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Christoph Lentsch
Autor: Christoph Lentsch
7.1.2019

Neues Elektromotorrad von ZERO MotorcyclesMaximale Spannung

Ende Februar 2019 will Zero Motorcycles ein neues Naked Bike mit Elektroantrieb präsentieren. Laut Hersteller, der seine Fahrzeuge in Handarbeit produziert, soll es sich um das ausgewogenste und leistungsstärkste Premium-Elektromotorrad der Firma handeln. Die von Grund auf neu entwickelte Zero SR/F stellt den größten Entwicklungssprung der Marke im Verlauf ihrer Geschichte dar. Die Zero SR/F ist eine komplett neue Plattform. Das neue Modell soll Spitzentechnologie mit einem extrem leistungsstarken Antrieb kombinieren. Weitere Details über die Zero SR/F werden weltweit am 25. Februar 2019 bekannt gegeben.

Derzeit führt die innovative Marke, die neueste Technologien aus dem Silicon Valley nutzt, die Modelle Zero S, Zero SR, Zero DS, Zero DSR und Zero FX und FXS. Nähere Informationen zu diesen Fahrzeugen finden Sie hier: www.zeromotorcycles.com/eu Aber sogar Polizei- und Regierungsbehörden vertrauen auf Zero Motorcycles. Die ganze Bandbreite von Polizei / Behörden und Militärmodellen unter: www.zeromotorcycles.com/eu/fleet 

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11.1.2019

Prototyp der neuen Triumph Rocket 3, stehend von links nach rechts mit den auffälligen Auspuffkrümmern und den neuen Sidepipes.
Prototyp der neuen Triumph Rocket 3, stehend von links nach rechts mit den auffälligen Auspuffkrümmern und den neuen Sidepipes.

Triumph Rocket kehrt zurück!Erwischt: Prototyp der Rakete!

Von ihrer Vorstellung im Jahr 2004 bis zu ihrem Verschwinden vom europäischen Markt im letzten Jahr, bedingt durch die fehlende Euro-4-Homologation, war sie das Motorrad mit dem größten Hubraum und dem mächtigsten Drehmoment am Markt: die Triumph Rocket 3, mit ihrem längs eingebauten, 2,3 Liter großen Dreizylinder. Und nun, mit Euro 5 kurz vor Inkrafttreten, steht Triumph kurz davor eine komplett neue Rocket 3 für das Modelljahr 2020 vorzustellen.

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6.12.2018

In einem japanischem Custombike wurde ein neuer BMW-Boxer präsentiert.
In einem japanischem Custombike wurde ein neuer BMW-Boxer präsentiert.

Neuer BMW BoxermotorSensation in japanischem Custombike

Einen ungewöhnlichen Weg geht BMW mit einem völlig neuartigen Boxermotor, der bald eine neue Modellfamilie eröffnen könnte. Wir erinnern uns an die R5-Hommage vom letzten Jahr, die einen neuen Cruiser in naher Zukunft vermuten ließ. Am 2. Dezember präsentierte nun die japanische Motorrad-Schmiede CUSTOM WORKS ZON ein im Auftrag der Bayern aufgebautes Custom Bike mit einem Prototypen eben dieses Boxermotors. CUSTOM WORKS ZON wurde 2003 von Yuichi Yoshizawa und Yoshikazu Ueda in der Präfektur Shiga gründet und ist bekannt für ihre außergewöhnlichen Kreationen. Dieses Bike fällt besonders durch den mächtigen Motor im schlanken Chassis mit schmalen Reifen auf (21 Zoll vorn und 26 Zoll hinten, aus Aluminium gefräste Felgen).

