27.4.2016

Yamaha MT-07 tracerJetzt geht es MUNTER weiter

Viel Motorrad um wenig Geld – das ist die Strategie, mit der Yamaha in den letzten Jahren große Erfolge einfährt. Ganz besonders trifft das auf die MT-07 zu, die ansatzlos zu den meistverkauften Motorrädern in Europa vorstoßen konnte.
 
Allerdings: Wer sich etwas mehr Langstrecken- und Soziustauglichkeit gewünscht hat, der musste bislang an der MT-07 vorbeigehen. Damit macht der erste Ableger der Baureihe nun ein Ende: Die MT-07 Tracer folgt dem Beispiel der großen Schwester MT-09 und bietet guten Windschutz dank einer verstellbaren Scheibe sowie Handprotektoren, mehr Stabilität dank der verlängerten Schwinge, eine aufrechtere Sitzposition und die Möglichkeit, Seitentaschen und Topcase zu montieren. Auch der um drei auf 17 Liter vergrößerte Tank kommt touristischen Ambitionen entgegen.

Neben diesen sichtbaren Unterschieden wurde das Fahrwerk (bei identischen Federwegen von 130 Millimetern vorne und hinten) neu abgestimmt, die Bremserei hingegen unverändert übernommen. Der einteilige Sattel liegt trotzdem um vier Zentimeter höher als bei der MT-07 (845 Millimeter), das könnte für kleine Fahrerinnen und Fahrer grenzwertig werden. Das Gewicht stieg indes nur moderat: 196 Kilo fahrfertig entsprechen einem Zuwachs um nur 14 Kilo.

Etwas tiefer muss man in die Tasche greifen, sobald die MT-07 Tracer im Juli nach Österreich kommt: Das Bike wird 8499 Euro kosten, was einen Aufpreis von 1500 Euro auf die MT-07 bedeutet – angesichts der gebotenen Mehraustattung aber ein maßvoller Anstieg. Damit liegt die MT-07 Tracer nur leicht über der Kawasaki Versys 650 (8399 Euro) und der Suzuki V-Strom 650 (7990 Euro), aber deutlich unter der gleich starken BMW F 700 GS (10.050 Euro).

Die MT-07 Tracer soll freilich nicht die einzige Variante der kompakten Familie bleiben. Unser Erlkönigjäger hat bereits eine Adventure-Variante auf gleicher Basis erspäht, die als XT700 Ténéré auf den Markt kommen könnte: ein Bild davon könnt ihr euch hier machen.

Bis es so weit ist, freuen wir uns auf die erste Ausfahrt mit der MT-07 Tracer. Ende Juni soll es so weit sein.
Motorrad Bildergalerie: Yamaha tracer 700

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Sporttourer:

6.11.2018

Honda CBR500R
Honda CBR500R

Honda CBR500R 2019Mini-Blade

Die Fireblade im Pocketformat. Der optische Auftritt der schlanken CBR500R präsentiert sich im Modelljahr 2019 aggressiver und muskulöser, deutlich inspiriert von der großen Schwester. Das neu gestaltete Bodywork bringt allerdings nicht nur optische, sondern auch aerodynamische Vorteile. Die Clip-on-Lenkerhälften sind nun unterhalb der überarbeiteten Gabelbrücke montiert, um eine sportlichere, weiter nach vorne geneigte Sitzposition für den Fahrer zu begünstigen. Die Spitzenleistung des 471 Kubik großen Zweizylinders bleibt weiterhin bei 48 PS (35 kW) und passt somit wie bisher perfekt für die A2-Führerscheinklasse. Die Leistungsabgabe konnte um vier Prozent verbessert werden und auch die Drehmomententfaltung zwischen 3.000 und 7.000 Touren. Erreicht wurde dies über Modifikationen an der Einlass- und Auslassseite sowie bei den Ventilsteuerzeiten. Außerdem ist die CBR500R nun mit einer Anti-Hopping-Kupplung ausgestattet.

Details Honda CBR500R 2019:
- Sportlich aggressives Design, LED-Doppelscheinwerfer
- Verbesserte Aerodynamik, ergonomisch praxisgerechter Sitzkomfort
- Sportlich optimierte Sitzposition, tiefer angebrachte Clip-on-Lenker
- LCD-Instrumenten-Display, neu mit Ganganzeige und Schaltindikator
- LED-Blinker
- Lebendiger Mittelklasse-Twin mit konstruktiven Anleihen zur CBR1000RR Fireblade
- Einlass und -Auslass sowie Ventilsteuerzeiten modifiziert; Kraftentfaltung und Drehmoment bei unteren und mittleren Drehzahlen um vier Prozent verbessert
- Schöner Sound dank neuem Zweirohr-Auspuffkrümmer
- Anti-Hopping-Kupplung für leichtere Gangwechsel
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Yamaha:

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21.5.2019

Sena +Mesh Interkom-Adapter, montiert am Lenker eines Motorrads
Sena +Mesh Interkom-Adapter, montiert am Lenker eines Motorrads

Sena +MeshNeu: Mesh-Adapter für Bluetooth-Intercom

Interkom-Geräte und deren sich ständig weiterentwickelnde Technologie sind schon eine kleine Wissenschaft. Dennoch werden die Kommunikationssysteme im und am Helm immer beliebter. Wichtigster Entwicklungsschritt der letzen Jahren ist das Funk-Protokoll Mesh, das eine unkomplizierte Verbindung einer großen Gruppe ermöglicht. Mit einem neuen Adapter können nun ältere Modelle auf diese Technologie hochgerüstet werden.

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