Honda hat nun offziell sein Rallye-Werksteam für den kommenden Einsatz bei der Dakar vorgestellt. Wie schon im Vorfeld bekannt war, kommt es dabei zu einigen Neuerungen:
Erkennbares Signal der 2017er-Racebikes ist das Logo eines neuen Hauptsponsors: Die rote Truppe von HRC fährt mit nun mit dem Logo von Monster Energy an den Flanken und heißt auch so: Monster Energy Honda Team.
Eine kleine Umstellung gab es auch beim Personal: Frisch in der HRC-Fahrercrew angekommen ist der Argentinier Kevin Benavides. Er ersetzt Paolo Ceci und wird damit dafür belohnt, dass er bei der letzten Dakar-Auflage bestplatzierter Honda-Pilot war. Benavides hatte als Privatfahrer damit besser abgeschnitten als die Werksfahrer – was freilich auch damit zu tun hatte, dass die beiden Toppiloten Joan Barreda und Paolo Goncalves ausgefallen waren.
Um bei der Dakar 2017 zumindest technische Breakdowns zu vermeiden wurde die CRF450 Rally erneut stark weiter entwickelt. Rallye-Insider Heinz Kinigadner meint im Motorradmagazin-Interview, dass die Honda damit bereits deutlich schneller sei als das Siegermotorrad von KTM. Dessen Stärke sei hingegen die Zuverlässigkeit – auch nicht unwichtig bei einer Veranstaltung, die über 9000 Kilometer führt.
Was man mit der Honda CRF450 Rally alles anstellen kann – wenn man es kann – zeigt das Video ganz unten auf der Seite. Sehenswert!
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Mit der ersten Freeride E betrat KTM seinerzeit Neuland und positionierte sich als Elektro-Pionier. Mittlerweile ist die Elektromobilität speziell im Segment der Leichtenduros am Markt etabliert – und KTM will mit der zweiten Generation an alte Erfolge anschließen.
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Der Enduro-Klassiker in Niederösterreich findet heuer genau zu Pfingsten statt – am 24. und 25. Mai 2026. Das Datum wurde genau so gewählt, dass man zuvor auch noch einen Tag beim Red Stag hinzufügen kann.
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Spät, aber doch: Honda spendiert auch dem beliebten Mini-Funbike eine neue Farbe für 2026. Gayety Red nennt sich die für die japanische Nummer 1 doch sehr typische und klassische Lackierung, die ab sofort erhältlich ist.
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Eine Saison im Dauereinsatz ist ehrlicher als jeder Pressetermin. Über 12.000 Kilometer durch halb Europa bewies der japanische Roadster, dass 157 PS und Öhlins-Fahrwerk am Datenblatt nur die halbe Wahrheit sind.
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Reichweiten, Preise, Laden – Elektromobilität ist mit vielen Fragezeichen behaftet und konnte sich in den vergangenen Jahren nur in Nischen am Markt etablieren. Gelingt dem ersten Elektro-Motorrad des weltgrößten Herstellers diese Hürden zu überwinden? Wir sind die WN7 bereits gefahren.
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Die Klassiker kehren wieder zurück! Schwanenstadt in Oberösterreich ist eine von nur drei Stationen der europaweiten MX-Oldtimer-Meisterschaft. Wer die coolen Maschinen – Twin-Shocks, Zwei- und Viertakter – aus vergangenen Jahrzehnten live in Action erleben will, merkt sich gleich den Termin vor: am 23. Mai steigt die Show auf der großartigen Naturrennstrecke!
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