Leeren ›

Österreichs Plattform
Symbol, das darstellt, dass dieses Magazin 24h am Tag und 7 Tage die Woche verfügbar ist
für schräges Leben

Leseprobe gefällig?

Bitte, gerne! Einfach auf das Vorschaubild klicken und schon startet der Download.

Kiosk-Button
menu
Peter Schönlaub
Autor: Peter Schönlaub
peter.schoenlaub@motorrad-magazin.at
8.6.2023

DCT von Honda im DetailChefentwickler Dai Arai im Interview

Dai Arai, 49, war als Chefingenieur bei Honda maßgeblich an der Entwicklung des Doppelkupplungsgetriebes (DCT) beteiligt. Das bis heute in der Motorradwelt einmalige Getriebe wurde 2010 bei der VFR1200F eingeführt und seit damals kontinuierlich verbessert – auch dafür ist Dai Arai verantwortlich. Bis heute wurde es in 19 verschiedenen Modellen eingesetzt, die aktuelle Palette umfasst sieben Modelle. Seit 2010 hat Honda in Europa mehr als 230.000 Fahrzeuge mit DCT verkauft. Wir trafen Mr. Dai Arai zum Interview.

Bevor wir zum DCT kommen: Ist dies ihr einziges Betätigungsfeld bei Honda oder arbeiten Sie auch in anderen Bereichen?
Mein Spezialgebiet sind Getriebe, ich arbeite aber neben dem DCT auch am Quickshifter, etwa jenem der aktuell in der Fireblade oder auch in der neuen Transalp verwendet wird.

Wie kam es seinerzeit zum DCT?
Schon vor meiner Zeit bei Honda – ich arbeite seit 1999 in der Firma – gab es andere Automatikgetriebe wie die „Hondamatic“ mit Drehmomentwandler in den 1970er-Jahren oder die „Human Friendly Transmission“ in der DN-01. Der Wunsch nach einem Automatikgetriebe bestand also schon länger. Die Besonderheit des DCT ist allerdings, dass es viel weniger Energieverluste gibt als bei den bisherigen Systemen, man genießt also ein direkteres, sportlicheres Fahrgefühl.

Worin bestanden die größten Probleme?
Alles an der Entwicklung des ersten DCT für die VFR1200F war schwierig. Niemand hat sich zuvor an ein solches Projekt gewagt, also mussten wir Lösungen im Bereich der Hardware und Software finden. Es war tatsächlich zum ersten Mal, dass sich Getriebeentwickler auch mit der Elektronik auseinandersetzen mussten. Was die Hardware betrifft, so hatten wir ein Kurbelwellengehäuse zu entwickeln, das für DCT und manuelle Getriebe gleichermaßen geeignet war, damit wir zwei Varianten im gleichen Rahmen anbieten konnten. Deswegen verwendeten wir ein System, in dem eine Hauptwelle innerhalb der anderen lag, um das Paket kompakt zu halten. Die große Herausforderung bestand darin, die geforderte Robustheit und Haltbarkeit bei einem so kompakten Layout sicherzustellen.

Eine weitere Schwierigkeit lag in der Geräuschreduzierung der Gangwechsel. Da ja die Mechanik beim Gangwechsel gleich ist wie bei einem manuellen Getriebe, macht das DCT genau das gleiche Geräusch beim „Voreinlegen“ des Gangs. Für einige Fahrerinnen und Fahrer kann dieses Geräusch zu einem Zeitpunkt, noch bevor der Gang aktiviert wird, seltsam klingen, deswegen wollten wir es möglichst leise haben – und genau das war noch einmal eine große Extra-Herausforderung.

Hinsichtlich der Software war die Festlegung der Schaltzeiten keine einfache Aufgabe. Wir waren hier Pioniere und benötigten tausende Stunden, um die richtigen Schaltzeiten zu programmieren.

