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Christoph Lentsch
Autor: Christoph Lentsch
10.11.2020

KTM 690 Enduro R und 690 SMC R

Vor zwei Jahren wurde die 690 Enduro R gründlich überarbeitet. Heute ist sie ein alltags- wie reisetaugliches All-Terrain-Motorrad, dessen elektronische Fahrhilfen wie Kurven-ABS und Traktionskontrolle auch für den Offroadeinsatz gerüstet sind. Der 74 PS starke Motor und das WP XPLOR Fahrwerk nehmen es mit jedem herausfordernden Abenteuer und jeder beschwerlichen Reise auf und machen daraus ein unvergessliches Erlebnis – so es der Fahrer versteht, die Qualitäten der Enduro R richtig einzusetzen.

Das ABS-System profitiert von einem neuen Modulator, der die Bremskräfte und Intervalle feiner reguliert. Das System kann auch während der Fahrt bedient werden. Der vormale aufpreispflichtige Dongle ist nun serienmäßig an Board. Der neue Tacho verfügt über einen neuen Knopf, mit dem die Fahrassistenzsysteme für den ernsten Offroad-Einsatz abgeschaltet werden können. Am Display werden außerdem die Drehzahl und der Gang angezeigt.

Folgende Einstellungen können am Lenker getroffen werden:

  • STREET: ABS an Vorder- und Hinterrad aktiv
  • OFFROAD: ABS am Hinterrad deaktiviert für den Einsatz im Gelände

 

 

Die 2021er KTM 690 SMC R hat den gleichen ABS-Modulator wie die 690 Enduro R, womit Anpassungen während der Fahrt möglich sind. Auch das neue Display ist an Board. Das Brembo-Bremssystem mit Brembo M 4.32 Monoblock-Zangen und 320er Scheibe vorne wurde für das neue Modell angepasst. Äußerlich wurden die spärlichen Verkleidungsteile nachgeschärft, durch viel dunkles Grau erhält die SMC R einen böseren Charakter. Trotzdem erfüllt der Einzylinder natürlich brav die EURO-5-Norm. Um das zu erreichen, wurde der Katalysator angepasst. Beide Modelle können übrigens auf 35 kW gedrosselt werden und bieten sich so als perfekte Wahl für FahranfängerInnen an.

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