Über die Zusammenarbeit mit BMW Motorrad freute sich Yuichi Yoshizawa enorm: „Es war eine große Ehre und Herausforderung, für einen der traditionsreichsten Hersteller der Branche ein Motorrad rund um den Prototypen eines so spektakulären neuen Boxermotors bauen zu dürfen.“ Natürlich wird bereits wild über den neuen Motor spekuliert, womit BMW sein Ziel wohl erreicht haben dürfte. Sowohl die äußere Geometrie als auch die sichtbaren Elemente, wie z.B. die oberhalb der Zylinder in verchromten Schutzrohren verlaufenden Stößelstangen, erinnern an die Boxermotoren, die bei BMW Motorrad bis Ende der 1960er Jahre gebaut wurden – nur eben mit deutlich größerem Hubraum und moderner Luft-Öl-Kühlung. Mehr wird allerdings vonseiten des Werks noch nicht verraten.

Das Bike von CUSTOM WORKS in Zusammenarbeit mit BMW Motorrad erntete viel Anerkennung in der Szene, so gewann er den „Best of Show Motorcycle“ Award, die höchste Auszeichnung der Hot Rod Custom Show in 2018. Die Mooneyes-Show, wie sie in der Customizer-Szene genannt wird, fand bereits zum 27. Mal im japanischen Yokohama statt und zieht jährlich gut 15.000 Zuschauer an nur einem Veranstaltungstag an. Auto- und Motorrad-Custombuilder aus aller Welt stellen ihre Kreationen vor. Insgesamt waren knapp 300 Autos und 650 Motorräder, sowie jede Menge Händlerstände zu sehen.
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Zero:

Sorry, hierzu haben wir keine weiteren Artikel mehr.

Elektro:

9.11.2018

Vespa Elettrica erste Testfahrt
Vespa Elettrica erste Testfahrt

Vespa Elettrica Erste TestfahrtLeise wieselt das Reh

Mit ein wenig Verspätung ist es nun in Kürze so weit: Noch vor Jahresende sollen die ersten Stück der batteriebetriebenen Vespa Elettrica ausgeliefert werden. Wir bekamen nun im Rahmen der Motorradmesse in Mailand (Eicma) kurzfristig die Möglichkeit, mit der ersten Serien-Elektro-Vespa ein paar Runden auf einem ausgesteckten Parcours zu drehen und einen ersten Eindruck zu gewinnen.

Vorab ein paar Basisinfos, die wir bereits hier ausführlich zusammengefasst haben: Die Vespa Elettrica ist in der Mopedklasse angesiedelt, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 45 km/h. Der Elektromotor bietet eine Nennleistung von 4,8 und eine Spitzenleistung von 5,5 PS. Erstaunlich, zumal für ein Moped, ist das Drehmoment von 200 Newtonmeter. All das trifft auf ein Gewicht von 130 Kilo. Die beiden unter dem Staufach (für einen Jethelm) verbauten Lithium-Ionen-Akkus sollen eine Reichweite von rund 100 Kilometer ermöglichen, eine Vollladung an der heimischen Steckdose dauert vier Stunden. Die Ladetechnik und ein rund zwei Meter langes Spiralkabel sind ebenfalls schon in der Vespa integriert. Einen Preis gibt es ebenfalls schon: 6590 Euro in Österreich. Das ist natürlich extrem viel für ein Moped (wäre auch für eine 125er viel), aber wer sich für Elektromobilität interessiert, ist dieses Leid ja schon gewohnt.
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30.8.2018

Harley LiveWire 2019 im Check
Harley LiveWire 2019 im Check

Harley Livewire 2019 im CheckElektro- Roadster

Vor rund drei Jahren wurde das Konzept vorgestellt, das in Anschluss durch die Welt tourte. Damals durften auch wir damit fahren und waren ziemlich begeistert, vor allem was die Performance betraf. Das Bike boostete so arg, dass der Hinterreifen sofort seinen eigenen Willen durch- und zum Driften ansetzte.