Welche ist für Sie die wichtigste Verbesserung des Systems in den Jahren seit dem Beginn?
Es ist unmöglich, einen speziellen Fortschritt als wichtigsten herauszustreichen, da das System während der letzten 13 Jahre kontinuierlich weiterentwickelt wurde, mit unterschiedlichen Modifikationen, die nicht nur das DCT selbst verbessert, sondern auch zur Ausprägung unterschiedlicher Fahreigenschaften geführt haben, die für die einzelnen Modelle notwendig waren.

Der erste große Schritt war die automatische Rückkehr in den Automatikmodus, nachdem man selbst eingegriffen hatte, um die automatische Gangwahl zu ersetzen. Es erfordert einen großen Programmierungsaufwand, um diese Rückkehr so natürlich wie möglich zu machen, da man die jeweilige Fahrsituation und damit auch die Absicht des Fahrers erfassen muss – war es ein Herunterschalten wegen der Anfahrt auf eine enge Kurve, wegen eines Überholmanövers? Es ging nicht einfach nur um eine Rückkehr in den Automatikmodus nach einer gewissen Zeit.

Auf diese Weise haben wir im Lauf der Jahre viele, viele Verbesserungen umgesetzt, und wir werden damit auch weitermachen. Das ist einer der großen Pluspunkte: Das DCT kann laufend weiterentwickelt werden.

Wie würden Sie persönlich die Vorteile des DCT für Fahrerinnen und Fahrer beschreiben?
Der Kernpunkt für mich ist, wie viele „Ressourcen“ es im Gehirn freisetzt, die man für die wirklich unterhaltsamen Punkte beim Fahren nützen kann: Kurvenfahren, die Suche nach der richtigen Linie und dem richtigen Timing fürs Bremsen und Beschleunigen.

Der andere Vorteil besteht darin, dass DCT beides ist: einfach und direkt. Mit „einfach“ meine ich, dass man im langsamen Verkehr nicht dauernd die Kupplung benützen muss, dass man den Motor nie abwürgen kann, dass man bei Soziusfahrten nicht mit den Helmen kollidiert. Und mit „direkt“ meine ich die Geschwindigkeit der Gangwechsel, die Möglichkeit, die beiden Knöpfe für die manuellen Gangbefehle zu verwenden und, wie schon erwähnt, die Konzentration auf die Essenz des Fahrens.

Wo würden Sie gerne die nächste Einsatzmöglichkeit des DCT sehen?
Persönlich würde ich das DCT gerne auf unserem Dakar-Bike sehen. Bei dieser Art des Fahrens, wo Ermüdungserscheinungen wahrscheinlich sind und die Konzentration aber umso wichtiger ist, würde das System große Vorteile bringen. Im Offroadbereich sind viele Fahrer oft erstaunt, wie sehr ihnen das DCT helfen kann. Die Kupplungsbetätigung im Stehen ist gar nicht so einfach und benötigt viel Energie und Konzentration. Außerdem kann man das Fahrzeug in schwierigen Situationen natürlich auch nicht abwürgen.

Wie unterscheidet sich das DCT bei den verschiedenen Modellen?
Hauptsächlich durch die Schaltstrategie, da ist jedes Modell anders. So sind etwa die Schaltpunkte beim X-ADV sportlicher ausgelegt als beim Forza 750: Es wird später hoch- und früher heruntergeschaltet, so ergibt sich ein sportlicheres Fahrgefühl.

Wir haben speziell im Soziusbetrieb oft gemerkt, dass dann die Schaltzeitpunkte nicht mehr optimal passen. Man kann natürlich auf ein Sportprogramm schalten, aber dann werden wieder die Gänge zu lange ausgedreht. Wäre ein eigener Sozius-Modus denkbar?
Das ist ein sehr interessanter Gedanke, der gefällt mir. Ich werde diese Idee mit nach Japan nehmen, und wir werden darüber diskutieren. Denkbar wäre es.

Wie lautet ihre Botschaft an Fahrer, die gegenüber DCT skeptisch sind?
Bitte gebt dem System eine Chance, probiert es aus. Es mag eine kurze Zeit dauern, bis man sich daran gewöhnt, aber es eröffnet tatsächlich neue Dimensionen des Fahrens.

