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All unsere Artikel der letzten Jahre

Hier findest Du alle Artikel, die wir in den letzten Jahren online gestellt haben. Viel Spaß beim Stöbern!

Hier darf gefiltert werden:

5.11.2019

Rechte Seitenansicht der Husqvarna 701 Enduro LR Modelljahr 2020
Rechte Seitenansicht der Husqvarna 701 Enduro LR Modelljahr 2020

Husqvarna 701 Supermoto / Enduro / Enduro LR 2020Technologietransfer

Husqvarna 701 Enduro und 701 Supermoto bekommen 2020 schräglagenabhängige Assistenzsysteme nach Vorbild ihrer 690er-KTM-Schwestern implantiert. Die neue Husqvarna 701 Enduro LR verspricht ausgedehnte Globetrotter-Ausfahrten ohne Zwangspause an der Zapfsäule.

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23.10.2019

Husqvarna Erlkönig Prototyp eines 901 Adventurebikes in Schwarz schräg von vorne fahrend
Husqvarna Erlkönig Prototyp eines 901 Adventurebikes in Schwarz schräg von vorne fahrend

Husqvarna 901 New Classic AdventurePrototyp des Zweizylinder-Tourers

Husqvarna soll in absehbarer Zeit alle Plattformen nutzen, die es bei KTM gibt – das sagte Boss Stefan Pierer. Also kommen auch Zweizylinder-Bikes unter der Husqvarna-Flagge. Eines davon haben wir im Testbetrieb erwischt: eine moderne, aber moderate Reiseenduro.

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23.11.2018

Husqvarna Svartpilen 801
Husqvarna Svartpilen 801

Husqvarna Svartpilen 801 ErlkönigZweizylinder für die Austro-Schweden

Soeben wurde die neue Husqvarna Svartpilen 701 für das Modelljahr präsentiert, da ist unseren aufmerksamen Fotografen bereits der nächste Schritt vor die Linse gefahren: ein Prototyp einer Husqvarna, die auf Basis der neuen Reihen-Zweizylinderplattform von KTM gebaut wurde. Also jener Plattform, die mit der 790 Duke debütierte und die 2019 mit der 790 Adventure ihre Fortsetzung finden wird.

Dass Husqvarna ebenfalls Fahrzeuge mit dem neuen Reihen-Zweizylinder anbieten wird, ist ja schon länger klar. KTM-Boss Stefan Pierer sprach im Frühjahr 2017 bereits darüber in einem Motorradmagazin-Exklusivinterview: „Wir glauben, dass für Husqvarna auch eine schnittigere Interpretation einer Reiseenduro mit dem 800er-Motor möglich ist – weniger hardcoremäßig als KTM, eher straßenorientiert. Ich würde mich da als Tiger 800 warm anziehen (lacht). In diese Richtung kann ich mir das gut vorstellen, es gibt auch schon die ersten Sketches. Der neue Zweizylinder wird übrigens auch in der New-Classic-Linie eingesetzt werden.“
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13.11.2018

20% auf Original Ersatzteile
20% auf Original Ersatzteile

Husqvarna Aktion 201920% RABATT AUF ERSATZTEILE

Nicht nur ein Motorrad hinterlässt Spuren, auch der Mensch - am Motorrad. Deshalb sollte man sein Motorrad wie seinen Körper pflegen. Was beim leblosen Objekt allerdings wesentlich leichter ist als beim menschlichen Organismus, ist das Tauschen von beschädigten Teilen. Bring deinen Offroader jetzt auf Vordermann und spare 20% auf alle Original Ersatzteile von Husqvarna.  

Die Aktion "30 Days of Great Value" gilt vom 08. November bis zum 08. Dezember 2018 fu?r alle neuen Original-Ersatzteile fu?r Husqvarna Enduro- und Motocross-Modelle, solange der Vorrat reicht, bei allen teilnehmenden Husqvarna Motorcycles- Ha?ndlern.

Weitere Infos zu diesem Angebot auf:
https://www.husqvarna-motorcycles.com/at/news/at/30-days- of-great-value/

Der Ha?ndler in deiner Na?he:
https://www.husqvarna- motorcycles.com/at/dealer-search/

Hier findest du alle Teile fu?r dein Motorrad:
https://sparepartsfinder.husqvarna-motorcycles.com/?lang=de
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8.11.2018

Husqvarna Svartpilen 701
Husqvarna Svartpilen 701

Husqvarna Svartpilen 701NEUE DUNKELZIFFER

Im vergangenen Jahr war am Husqvarna-Stand ein Konzept dieses Modells zu sehen, nun erscheint programmgemäß die Serienversion. Sie ist natürlich eng mit der 2018 eingeführten Vitpilen 701 (unser Test hier) verwandt, kommt daher auch mit dem legendären LC4-Einzylinder in der neuesten Bauart: mit 75 PS und 72 Newtonmeter Drehmoment. Die meisten Unterschiede liegen in der Optik, das gravierenderen technischen Modifikationen sind das Vorderrad (18 statt 17 Zoll) und die längeren Federwege der WP-Komponenten: Sie steigen von 135 Millimeter bei der Vitpilen auf 150 Millimeter. Das wirkt sich geringfügig auf die Sitzhöhe aus: Sie steigt von 830 auf 835 Millimeter.

