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Christoph Lentsch
Autor: Christoph Lentsch
7.1.2020

Preis Honda Fireblade 2020Das kosten CBR1000RR-R und SP

Wir waren erstaunt, entsetzt, begeistert. Als Honda auf der EICMA 2019 den Vorhang um die brandneue Fireblade lüftete, konnten wir unseren Augen nicht trauen. Wie war das nochmal mit „Fahrbarkeit statt Leistung“, „Kraft aus der Mitte“, „niemand braucht 200 PS“ etc.? Die alten Prinzipien hat der größte Motorradhersteller der Welt einfach über Board geworfen, um endlich groß aufzuzeigen. 217 PS Spitzenleistung soll der Reihenvierzylinder leisten, den man als V4 erwartet hatte. Und das bei angeblich 201 Kilo vollgetankt.

Dazu gibt's die königliche DNA der Technologien aus der RC213V. Verfügbar sind nun drei Fahrmodi, die sich auf folgende Parameter auswirken: Leistung (5-stufig), Motorbremse (3-stufig), Wheelie Control (3-stufig) und die überarbeitete Traktionskontrolle (9-stufig und abschaltbar; HSTC – Honda Selectable Torque Control). Das Elektronikpaket umfasst ab sofort auch eine einstellbare Launch Control für raketenhafte Rennstarts.

Eine Sechsachsen-IMU von Bosch (SC77: 5-Achsen) steuert unter anderem auch den dreistufigen elektronischer Lenkungsdämpfer. Hochwertige Fahrwerkselemente von Showa (43 mm Big Piston Gabel / Balance Free Rear Cushion Light Federbein) sind bei der CB1000RR-R Fireblade Serienausstattung. Neue Nissin-Vierkolben-Bremssättel, größere 330-mm-Bremsscheiben und ein zweistufiges Kurven-ABS (Sport / Track) samt Rear-Lift-Control versprechen brachiale und gleichzeitig fein dosierbare Bremsleistung. Der Hinterreifen wird nun in der fetten Dimension 200/55-17 montiert.

Der Preis für die CBR1000RR-R Fireblade liegt in Österreich bei EUR 25.490,- inklusive MwSt. und NoVA.
Die noch hochwertigere CBR1000RR-R Fireblade SP ist um EUR 30.490,- erhältlich und unterscheidet sich vor allem durch die Öhlins Smart Electronic Control (S-EC)-Aufhängung der zweiten Generation und einen noch ausgeprägteren Rennstreckeneinsatz. Ende Jänner dürfen wir die Feuerklinge endlich testen!

Der kompakte Cruiser CMX 500 Rebel für die A2 Führerscheinklasse ist nun EURO-5 konform und erhält Updates wie eine überarbeitete Federung, volle LED Beleuchtung, eine Anti-Hopping-Kupplung sowie einen komfortableren Sitz. Der kleine, flinke und kinderleicht zu fahrende Cruiser ist ein echter Geheimtipp und macht auch ausgewiesenen Performance-Fanatikern eine Riesenfreude.

Der Preis der Rebel beträgt EUR 6.990,- inklusive MwSt. und NoVA. Die neue „S“ Version mit werksseitigem Zubehör-Set inklusive Scheinwerfermaske, Gabelabdeckungen in Schwarz sowie einem Sitz im Diamond-Stitch Stil ist um EUR 7.390,- zu haben.

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