Mehr zum Thema:

Touring:

star_half
Motorradmagazin Premium. Redaktionell selbstständiger und unabhängiger Journalismus kostet – Euch ein paar Cent oder Euro. Inhalte, die als Motorradmagazin-Premium mit dem Stern gekennzeichnet sind, werden nach Lesezeit berechnet. Kein Abo, keine Verpflichtung, volle Transparenz. Dazu sorgt eine schlanke Preis-Obergrenze pro Monat für Kostensicherheit.

20.2.2026

Harley-Davidson Street Glide Limited 2026 in Schwarz in Schräglage
Harley-Davidson Street Glide Limited 2026 in Schwarz in Schräglage

Erster Test: Harley-Davidson Street Glide Limited/Road Glide LimitedMehr Luxus als je zuvor

Die beiden Luxustourer treten 2026 mit mehr Hightech, Luxus und Komfortfeatures an als je zuvor. Wir sind beide bereits gefahren und schildern euch hier unsere ersten Fahreindrücke. Was bringt VVT, wie hält man über 400 Kilo im Zaum? 

weiterlesen ›
star_half
Motorradmagazin Premium. Redaktionell selbstständiger und unabhängiger Journalismus kostet – Euch ein paar Cent oder Euro. Inhalte, die als Motorradmagazin-Premium mit dem Stern gekennzeichnet sind, werden nach Lesezeit berechnet. Kein Abo, keine Verpflichtung, volle Transparenz. Dazu sorgt eine schlanke Preis-Obergrenze pro Monat für Kostensicherheit.

29.4.2025

BMW R 1300 RT stehend in Blau schräg von vorne
BMW R 1300 RT stehend in Blau schräg von vorne

Neu. BMW R 1300 RTHightech für Reisen

Mehr Power, mehr Dynamik und viele neue Ausstattungen: Die neue BMW R 1300 RT bringt sich als modernstes Tourenmotorrad der Welt in Position. Ein paar Fragen bleiben aber (noch) offen.

weiterlesen ›
star_half
Motorradmagazin Premium. Redaktionell selbstständiger und unabhängiger Journalismus kostet – Euch ein paar Cent oder Euro. Inhalte, die als Motorradmagazin-Premium mit dem Stern gekennzeichnet sind, werden nach Lesezeit berechnet. Kein Abo, keine Verpflichtung, volle Transparenz. Dazu sorgt eine schlanke Preis-Obergrenze pro Monat für Kostensicherheit.

7.3.2025

60 Jahre Electra Glide
60 Jahre Electra Glide

Harley Electra Glide 2025Hohe Historie

Wie entstand eigentlich die Electra Glide, warum heisst sie so und was kann die wiederauferstandene Electra Glide 2025? Hier lesen Sie die Hintergründe.

weiterlesen ›

Honda:

star_half
Motorradmagazin Premium. Redaktionell selbstständiger und unabhängiger Journalismus kostet – Euch ein paar Cent oder Euro. Inhalte, die als Motorradmagazin-Premium mit dem Stern gekennzeichnet sind, werden nach Lesezeit berechnet. Kein Abo, keine Verpflichtung, volle Transparenz. Dazu sorgt eine schlanke Preis-Obergrenze pro Monat für Kostensicherheit.

11.9.2026

Honda Hornet 750 Modelljahr 2027 in der neuen Farbvariante Grau und Rot
Honda Hornet 750 Modelljahr 2027 in der neuen Farbvariante Grau und Rot

Honda CB750 Hornet 2027Vier neue Farben!

Eines der bestverkauften Naked Bikes in Österreich – und Europa generell! – geht zwar ohne technische Änderungen in das neue Modelljahr, erhält aber dafür eine gänzlich neu gemischte Farbpalette. Bei uns seht ihr die neuen Trendfarben für die kommende Saison.

weiterlesen ›
star_half
Motorradmagazin Premium. Redaktionell selbstständiger und unabhängiger Journalismus kostet – Euch ein paar Cent oder Euro. Inhalte, die als Motorradmagazin-Premium mit dem Stern gekennzeichnet sind, werden nach Lesezeit berechnet. Kein Abo, keine Verpflichtung, volle Transparenz. Dazu sorgt eine schlanke Preis-Obergrenze pro Monat für Kostensicherheit.