Bald danach war klar, dass die LiveWire gebaut werden würde, zuletzt verriet Harley-Boss Matt Levatich auch noch das Start-Datum: Mitte 2019 steht die erste serienmäßige Elektro-Harley bei ausgewählten Händlern (nicht alle werden gleich zu Anfang alle Voraussetzungen für E-Bike-Verkauf und -Service bieten können). Ende Juli 2018 wurden dann im Zuge der großen Zukunftsoffensive von Harley erstmals Fotos von der LiveWire im Serien-Outfit gezeigt. Nun hatten wir im Rahmen der 115-Jahr-Feiern in Milwaukee die Chance, die LiveWire mit eigenen Augen zu sehen und mit dem Projektleiter Paul James zu sprechen. Hier unsere ersten Infos und Eindrücke des E-Bike.
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27.8.2018

Vespa Elettrica 2019
Vespa Elettrica 2019

Vespa Elettrica kommt!Auslieferungen ab Oktober!

Auf der Eicma 2017 wurde sie präsentiert, nun soll in Kürze – ab September 2018 – die Produktion der ersten serienmäßig elektrisch angetriebenen Vespa starten. Gebaut wird der Roller im traditionellen Werk in Pontedera, verkauft wird sie vorderhand nur über das Internet. Eine entsprechende Homepage soll Anfang Oktober online gehen, die ersten Auslieferungen starten dann Ende Oktober. Ab November will man voll lieferfähig sein, schließlich sollen ab Anfang 2019 auch die USA und Asien mit der elektrischen Scooter-Ikone beliefert werden.

Noch recht vage blieb Konzernmutter Piaggio bislang mit dem Preis. Er werde sich im Bereich der aktuell teuersten Vespas bewegen, hieß es. Das würde für Österreich in etwa einen Wert von rund 6700 Euro bedeuten. Kann aber natürlich auch sein, dass Vespa die exklusive 946 als Maßstab hernimmt, dann wäre der Preis wohl fünfstellig.

Konkreter wurde Piaggio bezüglich der technischen Substanz. Die Vespa Elettrica wird, wie vermutet, im Vergleichssegment der 50-ccm-Scooter angesiedelt sein. Die Dauerleistung beträgt 2,7 PS, die Spitzenleistung 5,4 PS. Wie üblich bei Elektromotoren ist dafür das Drehmoment gewaltig: 200 Newtonmeter. Es wird dafür verantwortlich sein, dass die Beschleunigung deutlich hurtiger abläuft als bei benzinbetriebenen Mopeds. Bei der Höchstgeschwindigkeit braucht man sich aber keinen Illusionen hinzugeben: Wir erwarten nicht viel mehr als die in dieser Klasse erlaubten 45 Stundenkilometer. Eine offizielle Angabe wurde aber in dieser Hinsicht noch nicht veröffentlicht. Es gibt überdies zwei Fahrmodi: Eco und Power. Eco reduziert den Topspeed auf 30 Stundenkilometer und lähmt auch die Beschleunigung, falls man in Reichweitennot gerät und noch ein paar Kilometer herausquetschen will.

Auch über das Gesamtgewicht und die Kapazität der Lithium-Ionen-Batterie schweigt sich Piaggio noch aus. Dafür wird verkündet, dass die Reichweite der rein elektrischen Vespa 100 Kilometer beträgt. Die gesamte Ladetechnik scheint im Roller verbaut zu sein, man zieht einfach ein Kabel aus dem Mitteltunnel und steckt den Roller an eine Steckdose oder Wallbox. In vier Stunden soll der Akku wieder voll sein. Ein praktischer Ausbau des Akkus, um ihn in der Wohnung zu laden (wie es andere Elektroroller ermöglichen), ist nicht vorgesehen. Piaggio verspricht dafür, dass die Akkus 1000 Ladezyklen unbeschadet überstehen, was eine Kilometerleistung von 50.000 bis 70.000 Kilometer und eine durchschnittliche Nutzungsdauer von zehn Jahren bedeutet. Danach sollen die Akkus immer noch 80% der ursprünglichen Kapazität bieten.
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