Nun zur Optik, die man als Mischung von Roadster und Flat Tracker bezeichnen könnte. Die wichtigsten Unterschiede zur Vitpilen abgesehen von der Lackierung und Oberflächen-Gestaltung:
– Höherer Lenker
– Scheinwerfer-Verkleidung
– hochgestelltes Cockpit
– Gabel-Protektoren
– Soziussitz mit „Spoiler“
– Startnummer-Fläche rechts hinten
– Bereifung Pirelli MT60 

Der angriffslustige Einzylinder wird durch die zusätzlichen Ausstattungen übrigens nur marginal – um 1,5 Kilo – schwerer als die Vitpilen 701: 158,5 Kilo ohne Sprit sollten in etwa knapp 170 Kilo vollgetankt entsprechen. Der schwarze Pfeil soll ab März 2019 bei den Husqvarna-Händlern stehen, ein Preis wurde noch nicht genannt.
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26.6.2018

Husqvarna Urban City Ride
Husqvarna Urban City Ride

Husqvarna Urban City RideJETZT SELBER TESTEN!

Sie zählen zu den ganz großen Highlights des aktuellen Motorrad-Jahrgangs: die neuen Straßenbikes der austro-schwedischen Marke: Vitpilen 401, Svartpilen 401 und Vitpilen 701. Einen umfangreichen Vergleich der beiden 401 haben wir übrigens in Motorradmagazin-Ausgabe 4/18 gebracht, ein Shoot-out mit der 701 gegen andere Neo-Klassiker dieser Leistungsklasse folgt in einem der kommenden Hefte.

Wer die smarten Bikes nun selbst im urbanen Umfeld testen will, der hat Anfang Juli dazu Gelegenheit – mitten in Wien!

WO? Start- und Sammelpunkt ist das Café Français im Stadtpark (Johannesgasse 33, direkt neben dem Kursalon).

WANN? Am 4. und 5. Juli, jeweils zwischen 16 und 21 Uhr. Zur jeden vollen Stunde startet eine Stadtrunde.

WIE? Um sicher dabei zu sein, einfach vorher per Mail anmelden – mit eigenem Namen, gewünschtem Datum, Uhrzeit und Modell. Los geht’s! Das Mail schickt ihr an: rideout@emmotions.com


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29.5.2018

Husqvarna TE EFI
Husqvarna TE EFI

Husqvarna TE 250i & 300iEndlich Rauchfrei!

Fällt der Begriff „Revolution“ bei der Präsentation eines neuen Motorrad-Modells, werden wir vom „Motorradmagazin“ auf Anhieb skeptisch. Allzu gerne wird dieses hochtrabende Wort von den Zweirad-Herstellern inflationär gebraucht und blumig formulierte Marketing-Reden offenbaren sich in unserem Fakten-Check nicht selten als leere Versprechungen. Je vollmundiger Zweiräder angepriesen werden, desto strenger fühlen wir ihnen auf den Zahn – da lässt uns schon unser Berufsethos gar keine andere Wahl. Im Falle der neuen Zweitakt-Hardenduros von Husqvarna haben wir daher unsere Mission besonders ernst genommen: sowohl TE250i als auch TE300i wurden tagelang in der rauen Wildnis des rumänischen Hinterlandes im gnadenlosen Härtetest erprobt. Verblockte Bachbette, tiefer Schlamm, hüfthohe Hindernisse, rutschige Wurzelpassagen, verschneite Gipfel und senkrechte Auf- und Abfahrten – das MM-Offroad-Testteam bemühte sich redlich die beiden Huskies an ihre Grenzen zu bringen. Sämtliche Eindrücke mit der innovativen, bei den KTM-Schwestermodellen TPI getauften, Benzineinspritzung wurden penibel dokumentiert. Das Resultat fällt erstaunlich eindeutig aus. Nur eine einzige (theoretische) Schwäche können wir an dem in Kooperation mit Synerject entwickelten System finden: legt ein Elektronikdefekt die Husqvarnas mitten in der Pampa lahm, ist eine Reparatur quasi unmöglich und guter Rat daher teuer – das Abschleppen des Fahrzeugs aus tiefstem Forst wird dann bestimmt zur zeit- und kraftraubenden Nervenprobe. Weil wir jedoch trotz größter Mühe keinen technischen Ausfall provozieren konnten, widmen wir uns lieber den überzeugenden Argumenten für TPI:

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