3.9.2026

Honda CB1000F 2026 in Schräglage von vorne
Honda CB1000F 2026 in Schräglage von vorne

Erster Test: Honda CB1000FFast Freddie lässt grüßen

Endlich bei den Händlern: die neue CB1000F! Honda nützt die technische Plattform der CB1000 Hornet, um darauf einen Roadster mit Anklängen an die Achtzigerjahre zu bauen. Wir konnten die neue CB1000F bereits ausgiebig testen.

weiterlesen ›
star_half
Motorradmagazin Premium. Redaktionell selbstständiger und unabhängiger Journalismus kostet – Euch ein paar Cent oder Euro. Inhalte, die als Motorradmagazin-Premium mit dem Stern gekennzeichnet sind, werden nach Lesezeit berechnet. Kein Abo, keine Verpflichtung, volle Transparenz. Dazu sorgt eine schlanke Preis-Obergrenze pro Monat für Kostensicherheit.

12.8.2026

Honda NC750X 2027
Honda NC750X 2027

Honda 750er 2027X-ADV, Forza, NC750X

Neue Farben für die beliebten 750er-Drillinge X-ADV, Forza 750 und das Adventure-Bike NC750X des Jahrgangs 2027

weiterlesen ›

:

star_half
Motorradmagazin Premium. Redaktionell selbstständiger und unabhängiger Journalismus kostet – Euch ein paar Cent oder Euro. Inhalte, die als Motorradmagazin-Premium mit dem Stern gekennzeichnet sind, werden nach Lesezeit berechnet. Kein Abo, keine Verpflichtung, volle Transparenz. Dazu sorgt eine schlanke Preis-Obergrenze pro Monat für Kostensicherheit.

9.9.2026

Motorradmagazin Ausgabe 7/26 Cover
Motorradmagazin Ausgabe 7/26 Cover

Motorradmagazin 7/26: Jetzt neu!Gleich online lesen oder mit ein paar Klicks bestellen!

Unsere Herbstausgabe steht fast zur Gänze im Zeichen des Abenteuers: Das große Adventure Spezial erstreckt sich über rund 70 Seiten und besteht aus Fahrtests, Vergleichen, speziellen Produkten im Härtetest sowie aus zwei großen Reisegeschichten, deren Schwerpunkte ebenfalls jenseits der asphaltierten Pfade liegen. Beginnen wir mit den Bikes: Im Zentrum steht unser größter Vergleichstest des Jahres, bei dem wir sieben 800er-Reiseenduros mit 21-Zoll-Vorderrad gegeneinander antreten lassen. Alphabetisch geordnet: CFMoto 800MT-X, Honda Transalp e-Clutch, Kove 800X Pro, KTM 790 Adventure, Suzuki V-Strom 800DE, Voge DS800X Rally, Yamaha 700 T?n?r?. Wer überzeugt, wer hat Aufholbedarf Noch mehr Power gefällig Dann werdet Ihr vielleicht bei unserer Coverstory fündig: Als edelste Vertreter ihrer Art matchen sich BMW R 12 G/S und die neue Ducati DesertX um die Schotterkrone. Oder soll es chilliger werden Wir lassen die neue Triumph Scrambler 900 gegen die Ducati Scrambler 800 Icon auffahren. Weiters im Test: die endlich verfügbare Honda CB1000F,die neue Norton Atlas, die Kove 450 Rally. Obendrein gibts Zwischenberichte aus unserem Dauertest-Fuhrpark. Neben vielen Service- und Produktthemen haben wir diesmal wieder zwei aufwendig produzierte Reisestories für euch gescoutet. Beide orientieren sich am Trans Euro Trail, sind also stark schotterlastig. Unser kompaktes Weekend entführt Euch wieder einmal nach Slowenien, wo wir südlich von Laibach vier Tagesetappen arrangiert haben. Die große Reisestory ist diesmal an den TET-Sektionen in Nordost-Italien angesiedelt. Wir starten zu viert an der grünen Grenze in Kärnten und legen dann 900 unterhaltsame Kilometer bis zum Nordspitz des Gardasees zurück. Mit vielen praktischen Tipps und herrlichen Fotos! Das neueMotorradmagazin: jetzt gleich hier auf der Website bestellen oder mit wenigen Klicks online als Digitalmagazin lesen! 

weiterlesen ›
star_half
Motorradmagazin Premium. Redaktionell selbstständiger und unabhängiger Journalismus kostet – Euch ein paar Cent oder Euro. Inhalte, die als Motorradmagazin-Premium mit dem Stern gekennzeichnet sind, werden nach Lesezeit berechnet. Kein Abo, keine Verpflichtung, volle Transparenz. Dazu sorgt eine schlanke Preis-Obergrenze pro Monat für Kostensicherheit.

16.7.2026

Speed Twin 1200 TFC
Speed Twin 1200 TFC

Speed Twin 1200 TFCFünfte Edel-Triumph

Die Speed Twin 1200 TFC ist die erste Modellneuheit 2027 von Triumph und das nächste Kapitel der Factory Custom Reihe aus Hinckley.

weiterlesen ›
star_half
Motorradmagazin Premium. Redaktionell selbstständiger und unabhängiger Journalismus kostet – Euch ein paar Cent oder Euro. Inhalte, die als Motorradmagazin-Premium mit dem Stern gekennzeichnet sind, werden nach Lesezeit berechnet. Kein Abo, keine Verpflichtung, volle Transparenz. Dazu sorgt eine schlanke Preis-Obergrenze pro Monat für Kostensicherheit.

15.7.2026

Motorradmagazin Ausgabe 6/26 Cover
Motorradmagazin Ausgabe 6/26 Cover

Motorradmagazin 6/26: Jetzt neu!Gleich online lesen oder mit ein paar Klicks bestellen!

Mitten in der Saison hatten wir die Chance, zwei wichtige neue Modelle zu testen, die in Kürze auf den Markt kommen: die Suzuki SV-7GX und die Neuauflage der KTM 790 Duke; von beiden gibt’s große erste Fahrberichte. Außerdem konnten wir in Italien zum ersten Mal auf den Beta-Modellen des 2027er-Jahrgangs sitzen und gemeinsam mit Enduro-Crack Didi Rudolf die neue KTM Freeride E auf Herz und Nieren testen. Weiters im Test: die endlich verfügbare Honda CB1000GT, die deutlich günstigere Harley Nightster Special und die Honda CBR500R, die erstmals auch mit E-Clutch angeboten wird. Außerdem eine Kaufberatung: Triumph Trident 660 gegen 800; wo liegen die Unterschiede, statisch und fahrend? Dazu findet ihr gleich zwei interessante neue Mittelklasse-Roller aus Fernost in dieser Ausgabe: den Voge SR4 Max und den Zontes 368G in weiterentwickelter Version. Wie immer präsentieren wir Euch auch viele Ratgeber und Service-Themen. Diesmal erklärt uns Globetrotter Joe Pichler, worauf man beim Camping mit Motorrad achten sollte. Wir testen außerdem die sicherste Riding Jeans der Welt und gehen der Frage nach, ob helle Jacken im Sommer gescheiter sind als dunkle. Und zu guter Letzt haben wieder zwei wunderschöne Reisestories für euch zusammengestellt: übers Wochenende durch Sloweniens Hügelwelt östlich von Laibach sowie auf eine große Sehnsuchtsreise kreuz und quer durch Korsika. Das neue Motorradmagazin jetzt gleich hier auf der Website bestellen oder mit wenigen Klicks online als Digitalmagazin lesen! 

weiterlesen ›

Leseprobe gefällig?

Bitte, gerne! Einfach auf das Vorschaubild klicken und schon startet der Download.